Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Die Hexe und der Herzog: ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Hexe und der Herzog: Roman Taschenbuch – 1. März 2010

4.5 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95
EUR 9,95 EUR 0,21
55 neu ab EUR 9,95 21 gebraucht ab EUR 0,21

Frühling - Höchste Zeit, die Bücherregale neu zu befüllen.
Entdecken Sie tolle Neuerscheinungen oder stöbern Sie in den Themenbereichen Freizeit und Garten, Fitness, Kochen und vieles mehr. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Die Hexe und der Herzog: Roman
  • +
  • Die Prophetin vom Rhein: Roman
  • +
  • Die sieben Monde des Jakobus: Roman
Gesamtpreis: EUR 28,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Interview mit der Autorin: Jetzt reinlesen [308kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Jeder „Riebe“ ist ein Genuss – faszinierend und beste historische Unterhaltung.“ (Frankfurter Stadtkurier)

„Ja, das kann sie, die promovierte Historikerin Brigitte Riebe: Trockene Geschichte in kurzweilige, unterhaltsame Romane ‚übersetzen‘“ (Hamm live)

„Spannend, bewegend und erstklassig recherchiert!“ (Lea)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat zahlreiche erfolgreiche historische Romane geschrieben, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig werden lässt. Mit „Marlenes Geheimnis“ widmet sie sich nun der Kriegs-und Nachkriegszeit nach 1945. Auch ihre Familie mütterlicherseits stammt aus Nordböhmen, wo sie als Sudetendeutsche nach dem Ende des Dritten Reichs das Schicksal von Vertreibung und Flucht erlitt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Lena will unbedingt einem Geheimnis auf die Spur kommen und daher in der Küche des herzoglichen Haushaltes arbeiten. Mit Hilfe ihrer Freundin Hella gelingt es Lena, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Lena kocht sich schon bald in die Herzen des Herzogs und seiner jungen Gemahlin und ist nicht nur daher vielen ein Dorn im Auge. Ihre schöne Freundin Hella gibt nicht nur ihren älteren Gatten Anlass zur Eifersucht, sondern zieht sich den schwelenden Hass einer nicht unwichtigen Person am Hofe zu. Lenas verwitwete Tante Els mit ihrem gutgehenden Gasthaus, der Poststation und ihrem autistischen Sohn Sebi ist dem Neid von Konkurrenten und Anfeindungen von Mitmenschen ausgesetzt. Ausserdem sagt man, sie ergehe sich mit ihren Freundinnen in heidnischen Ritualen. Für die betroffenen Frauen mehr als ungünstige Voraussetzungen, denn Dominikanerpater Heinrich Kramer, Verfasser des "Hexenhammers", hat es sich zur Aufgabe gemacht, auch in Tirol und insbesondere in Innsbruck, Hexen auszurotten und fordert die Bewohner zur Denunziation auf...Als es zum Prozess für die Frauen kommt, erscheint die Lage aufgrund der Vielzahl der Denunziationen die Lage aussichtslos. Wäre da nicht der Herzog Sigmunds Jurist Johannes Merwais, der ein persönliches Interesse daran hat, dass die angeklagten Frauen, allen voran Lena, freigesprochen werden...

Ein Geheimnis, von dem man *denkt*, dass es so schwer zu erraten nicht sei. Kochkünste in Gesinde- und Herrschaftsküche, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Liebenswerte Protaginistinnen, mit kleinen Fehlern, die man einfach mögen muss. Boshafte Weiber und verbohrte Kirchenleute, die den Hauptpersonen das Leben schwer machen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
„Die Hexe und der Herzog“, Historischer Roman von Brigitte Riebe, erschienen als Taschenbuch im März 2010 im Diana Verlag

Inhaltsangabe:
Innsbruck 1485: Die junge Lena wächst bei ihrer Tante auf und kümmert sich mit um den Gasthof.
Kurze Zeit später bekommt sie eine Anstellung in der herzoglichen Küche und verwöhnt die neue Herzogin Katharina von Sachsen ab da mit ihren köstlichen Speisen. Die Herzogin hat keinen leichten Stand, sie muss um ihr Glück kämpfen und ist vielen Intrigen ausgesetzt. Doch das Glück von Lena währt nicht lange, denn sie steht im Verdacht, dass sie versucht hat, das Herzogpaar zu vergiften. Schneller als ihr lieb ist landet sie im Kerker. Doch nicht nur wegen des Verdachts des vermeintlichen Giftanschlages- Lena wurde als Hexe denunziert.

Aufmachung, Stil und Figuren:
Das Cover zeigt eine rot- braunhaarige Frau mit einem silbernen Gefäß in der Hand. Im Hintergrund sieht man einen Teil einer Stadt. Der Name der Autorin steht in erhobener Goldschrift auf rotem Hintergrund, darunter der Buchtitel in weißer Schrift. Ein sehr schönes Cover, welches wunderbar auf das Buch einstimmt.
Auf Seite 2 befindet sich ein kleines Interview mit Brigitte Riebe zum Buch, sowie allgemeine Informationen über die Autorin.
Der Schreibstil von Brigitte Riebe ist auch in diesem Buch wieder wunderbar. Sie schafft eine wunderbare, dichte Atmosphäre und zeichnet ein intensives Bild der düsteren Zeit- der Zeit der Hexenverfolgungen. Fiktion eingebettet in einen historischen Hintergrund- was wünscht man sich als Leser historischer Romane mehr?
Die Figuren sind sehr lebendig gezeichnet und haben meist sehr sympathische Züge.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Die Menschen am Straßenrand warteten auf die Kutsche des Herzogs. Lena stand mit ihrer Freundin Hella auch dabei, denn sie wollte erreichen, dass sie mit dem Herzog sprechen konnte. Lena zögerte, und Hella gab ihr einen Stoß, der sie vor die Kutsche beförderte….
Sie war in der Hofburg, als sie wieder erwachte. Der Medicus des Herzogs kümmerte sich um sie und verordnete ihr Ruhe. Beim nächsten Erwachen war nur der Hofzwerg Thomele bei ihr, der sie sofort aus dem Bett jagte. Nun suchte Lena den Herzog, und auf Umwegen wurde sie auch fündig. Und der Herzog erfüllte Lena ihren Wunsch….
So arbeitete Lena tagsüber in der Küche des Herzogs und half, die vielen Gäste seiner Hochzeitsfeierlichkeiten zu bekochen. Auch danach durfte sie dort bleiben und sie freundete sich mit der Herzogin an, bis eines Tages plötzlich etwas geschah, das Lena angelastet wurde…
Es war die Zeit der Hexenverfolgungen und der schlimmste Hexenjäger, der Pater Heinrich Kramer. weilte in Innsbruck. Und er wurde natürlich fündig….
Inzwischen war Lenas Freundin Hella, obwohl verheiratet, mit dem Hofmeister Spiess zugange. Als sie schwanger war, und er ein letztes Mal zu ihr kam, wollte sie ihn abwehren, und es passierte etwas Schreckliches….
In Innsbruck gab es viele Kegel des Herzogs, d. h. uneheliche Kinder. Einer, eine Spielmann namens Niklas hatte es Lena angetan. Doch da war auch noch der Jurist Johannes Merwais der Lena liebte und versuchte, ihr und allen Frauen zu helfen….
Hatte Hella ihre Freundin mit Absicht vor die Kutsche gestoßen? Was war Lena passiert? Wie gelang es ihr, mit dem Herzog zu sprechen?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen