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Die Hassliste: Roman Taschenbuch – 1. August 2010

4.8 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Autorin hat das komplexe Thema spannend, überzeugend, sprachlich sehr lebendig und bewegend in Szene gesetzt.«
Sylvia Schwab, Deutschlandradio Kultur 30.08.2010

»›Die Hassliste‹ von Jennifer Brown istein Buch, das einen nicht nur sehr fesselt, sondern auch tief berührt.«
Mainpost online, mainpost.de 14.02.2011

» «
Mainpost online, mainpost.de 14.02.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jennifer Brown wurde in Kansas City geboren und lebt dort heute mit ihrem Mann, drei Kindern sowie einigen Hunden und Katzen. Wenn sie nicht über ernsthafte Themen schreibt, arbeitet sie als Kolumnistin für den Kansas City Star. Für ihre humoristischen Beiträge wurde die Autorin schon mehrfach ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin wirklich sehr beeindruckt von diesem Jugendroman. Auch als Erwachsener kann man es sehr gut lesen und noch mehr: Man bekommt einen Einblick, wie es zu einer solch grauenvollen Tat kommt. So ganz genau weiß man anfangs nicht, was eigentlich passiert ist und die Informationen sind sehr widersprüchlich, aber je weiter man liest, wird es immer deutlicher.
Da ist zum einen die Valerie, die sich vor ein Opfer geworfen hat und damit zur Heldin wurde. Da ist zum anderen aber auch die Valerie, die die Hassliste begonnen hat und die feste Freundin des Amokläufers war. Der Leser begleitet Valerie, wie sie versucht, wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden.
FAZIT
Ich fand es nicht schlecht, dass die Autorin die Freundin des Amokläufers in den Fokus nimmt. Valerie war mir sympathisch und oft hat sie mir richtig leid getan, weil sie selbst ja eigentlich gar nichts für die Tat von Nick dafür konnte. Jeder ihrer Reaktionen sind gut nachvollziehbar und auch ihre Gedankengänge waren sehr gut dargestellt.. Auch gut gefallen hat mir, dass das Buch verschiedene Zeiten beschreibt. Man erfährt, was genau während dem Amoklauf passiert ist, wie Valeries Leben danach aussieht und Valeries und Nicks Geschichte davor wird erzählt. Dadurch bekommt man auch einen Einblick in die Hintergründe einer solchen Tat.

Fazit: ein ergreifendes Buch zu einem schwierigen Thema, das zwar einfach zu lesen, aber nur schwer zu verdauen ist.
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Von Nikomo am 13. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist für mich definitiv empfehlenswert. Ein schwieriges Thema wurde ohne reines "Schwarz-Weiß"-Malen in das Leben eines relativ normalen Teenagers eingebunden. Gängige Klischees wurden gebrochen, z.B. über Eltern (immer liebevoll und weise?), Amokläufer (immer böse und lieblos?), Opfer (immer unschuldig?) und Therapeuten (immer gut?). Man bekommt die andere Seite der Realität zu sehen und einige Charaktere und ihre besonderen "Unzulänglichkeiten" werden liebenswert. Mich hat das Buch, die Entwicklung der Hauptperson, ihr mutiger Weg zurück ins Leben und die ihr zugemuteten Ungerechtigkeiten zu Tränen gerührt.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:

Valerie und Nick sind an ihrer Schule eher Außenseiter, werden von vielen Schülern gemobbt. Doch als die beiden ein Paar werden, fühlen sie sich wie Seelenverwandte und alles ist leichter zu ertragen. Gemeinsam führen sie eine Hassliste, auf der all die Personen verzeichnet sind, die ihnen in der Schule besonders gemein mitspielen. Valerie nimmt diese Liste nicht ganz so ernst, für sie ist es mehr eine weitere Gemeinsamkeit mit Nick.
Doch Nick eröffnet eines Tages in der Cafeteria ihrer Schule das Feuer und schießt um sich. Ziel sind dabei insbesondere die Personen, die auf der Hassliste stehen.
Der Amoklauf wird nur dadurch beendet, dass sich Valerie vor eine Mitschülerin wirft und angeschossen wird. Daraufhin nimmt sich Nick das Leben. Nicht nur Valerie stellt sich danach die Frage, ob sie Heldin oder Mittäterin ist.

Meine Meinung:

Um es direkt vorweg zu sagen: Dieses Buch hat bei mir Gänsehaut und Tränen hervorgerufen. Ich habe bisher noch kein Buch über das sehr sensible Thema "Amoklauf an Schulen" gelesen. Doch Jennifer Brown gelingt es meiner Meinung nach sehr gut, die einzelnen Fragen nach den Täter, den Opfern und den Hintergründen darzustellen. Mit Valerie hat sie eine Figur geschaffen, die ganz klar nicht eindeutig einer Gruppe (nämlich den Tätern oder den Opfern) zuzuordnen ist. Dies regt sehr zum Nachdenken an und bietet auch innerhalb des Buches Diskussionspotenzial. Sehr einfühlsam und mitfühlend beschreibt die Autorin die Situation von Valerie, die nicht mehr weiß, wer sie ist oder mal war.
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Format: Taschenbuch
Valerie (Val) Leftman und Nick Levil sind beste Freunde und darüber hinaus ein Paar. Gemeinsam trotzen sie in ihrem vorletzten Highschool-Jahr den Widrigkeiten des Lebens: zerstrittene Eltern, nervige Stiefeltern, fiese Sprüche der Mitschüler oder ihre grausame 'Scherze' und die Tatsache, dass sie wirklich nicht zu den angesagten Schülern ihrer Schule gehören. Immer, wenn den Beiden mal wieder übel mitgespielt wurde und ihnen Personen oder Dinge auf die Nerven fallen, schreiben sie diese auf eine geheime Liste ' die sogenannte Hassliste. Für Val ist das Führen der Liste ein Weg, Nick nahe zu sein und darüber hinaus baut sie, indem sie sich fiktiven Rachegedanken hingibt, Spannungen ab. Für den morbiden Nick, der nur schwer mit seiner Wut und seinen Gefühlen umgehen kann, wird aus der Liste mit der Zeit mehr. Ohne das Val es mitbekommt, wird die Hassliste für ihn zu einem Auftrag mit tödlichem Ausgang: kurz vor Abschluss des Schuljahres läuft Nick in der Schulcafeteria Amok und tötet sechs Menschen. Val, die in dem Moment an seiner Seite ist, setzt alles dran, ihn aufzuhalten. Dabei rettet sie einer Mitschülerin das Leben und wird dabei selbst schwer verletzt. Doch nur wenige sehen in ihr eine Heldin; am allerwenigsten Val selber... war die Liste doch ursprünglich ihre Idee.

Die Hassliste von Jennifer Brown beginnt ein paar Monate nach dem Amoklauf. Das neue Schuljahr an der Garvin-Highschool beginnt und auch Val muss wieder zur Schule. Der Leser begleitet sie: auf ihrem Weg zurück an den Ort des Geschehens und zu den Leuten, die auf der, längst nicht mehr geheimen Liste standen; bei ihrem Kampf um Normalität und dem Weg zu sich selbst.
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