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Die Hand - Werkzeug des Geistes: [Mit Beiträgen von Eckhard Altenmüller, Niels Birbaumer, Maike Christadler, Bettina Handel, Peter Janich, Friedhart ... Ritter, Stephanie Töpfner, Thomas Wägenbaur] Gebundene Ausgabe – 28. November 2008

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Zutreffender könnte ein Untertitel kaum sein: als Werkzeug des Geistes beschreiben die Herausgeber den Teil unseres Körpers, der wie kaum ein anderer Werkzeug und Sinnesorgan zugleich ist, und so ist es eine besondere Erfahrung, einmal für einige Minuten den Aktionen der eigenen Hände zu folgen. Ob wir Bier aus dem Keller holen, Kartenhäuser bauen oder einfach nur so herumsitzen. Sie tragen und greifen nicht nur, sie zeigen auch, ob wir verlegen, verliebt oder verbittert sind.

Daß dieses Buch so ungemein spannend ist, liegt zum einen an dem Umfang des Werkes, das durch die Beiträge von Medizinern, Psychologen, Informatikern, Philosophen und Kunstgeschichtlern ein überaus großes Spektrum erreicht, zum anderen ist es aber die Hand selber, die hier in so faszinierender Weise geschildert wird. Im täglichen Leben scheint ja alles geklärt oder wenigstens erklärbar zu sein. Und dennoch scheitern alle Versuche, die Beschaffenheit der Haut, den Tastsinn und die perfekten Bewegungsabläufe der Hand zu kopieren. Greifende Roboter bleiben im wahrsten Sinne des Wortes in den Kinderschuhen stecken und ob sie es jemals zu menschlicher Perfektion bringen, bleibt fraglich. Wie wir als Kind das Greifen lernen, und schließlich das Begreifen, ist nur eine Geschichte in diesem Buch; welche Bedeutung hatten die Hände für die Entwicklung der Mathematik, was hat es mit Schwurhänden auf sich und warum hat Thomas Mann der Hand in seinem Zauberberg eine so große Bedeutung beigemessen?

Obwohl das Buch eine Zusammenstellung von Beiträgen vieler Autoren ist, so ist es den Herausgebern in großartiger Weise gelungen, ein homogenes und überaus lesbares Werk daraus zu machen. Auf diese Weise gewinnt es gerade durch die Vielfalt der Perspektiven und es richtet einen ganz neuen Blick auf das Werkzeug, das hier gerade durch das Internet surft. --J. Schüring -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Ohne sie könnten wir keinen Knopf schließen, nicht schreiben, nicht kommunizieren und handwerken, kein Musikinstrument spielen: Die Hand erschließt dem Menschen Welten. Sie zwingt das Gehirn, immer neue Eindrücke zu verarbeiten und immer komplexere Handlungen zu steuern. Der Physiker und Philosoph Marco Wehr und der Mediziner Martin Weinmann lassen in ihrem umfassenden Hand-Buch jetzt lauter Experten zu Wort kommen.Die Themen reichen von der detaillierten Beschreibung der Anatomie des Handskeletts über die Betrachtung der Leistungen der Hände beim Musizieren oder im Handwerk bis zur Erläuterung der Zusammenhänge von Hand und Sprache, Hand und Mathematik und vieles mehr. Eine sehr inhaltsreiche und hochinteressante Zusammenstellung.Auf geistreiche, informative und mitreißende Art führen vierzehn renommierte Autoren aus unterschiedlichen Fachgebieten ... dem Leser eindrucksvoll die große Bedeutung der menschlichen Hand für sein gesamtes Denken und Handeln vor Augen. Beginnend bei der Relevanz einer gut funktionierenden Hand für das Alltagsleben lenken sie anschließend den Blick auf den Stellenwert der Handfertigkeit für Handwerk, Künste (zum Beispiel Musizieren), Medizin, Mathematik, Philosophie und Religion.Die Begeisterung für das anatomische Wunderwerk Hand, der Bezug zur Musik und die Würdigung ihrer evolutionären Schlüsselrolle ist bei allen Autoren deutlich zu spüren.Weinmann und Wehr schlagen einen kühnen Bogen.> Tagblatt >Es sind schier tausend Fragen, die das ... Buch "Die Hand" allgemeinverständlich und oft mit überraschenden Gedanken beantwortet.Daß dieses Buch so ungemein spannend ist, liegt zum einen an dem Umfang des Werkes, das durch die Beiträge von Medizinern, Psychologen, Informatikern, Philosophen und Kunstgeschichtlern ein überaus großes Spektrum erreicht, zum anderen ist es aber die Hand selber, die hier in so faszinierender Weise geschildert wird ... Obwohl das Buch eine Zusammenstellung von Beiträgen vieler Autoren ist, so ist es den Herausgebern in großartiger Weise gelungen, ein homogenes und überaus lesbares Werk daraus zu machen.Das in Typographie und Illustration so liebevoll gemachte Buch sieht aus wie ein Stück guter Unterhaltung ... und ist es auch.Das Buch erzählt viele lesenswerte Geschichten über die Hand, dieses Wunderwerk an Präzision, Empfindsamkeit, Kraft und Sanftheit.Die Lektüre des Buches verlangt vom Leser einige Vorkenntnisse. Belohnt wird er aber mit einer umfassenden Information über jenes universelle Werkzeug, ohne das wir keinen Brief schreiben oder keine Kaffeetasse halten könnten.In diesem interessanten und facettenreichen Buch reichen sich

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Format: Gebundene Ausgabe
Ich möchte die offizielle erste These des Buches infrage stellen:
"Die Hand, Werkzeug des Geistes."

Denn die Hand ist erstmal mehr als ein Werkzeug eines anderen Organs.
(Das widerspräche dem deutsch geprägten Aufklärungsbegriff des Organismus, also einem geselligen Gegenseitigkeistverhältnis der Organe des Menschen)

Wir sind ja seit der Philosophie des Mittelalters "Personen" und nicht mehr - wie in der Antike gedacht - primär Geist (Geist- Körper)!

Eine Person ist seit dem 18. Jahrhundert ein Organismus mit dem Organ des Geistes, dem Denkorgan.

Also stehen Hand und Kopf im Austausch miteinander und nicht in einem per se hierarchischen Verhältnis.

Der willentliche Befehl des Gehirns gegenüber einem Organ wie der Hand ist somit beim Gesamtbild des Menschen nicht an erster Stelle stehend, sondern nur zweitrangig, auch wenn das im Zweckhandeln anders aussieht.

Wir sind aber nicht primär Zweck, also z.B. nicht primär ein Objekt der Naturwissenschaften!

Primär ist das Selbst, für das das Gehirn auch nur eines der zahlreichen Organe ist.
Ansonsten wird der Mensch als solcher nicht voll erfasst, sondern seine Personalität negiert!
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