flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
54
4,6 von 5 Sternen
Die Herberge zur 6. Glückseligkeit
Format: DVD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. August 2010
Einer der schönsten und anrührendsten Filme, die ich kenne. Eine geniale Ingrid Bergmann, Curd Jürgens fällt ein klein wenig ab - was Wunder, die Bergmann hat auch die sehr viel dankbarere Rolle. Doch beide zusammen: das schönste und vielleicht beste, was ich von den beiden je gesehen habe. Eine Liebeserklärung an China und seine Kultur, ein Pädoyer für Toleranz und Mitmenschlichkeit (weit über das vordergründig christlich-missionarisch hinaus).
Unbedingt ansehen also und ..... Taschentücher nicht vergessen!
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2011
"Die Herberge zur 6. Glückseligkeit" beruht auf der wahren Geschichte der englischen Missionarin Gladys Aylward (Ingrid Bergmann). Im Jahre 1930 bricht das ehemalige Zimmermädchen mit einem hart erkämpften Empfehlungsschreiben, allerlei heimlich angelesenen Wissen über China und einem mühselig angesparten Zugticket über die Transibirische Eisenbahn nach Nordchina zu einer schon recht alten Missionarin auf und erfüllt sich damit ihren lange gehegten Lebenstraum.
Nach Abklingen eines anfänglichen Kulturschocks kann sie sich erfolgreich bei den
Einheimischen, die noch weitgehendst der alten chinesischen Lebensweise anhängen und sie zunächst als fremden Teufel aus dem Westen betrachten, hohes Ansehen und Vertrauen gewinnen und oftmals als Vermittlerin zwischen alter und moderner Zeit erfolgreich auftreten. Eine besonders innige Beziehung baut sich dabei allmählich zu dem von Curd Jürgens gespielten chinesischen Offizier Lin Nan, dessen Vater Holländer war und der ganz klar als Vertreter des modernen China anzusehen ist.
Im Jahre 1938 wird dieses Idyll jedoch durch die rücksichtslos vordringenden Japaner zerstört: Gladys, vor die größte Herausforderung ihres Leben gestellt, sieht sich gezwungen zusammen mit 100 Waisenkinder eine abenteuerliche Flucht nach Süden durch teilweise von den Japanern besetztes Gebiet anzutreten.

Obwohl in Wirklichkeit in Wales entstanden, vermittelt dieser Farbfilm von 1957 dennoch einen guten Eindruck vom alten China, das in den 1930er Jahren in der chinesischen Provinz weiterhin fortbestand. Frau Bergmann spielt die Rolle der Glady Aylward durchaus gut, wenn auch manchmal vielleicht etwas zu übertrieben euphorisch. Curd Jürgens und Robert Donat, als örtlicher oberster Beamter, sind ebenfalls überzeugend und können durchaus als Halbchinese bzw. Chinese durchgehen und die übrigen Landbewohner werden ohnehin von chinesischstämmigen Briten gespielt.
Die, freilich nicht übermäßig vorhandenen, Kriegsszenen sind überraschend gut gelungen, hierbei ist vor allem das Bombardement der chinesischen Kleinstadt durch etliche japanische Flugzeuge zu erwähnen dessen katastophalen Auswirkungen auf Gebäude und Zivilpersonen richtig überzeugend dargestellt werden.
Für einen Film der 50er Jahre wird durchaus ein hoher Grad an Authenzität
erreicht, wenn auch vielleich ein allzu romantisches Panorama des alten China, mit allzu anständigen und idealistischen Menschen gezeichnet wird.

Die Bild- und Tonqualität sind dem Alter des Filmes entsprechend gut, einzigstes
Extra ist der Filmtrailer. Für Freunde des klassischen Abenteuerfilms sicherlich ein Muss.
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2011
Zunächst möchte ich an dieser Stelle ein grosses Danke an Amazon senden, denn mit dieser Bestellung habt ihr euch wieder einmal mehr als überschlagen...passend zum WE konnt eich mich über die DVD freuen.
Wie" Jede Frau braucht einen Engel", " Ist das Leben nicht schön" und " So lange es Menschen gibt", handelt es ich bei der Herberge zur 6. Glückseligkeit um einen absoluten Schmacht- Klassiker. Er gehört einfach mit in die Vorweihnachtszeit, aber eigentlich gucken nicht nur wir ihn daheim das ganze Jahr über. Die Geschichte der Missionarin packt einen von Minute eins an.....die Charaktere werden durch jeden einzelnen Darsteller so echt und lebendig dargestellt, dass es einfach eine Freude isz zuzusehen. Und so sehr man es auch versucht nicht zu tun, beim grossen Finale fliessen immer wieder Tränen...hach einfach schön.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2006
Der englische Schriftsteller Alan Burgess stieß bei seinen Recherchen zu einer Hörspielreihe der BBC, wo wahre Geschichten unter dem Titel "Die Unbesiegten" gesendet werden sollten, auf ein paar wenige Notizen über die Rückkehr einer Miss Gladys Aylward, die zwanzig Jahre als Missionarin in China tätig gewesen ist. Er nimmt Kontakt zu ihr auf. Beeindruckt von ihren Erzählungen schreibt er einen Roman ("The Small Woman") über diese starke Persönlichkeit und ihre Erlebnisse im Norden Chinas, die von der Missionsgesellschaft als "unqualifiziert" für diese Aufgabe abgelehnt worden war. Der Roman erscheint 1957.
Nur ein Jahr später entsteht der Filmklassiker "Die Herberge zur 6. Glückseligkeit" (auch dt. Titel des Romans) mit der idealen Hauptbesetzung von Ingrid Bergman als Gladys Aylward. Sie bringt dem Zuschauer mit einer unnachahmlichen schauspielerischen Leistung die Persönlichkeit von Gladys Aylward nahe, die vertrauend auf ihren unerschütterlichen Glauben eine fast übermenschliche Energieleistung vollbrachte.
Gladys, die kein Chinesisch beherrscht, weder Sitten noch Gebräuche richtig kennt, stürzt sich, nur mit ein paar Pennies in den Taschen bewaffnet, in das Unternehmen China (15.10.1930). Auf abenteuerlichem Wege kommt sie auch in Nordchina in der Missionsstadt Yang Cheng an, wo sie trotz schlechter Voraussetzungen sich das Vertrauen der einfachen Leute, des Mandarin (großartig: Robert Donat) und die Liebe des Nachrichtenoffiziers Lin Nan (Curd Jürgens) erobert. Doch die größte Herausforderung steht ihr noch bevor, als die Japaner in Nordchina einfallen und sie plötzlich für 100 Kinder zu sorgen hat und diese durch das Kriegsgebiet nach Sian in Sicherheit gebracht werden müssen...
Einen feinen Auftritt hatte Robert Donat (Die 39 Stufen) als Mandarin und Athene Seyler als ältere Missionarin Jeannie Lawson, die Gladys in den Anfangstagen unter ihre Fittiche nimmt.
Mark Robson, der für seine Regie 1959 für den Oscar nominiert worden ist, schuf u.a. Filme wie "Glut unter der Asche" und "Lawinenexpress".
Trotz seiner Spielfilmlänge von 2h30 vergeht die Zeit wie im Fluge. Der Spannungsbogen wird bis zum Finale aufrechterhalten.
Dieser bewegende Film liegt in sehr guter Bild und Tonqualität (Originalton) vor. Neben dem Kinotrailer finden sich interessante Info´s rund um den Film im Beiheft der DVD.
Fazit: Ingrid Bergman und Co in Bestform zu erleben!!!
0Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2012
Dieser Film ist ein einfach nur wunderschön - und das dieser Film dann noch auf einer wahren Begebenheit beruht, zeigt, dass ein Mensch der nicht die geforderten Qualifikationen hat, alles schaffen kann.
Einfach Sehr Gut
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. November 2016
"Gladys Aylward, deren Lebensgeschichte hier nacherzählt wird, war über die Ungenauigkeit des Films sehr aufgebracht, so dass sie sich von ihm distanzierte. So wertete sie beispielsweise die Hollywood-typischen Liebesszenen als rufschädigend, zumal sie nie einen Mann geküsst habe." (Zitat Wikipedia)
Mir scheint, hier hat jemand die Biografie von Gladys Aylwards nach Material für einen Film durchforstet und damit sein eigenes fiktives Werk geschaffen. Wer sich für die wahre Geschichte der Frau, die in China als Nationalheldin verehrt wird, interessiert, für den ist dieser Film jedenfalls völlig ungeeignet. Als Buch kann ich z.B. Gladys Aylward: Die Frau mit dem Buch von M A Mijnders-van Woerden empfehlen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2007
ist hier die Missionarin in China. Der Film wird immer unvergänglich sein. Alles was Ingrid Bergman spielte war wundervoll, aber ich glaube immer sie ist jetzt, in den einem Film, die Beste - da übertrifft sie sich wieder. Curd Jürgens ist sehr sympathisch und auch Robert Donat ist hervorragend. Ich denke es ist nicht so, wie sich Hollywood China vorstellte, und wenn dann hat Ingrid Bergmans Schauspielkunst den Rahmen, durch ihre Persönlichkeit gesprengt. Danke, dass es Ingrid Bergmann gab.
Ingrid Bergman, als Misionarin, zeigt hier im Film was das Wort christliche Ökumene bedeutet, lange bevor das Wort in den christlichen Sprachgebrauch aufgenommen wurde, denn Ökumene bedeutet ja im Griechischem nur den gesammten bekannten Erdkreis.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2017
dieser film ist einer der wenigen wo ich immer wieder Ansehen kann und immer wieder trännen in die Augen bekomme wenn die kinder in die stadt einlaufen wo sie singen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2011
Der Kauf war problemlos und sehr schnell. Dieser alte Film in Überlänge ist in einer erstaunlich guten Qualität und absolut sehenswert. Ingrid Bergmann in einer ihrer besten Rollen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2009
Ingrid Bergmann ist hier in einer absoluten Glanzrolle zu erleben.
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten und sie spielt die Rolle so überzeugend, das der Film in keiner Minute etwas von seiner Spannung verliert.
Sie zeigt in eindrucksvoller Weise, das jeder Mensch, auch ohne besondere Vorkenntnisse, Gutes tuen kann.
Sie spürt den tiefen Drang in sich, das sie nach China muss....dort sei ihr ihr Platz bestimmt.
Trotz zahlreicher Hindernisse (menschliche wie finanzielle) schafft sie es, ihr Ziel zu erreichen.
Und mit Eifer, Herzensgüte und Liebe gewinnt sie das Herz der Chinesen und des Mandarins.
Selbst der Anfangs so emotionslose Offizier (Curd Jürgens ebenfalls in einer Glanzrolle) taut in ihrer Gegenwart auf und spürt wieder Gefühle in sich erwachen.
Als Missionarin erfüllt Gladys (Ingrid Bergmann) mit Gefühl, Sturheit, Willensstärke, Überzeugungskraft und Herzenswärme ihre Aufgaben und wird in China von dem Volk sehr bald hochgeschätzt und geliebt.
Ihre wahre Aufgabe, kommt dann jedoch noch auf sie zu, als sie plötzlich 100 Kinder aus dem Kriegsgebiet nach Sian in Sicherheit bringen muss.
Bewegend und immer wieder zu Tränen rührend, ihr Marsch mit den Kindern und der bewegende Einlauf in Sian.
Fazit:
Ein Film, den man gesehen haben muss.
Der bewegt, anrührt und zum Nachdenken anregt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken