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Die H2-Revolution: Wenn es kein Öl mehr gibt... Mit neuer Energie für eine gerechte Weltwirtschaft Gebundenes Buch – 19. August 2002

2.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Die schlechte Nachricht: das Öl geht uns aus. Viel früher als wir dachten, rechnet Rifkin vor. Zudem befindet sich ein Großteil der restlichen Erdöl- und Erdgas-Vorräte unter der Kontrolle islamischer Staaten, in denen der Fundamentalismus immer populärer wird. Kurz, eine schwer wiegende Energiekrise bahnt sich an. Sie könnte übel ausgehen und unser gesamtes Gesellschaftssystem kippen: Rifkin interpretiert Aufstieg und Niedergang der Hochkulturen als vor allem von solchen Energieengpässen verursacht. Zudem verursacht das Öl schon jetzt Unfrieden: "Seit mindestens fünf Generationen ist Geopolitik synonym mit Erdölpolitik." Jüngstes Beispiel: die Interventionsgelüste der USA im Irak.

Doch so schlimm braucht die Zukunft nicht zu werden. Schaffen wir es, die fossilen Energieträger durch Wasserstoff zu ersetzen, fallen gleichzeitig die bisherigen zentralistischen Strukturen der Energieversorgung. Monopole ade! Mithilfe von Brennstoffzellen könnten die Endverbraucher ihren Strom selbst erzeugen. Rifkin schwärmt von einem neuen dezentralen Energienetz analog dem World Wide Web, in dem die Bürger ihren Wasserstoffstrom teilen. "Energy-sharing auf Augenhöhe würde die Macht der Energiekonzerne für immer brechen", ist Rifkin überzeugt. Er verspricht sich durch den neuen Rohstoff nicht zuletzt eine gerechtere Weltwirtschaft. Doch damit es dazu kommt, müssen, so der renommierte Vordenker, die Weichen schon heute richtig gestellt werden. Denn noch hapert es an einer kostengünstigen und umweltschonenden Möglichkeit das Gas zu erzeugen. Man müsste es mithilfe von erneuerbaren Energien herstellen, damit die Sache Sinn macht.

Rifkins neues Buch kommt zur rechten Zeit: Noch vor kurzem war Klimawandel kaum ein Thema. Seine idealistische These, penibel recherchiert und faktengespickt wie üblich, ist ein wichtiger Beitrag zur Diskussion. Andere Experten wie Hartmut Graßl setzen eher auf direkte Nutzung von Sonnenenergie, propagieren im Gegensatz zu Rifkin und seiner H2-Revolution ein "solares Zeitalter". Welcher Weg der gangbare ist, wird sich zeigen -- Rifkins Argumentation stützt sich stark auf die Annahme, dass Wasserstoff einmal extrem günstig erzeugt werden kann. --Sylvia Englert

Pressestimmen

Brand Eins 10/12:
Clever & Smart

"Eine populäre Wasserstoff-Bibel."

27.08.2002 / netzeitung.de:
Die Thermodynamik Roms

"Rifkins Verdienst besteht darin, oftmals isoliert betrachtete Phänomene und die darüber von den jeweiligen Fachleuten geführten Debatten zusammenzuführen."

29.08.2002 / Die Zeit:
Rettung aus der Asche

"Da verblassen sogar die alten Visionen vom kostenlosen Atomstrom."

05.09.2002 / Der Standard:
Vision einer drohenden Energie-Apokalypse

"Ein aufrüttelnder Beitrag dazu, dass sich alle Gedanken über die künftige Energieversorgung machen müssen."

09.09.2002 / Der Tagesspiegel:
Der Wasserstoff, aus dem die Träume sind

"Ein Buch, dessen Stärke darin besteht, Entwicklungen nicht nur der gerade erst vergangenen Jahre zusammenzufassen."

01.10.2002 / Literaturen:
Aufgeschäumte Energien

"Es ist begrüßenswert, wenn ein ebenso populärer wie kritischer Wirtschaftspublizist wie Jeremy Rifkin an die unvermeidlich nahende Erdöl-Verknappung erinnert und über Alternativ-Energien nachdenkt."

01.10.2002 / Die Zeit (Literatur):
An der Wasser(stoff)scheide

"In aufrüttelnden Sprachbildern fasst Rifkin die gängige kritische Diskussion zusammen."

02.10.2002 / Capital:
Wirtschaftsbücher

"Aufregende Zukunftsvision."

07.10.2002 / Falter:
Der neue Rifkin

"Eine hellsichtige Diagnose."

11.10.2002 / Freitag:
Der Charme des Wasserstoffs

"Das Markenzeichen von Jeremy Rifkin ist die punktgenaue Landung auf einem Nerv der Gesellschaft - kenntnisreich, unterhaltsam und doch, im Unterschied zu vielen anderen marktschreienden Zukunftsexperten, seriös präsentiert."

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5. Januar 2007
Verifizierter Kauf
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9. Oktober 2004
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8. Januar 2006
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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