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Die Herrin der Rosen: Historischer Roman (Historische Liebesromane. Bastei Lübbe Taschenbücher) Taschenbuch – 12. Oktober 2012

4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gut ich fang mal mit den Positiven an:
Gefallen hat mir an dem Buch, dass sich der Beginn zum Ende hin wiederholt. Ich mag so etwas.
Den Schluss fand ich auch schön (traurig), es war einer der wenigen Augenblicke in denen mir Isobel wirklich nahegegangen ist, mich berührt hat
Es gab ein paar lustige Szenen mit der kleinen Anne Neville und dem Hund

Ansonsten handelt das Buch hauptsächlich von Schlachten und Kämpfen, gut es spielt in der Zeit der Rosenkriege, trotzdem wäre mehr "Zwischenhandlung" interessanter und spannender gewesen (siehe dazu die Bücher von Rebecca Gable). Ich hatte bei diesem Buch nie das Bedürfnis "vorauszulesen", weil es keine spannenden Handlungsfäden gibt.
Irgendwie berührten mich die Figuren in dem Buch wenig. Ich glaube es lag auch daran, dass z.B. wichtige Ereignisse im Leben von Isobel nur sehr oberflächlich behandelt werden, wie Geburt der Kinder usw.
Auch die Nebenfiguren fand ich nicht besonders herausgearbeitet, außer von Anne Neville, als kleines Mädchen.
Mache Textstellen fand ich etwas zu übertrieben, zu schwülstig und damit lächerlich. Den Beginn der Liebesgeschichte zwischen Isobel und John fand ich auch etwas übertrieben und unglaubhaft.
Als ich am Schluss des Buches angelangt bin war ich nicht traurig darüber. Wenn mir ein Buch gut gefällt, dann bin ich wenn ich am Ende des Buches angelangt bin immer traurig, dass es aus ist, weil mir die Figuren im Buch so vertraut geworden sind.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie die Überschrift sagt, handelt es sich um einen historischen Liebesroman, wobei die historischen Fakten zum Glück ziemlich unangetastet worden sind. Protagonisten sind John Neville und seine Frau Isobel. So weit so gut. Das Buch ist hinsichtlich der Rosenkriege sehr yorklastig gehalten, nur für das Haus York kämpften die edlen Ritter, die andere Seite hatte die Verräter und Wegelagerer!!! Das ist zumindest fraglich, da andere Autoren das Haus Lancaster genauso glorreich sehen. Nun, dabei war ja leider keiner... Elizabeth Woodville wird als absolut negative Person dargestellt, das beschreibt Phillippa Gregory (lesenswert) ganz anders. Aber es handelt sich ja um einen Roman. Etwas schnulzig fand ich die Beschreibung des Familienlebens des Paares John und Isobel, aber das ist sicher Geschmackssache. Also drei Punkte von mir, weil es sich um ein Buch mit historisch belegbaren Personen und Hintergründen handelt.
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Format: Taschenbuch
Erneut konnte ich nicht widerstehen, ein Worth-Buch in Angriff zu nehmen. Und bereuen tue ich es nicht, da ich es als ihr bestes Werk empfinde.

Der Roman startet 1456 - etwas spät m.E., da Henrys VI. erster Wahn so ausgelassen wird - mit dem Verlassen des Klosters von der Hauptfigur und Erzählerin Isobel. Als vermögende Erbin wird Isobels Vermählung von Königin Margaret petrsönlich in die Hand genommen, weshalb die Fünfzehnjährige an den Hof kommt. Doch eigentlich hat sie sich bereits für den schmucken John Neville entschieden. Allerdings ist dieser der Lancaster-Königin ein Dorn im Auge...

Der Anfang des Romans lässt eigentlich nicht viel Gutes hoffen, zeichnet er sich doch durch kitschige Sprache und Oberflächlichkeit aus: Befürworter York sind allesamt gutaussehend und gerecht, während der innere Kreis um Margaret nur aus Lüstlingen zu bestehen scheint. Im Verlauf des Buches aber zeigt Frau Worth überraschend Mitgefühl für die Lancastrianer und gibt quasi zu, dass diese auch Menschen sind. Gelungen ist auch Erzählerin Isobel, die das Überleben des Ehemanns auch mal in die eigene Hand nimmt und Tatkraft zeigt, was sie sehr sympatisch macht. Auch John Neville darf beweisen, wie viel er für seine Loyalität bereit ist zu tun und wie geschickt er dabei umgeht. Seine Mühen verlangen dem Leser schlichtweg Respekt ab, sodass man ihn durchaus als vernachlässigten Held der Rosenkriege betrachten kann.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe bisher viele Bücher über die Zeit der Rosenkriege gelesen und freue mich immer wieder Neue zu entdecken.
Das Buch hat für mich ein schönen Schreibstil, recht flüssig und spannend geschrieben. Interessant fand ich die Darstellung von Elizabeth Woodville, welche im Buch negativ dargestellt wird.
Im Buch wird deutlich gemacht in welcher Zerissenheit viele in der Zeit der Rosenkriege gelebt haben müssen.
Ansonsten ist es eine wirklich schöne Liebesgeschichte.
Ich freue mich auf mehr Übersetzungen ins Deutsche von Sandra Worth.
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Von Wanting am 11. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr emotional geschrieben in der Ichform....eine historische Figur, von der man wenig weiß, aber die zusätzliche Geschichts-Fiktion ist gelungen.Toll...mehr von dieser Autorin.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman ist sehr gut geschrieben. Ein bisschen Geschichte und ein bisschen Liebe.
Das Buch ist zu empfehlen wenn man auf historische Bücher steht.
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