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Die Hand des Teufels: Drei Lord-John-Kurzromane Taschenbuch – 10. Juli 2006

3.8 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Diana Gabaldon - Die Entstehungsgeschichte der Highland-Saga: Jetzt reinlesen [116kb PDF]|Diana Gabaldon ??ber die Lord-John-Reihe: Jetzt reinlesen [64kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannung, Dramatik und nicht zuletzt Sinnlichkeit zeichnen diesen Pageturner aus, der darüberhinaus ein detailreiches Sittengemälde der Londoner Gesellschaft im 18. Jahrhundert bietet." (Schweizer Illustrierte)

"Unterhaltsam, humorvoll und farbenprächtig. Ein Lesevergnügen ganz besonderer Art." (Norddeutscher Rundfunk)

„Brillant, temporeich und mit Humor erzählt die Autorin auch diesmal.“ (Passauer Neue Presse)

Klappentext

ZU "DAS MEER DER LÜGEN" (DER ERSTE LORD-JOHN-ROMAN):

"Ein toller Krimi!"
Freundin

"Nichts wie ran an über 400 Seiten Spannung und Schauer!"
Gala

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Lord John und die Flammen der Hölle: Nach seinem Aufenthalt im Gefängnis Ardsmuir, wo er Jamie Fraser begegnete, kehrt Lord John in seine Heimat London zurück. Die besondere Beziehung zu Jamie belastet Lord John immer noch und seine Gedanken schweifen immerfort um die unerwiderte Liebe zu dem Hochlandschotten. Abgelenkt wird er, als mitten auf der Straße ein Vetter seines Bekannten Harry Quarry ermordet wird ...

Lord John und der magische Pakt: Lord John fungiert als Verbindungsoffizier zwischen Engländern und Deutschen in Preußen. Doch nicht nur das Militär hält Lord John in Atem. Es geschehen plötzlich mysteriöse Morde und der Aberglaube im Volk treibt seltsame Blüten. John aber glaubt nicht an Dämonen und übernatürliche Wesen und begibt sich deshalb auf die Suche nach dem wahren Täter ...

Lord John und der Geistersoldat: Zurück in London muss Lord John sich aufgrund der Geschehnisse in der vorherigen Geschichte vor einem Tribunal verantworten. Doch neben seinen persönlichen Problemen schlägt sich Lord John auch mit einem Geistersoldaten rum, der angeblich vor vielen Jahren auf einem Versuchsgelände umgekommen war …

Mit diesen drei Kurzromanen bietet Diana Gabaldon eine unterhaltsame Überbrückung bis zum nächsten großen Roman über Jamie und Claire Fraser. Zwar kann die Autorin ihr ganzes Können aufgrund der Kürze der Geschichten nicht völlig entfalten, aber der für sie so typische warmherzige Humor und die besondere Atmosphäre stecken in jedem Satz ihrer Erzählungen. Auch wenn Lord John nur eine Nebenfigur in Gabaldons großer Saga ist, hat er doch eine wichtige Rolle inne.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch in knapp zwei Tagen verschlungen und ich muss leider sagen, dass die erste Erzählung den Namen Kurzgeschichte nicht verdient. Man könnte bestensfalls und nur mit viel Wohlwollen behaupten, dass es ein Auszug aus einer Kurzgeschichte ist. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefgang und ein bisschen mehr Esprit gewünscht, den man sonst von der Autorin kennt. Leider ist von den ersten Sätzen an klar, auf was es hinausläuft. Die zweite Kurzgeschichte ist ok und die Dritte hat mir super gut gefallen. Diese hatte alles, was zu einer Diana Gabaldon Kurzgeschichte gehört und zwar bis zum letzten Wort.
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 27. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Frau Gabaldon hat sich das sicher anders gedacht, als sie mit ihren "Lord John - Geschichten" vor der Herausgabe in die Offensive ging und explizit anmerkte, dass diese Geschichten "etwas anders" wären, als ihre Hochland-Saga (mit Jamie und Claire).

Nun ist "Die Hand des Teufels" wahrlich kein literarisches Meisterwerk, und nicht mit den dicken Knüllern die sich da Highland-Saga nennen, vergleichbar - aber eben Krimi genug um gut zu unterhalten. Die drei Geschichten, die Lord John Grey in seiner militärischen Laufbahn - meist dient er der Krone als Verbindungsoffizier - erlebt sind vom kriminalistischen Anspruch her eher langweilig. Im historischen Zusammenhang gesehen sind aber alle drei Geschichten grosse klasse. Wenn auch ich kein Geschichtsfreak bin, so bin ich doch immer wieder begeistert von Erzählungen die im 17. oder - wie hier - im 18. Jahrhundert ihre Handlung finden.
Besonders pikant, bzw. erwähnungswert finde ich das Geschick von Frau Gabaldon, wie sie den Soldaten John Grey als sensiblen, gefühlsbetonten Menschen darstellt. Der Mann ist übrigens homosexuell - für jene, die noch nicht so im Thema "Lord John" stecken. Und das zu einer Zeit als man dafür nicht nur gesellschaftlich, sondern auch strafrechtlich mit Konsequenzen zu rechnen hatte.
Aber immer wieder passiert es dem süßen John Grey sich in jemand zu vergucken, der entweder "Böse" ist, oder sofort stirbt. Lord John wirkt bei alle dem nach außen hin so entzückend eloquent! in "stillen Momenten" scheint ihn sein Schicksal aber sehr zu plagen. Höchst dramatisch das alles. Ein kleines bisschen Schwulen-Schmonzette im 18. Jahrhundert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch habe ich gekauft, da ich die inzwischen 6-teilige Highlandserie (Claire und Jamie Fraser) und die beiden bereits erschienenen Lord-John-Ableger super fand und sie quasi verschlungen habe. Meine Bewertung ist dementsprechend auch aus dieser Sicht geschrieben. Ich hatte bereits in anderen Kritiken gelesen dass es die Autorin mit diesem Buch nicht schafft, den Leser wie sonst zu fesseln. (Fr. Gabaldon und nicht mitreißend?, hmmm...) Leider muss ich das bestätigen. Wo sie es sonst so leicht schafft mich in die Welt von John Grey & Co. mitzunehmen haben die 3 Kurzgeschichten mich enttäuscht und etwas verwirrt zurück gelassen. Enttäuscht, weil die Geschichten zwar spannend aber eben nicht so mitreißend, gefühlvoll und prickelnd sind. Mir ist hier die gefühlvolle und erotische Seite viel zu kurz gekommen. Zumal der arme Kerl mit seinen wenigen romantischen Abenteuern mal wieder nur auf die Nase fällt. Verwirrt, da die Storys in den verschiedenen Lebensabschnitten von Lord John hin und herspringen. Angesichts des inzwischen doch ereignisreichen Lebens von ihm ist es schwierig, sie richtig einzuordnen. Das ist meiner Meinung nach aber von Bedeutung. Bleibt zu hoffen dass das nächste Buch wieder mehr zu bieten hat.
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