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Die Hartz-IV-Diktatur: Eine Arbeitsvermittlerin klagt an Taschenbuch – 24. April 2015

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Was Hannemann erzählt, ist deshalb so interessant, weil sie von ihren eigenen Erfahrungen berichtet. (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Hannemann, Jahrgang 1968, arbeitete als Kaufmännische Angestellte und als Coach für Arbeitssuchende. 2006 wurde sie Arbeitsvermittlerin im Jobcenter Hamburg-Hamm, 2011 in Altona. Im Frühjahr 2013 stellte man sie aufgrund ihres «Brandbriefes» an die Agentur für Arbeit, in dem sie auf Missstände im Zusammenhang mit Hartz IV hinwies, frei. Ein Prozess vor dem Arbeitsgericht ist anhängig. 2013 wurde sie mit dem taz-Panter-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet, 2014 erhielt sie den Clara-Zetkin-Frauenpreis der Partei Die Linke. Beate Rygiert ist Autorin von zahlreichen international erfolgreichen Biographien, wie zum Beispiel „Als ich vom Himmel fiel“ mit Juliane Koepcke (ausgezeichnet mit dem Internationalen Corine Literaturpreis 2011) und „Nicht ohne meine Mutter“ mit Meral al-Mer. Sie lebt und arbeitet im Schwarzwald und in Stuttgart.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Dr. Ilona Banet TOP 1000 REZENSENT am 19. November 2016
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer ist Inge Hahnemann, die Autorin des vorliegenden Buches? In der Wikipedia wird sie als „eine deutsche Bloggerin, Hartz-IV Kritikerin und Politikerin“ vorgestellt. Doch sie war es nicht immer. Der Titel ihres Buches – „Die Hartz Diktatur: eine Arbeitsvermittlerin klagt an“ ist eine Art von Visitenkarte: Inge Hahnemann war eine Mitarbeiterin eines Hamburger Jobcenters. War. Denn sie wurde von ihren Vorgesetzten vom Dienst suspendiert, freigestellt. Der Grund? Nicht zu fassen: weil sie sich zum Anwalt der Arbeitslosen erklärt hatte, weil sie sich geweigert hatte, sich an der Willkür und Machtmissbrauch den Hartz IV Empfängern gegenüber zu beteiligen, weil sie den hilfesuchenden Menschen helfen wollte. Auf den Punkt gebracht: Weil sie die Seite gewechselt hatte und ein mächtiges Tabu verletzt hatte, indem sie die Agenda 2010 als ein „krakenartiges Gebilde von Profiteuren“ verunglimpft hatte, die „unseren Arbeitsmarkt nach und nach zerstören, statt ihn zu sanieren.“

Sie selbst hält sich nicht für eine Heldin. “Schließlich bin ich weder Jeanne d`Arc noch ein weiblicher Robin Hood“, schreibt sie in ihrem Buch. Doch dessen, dass sie für viele Menschen ein „Hoffnungsträger“ ist, ist sie sich bewusst: „Ich habe einen Kampf angenommen, den ich zwar nicht suchte, den ich aber durchaus bereit bin auszufechten.“ Die Frage, ob sie ihn gewonnen hat, ist offen. Ihre frühere Stelle hat sie jedenfalls nicht wieder bekommen. Inge Hahnemann und die Stadt Hamburg hätten einen Vergleich geschlossen, die frühere Mitarbeiterin eines Jobcenters werde künftig im Integrationsamt arbeiten, berichteten 2014 die Medien.
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Format: Taschenbuch
Dies ist zum einen der Blick nach innen. Hier schreibt jemand, der tatsächlich versucht der politischen Propaganda von der "Würde der Kunden" (S.261) zu entsprechen und dabei immer mehr in Opposition zur politischen Verwaltungspraxis gerät. Es ist genau genommen die Konsequenz ihres Einsatzes für die Menschenwürde, welche Inge Hannemann im Laufe der Zeit immer radikaler und den Widerspruch zwischen Propaganda und Wahrheit zur in der Verwaltungspraxis unlösbaren Aufgabe werden lässt.

Zum anderen weiß Inge Hannemann von was sie spricht. Sie kennt sich aus, was dieses Buch auch für Menschen interessant macht, die sich mit der rechtlichen Seite der Hartz-Gesetze auseinandersetzen (müssen). Dabei wird die persönliche Sichtweise stets in den Zusammenhang mit dem sozialpolitischen Umfeld gestellt, was dieses Buch auch wegen des Umfangs an Fakten interessant macht. Außerdem gelingt der Verfasserin der überzeugende Nachweis, dass nicht nur die Erwerbslosen Opfer des Systems sind, sondern auch all diejenigen in den Jobcenter, welche dass Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes als soziale Handlungsaufgabe ernst nehmen. Denn es geht beim SGB II und den Intensionen des Gesetzgebers nicht darum. Wie Inge Hannemann erfahren musste, benutzt der Gesetzgeber seine Gestaltungsmacht im Sozialrecht vor allem, um privatwirtschaftliche Interessen zu entsprechen, sei es im Sinne billiger und steuerlich subventionierter Arbeitskräfte oder um positive Arbeitsmarktzahlen präsentieren zu können. Inge Hannemann gelingt so eine gut nachvollziehbare Darstellung der Wahrheit im herrschenden Sozialsystem. Kritik an der "Hartz-IV-Diktatur" gibt es auch von anderer Seite.
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Format: Taschenbuch
Selten hat mich die Lektüre eines Buchs so gefesselt und gleichzeitig erschüttert. Ich hätte mir zum Beispiel nie träumen lassen, dass Deutschland innerhalb der EU das Land mit der größten sozialen Ungleichheit ist. Dass die Kluft zwischen den Reichen und der Mittelschicht immer größer wird, das war mir klar. Doch dass so viele aus der einstigen Mittelschicht in den vergangenen Jahren in die Armut abrutschten, aus angeblich sicheren Jobs einfach ins Nichts fallen, das war mir neu. Dieses Buch ist vieles: es spricht Wahrheiten aus, die sonst niemand sagen will. Es klärt auf, informiert, legt offen. Es ist aber auch ein Plädoyer für mehr Solidarität innerhalb unserer Gesellschaft. Auf dass wir es nicht zulassen, dass Arbeitnehmer gegen Arbeitsuchenden ausgespielt werden. Auf dass wir uns nicht gefallen lassen, dass Menschen von unserer Gesellschaft einfach abgehängt und im Stich gelassen werden. Das sollten wir nicht nur aus einem Verständnis der Humanität heraus tun, sondern auch ganz einfach deshalb, weil es sich unsere Gesellschaft nicht leisten kann.
Dies ist ein wichtiges Buch, es sollte Pflichtlektüre an Schulen und Universitäten werden. Und vor allem sollten es sich unsere Politiker vornehmen und zu Herzen nehmen!
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Format: Kindle Edition
Wie weit wir von einem "würdevollen" Miteinander in Deutschland noch entfernt sind, zeigt das Buch von Frau Hannemann auf eindrucksvolle Weise. Eine große Anzahl der ArbeitsvermittlerInnen schweigt, sanktioniert weiter und hat aus (berechtigter Furcht) vor eigener Ausgrenzung und Arbeitsplatzverlust nicht das "Solidar-Gen" im Blut, um sich gegen die Staatswillkür aufzulehnen. Es müsste einen viel tausendfachen Aufschrei unter den Staatsbediensteten geben, um auf das Unrecht gegen die Ärmsten der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Wie aber sieht die Realität aus? Eine einzige "Whistleblowerin" klärt offiziell über die Missstände auf! Wie ist es möglich, das wir Menschen (uns gegenseitig) so schlecht behandeln? Mitleidslosigkeit? Unkenntnis über die wahren Hintergründe und Zusammenhänge? Mangelndes Unterscheidungsvermögen hinsichtlich von Recht und Unrecht? Wie kann es sein, dass wir getürkte Arbeitslosenzahlen hinnehmen und dass es in einem "reichen" Land wie Deutschland neben Millionen von Arbeitslosen und der Gleichgültigkeit ihnen gegenüber weitere Millionen von Geringverdienern, befristeten Arbeitsverhältnissen, Zeitarbeit und Teilzeitjobs gibt, die immer mehr Bürger in die Armut treiben? Man mag es nicht glauben, was (vor allem) der (arme) Bürger sich anhören muss, wenn es um das "Thema Arbeit" geht. Warum akzeptieren wir Hartz IV und die "Agenda 2010"? Was muss noch passieren, damit dieses unwürdige Schau-Spiel ein Ende hat? Frau Hannemann hat einen Vorschlag gemacht, der langsam beginnt, von den Menschen wahrgenommen zu werden: Die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Hartz IV gäbe es nicht mehr, keine "Kunden" und auch keine "Agenda 2010".Lesen Sie weiter... ›
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