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Die Höhle des gelben Hundes (OmU)

4.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Batchuluun Urjindorj, Buyandulam Daramda Batchuluun, Nansal Batchuluun, Nansaamaa Batchuluun, Batbayar Batchuluun
  • Komponist: Ganpurev Dagvan, Munkh-Erdene Chuluunbat
  • Künstler: Stephan Schesch, Natalie Lambsdorff, Byambasuren Davaa, Daniel Schönauer, Ansgar Frerich, Sarah Clara Weber, Maren Lüthje, Florian Schneider, Frank Regente
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Mongolisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 10. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000EBGC4S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.347 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der endlosen Weite der mongolischen Landschaft führt eine fünfköpfige Nomadenfamilie ein Leben fernab der Zivilisation. Nach alter Tradition leben sie von der Schafzucht – und im Einklang mit der Natur. Bei einem ihrer Spaziergänge findet die sechsjährige Nansa in einer Felsenhöhle einen kleinen, schwarzweißgefleckten Hund, den sie „Zochor“ nennt und mit nach Hause nimmt. Statt den Hund wieder auszusetzen, wie es der Vater verlangt, wird er ihr treuer Begleiter. Doch eines Tages verliert sie in der Steppe seine Spur – und begegnet bei ihrer Suche einer alten Nomadin, die ihr die bewegende Legende von der Höhle des gelben Hundes erzählt...

VideoMarkt

Die sechsjährige Nansa lebt mit zwei Geschwistern und ihren Eltern von der Schafzucht. Eines Tages findet das Kind in einer Felsenhöhle einen kleinen Hund und nimmt ihn mit zu sich. Doch der Papa will den Vierbeiner nicht haben, aus Furcht er könne Wölfe anlocken. Nansa versteckt Zochor, wie sie den Hund nennt, daraufhin einfach vor dem Vater. Doch dann verschwindet der kleine Vierbeiner plötzlich. Auf der Suche nach ihm trifft das Mädchen auf eine alte Frau, die ihr die Legende von der Höhle des gelben Hundes erzählt.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich den Film zum ersten Mal im Kino sah, wusste ich, dass die DVD sofort in meine Hände gehört, sobald sie erschienen ist. Der Film reißt den Zuschauer aus seinem Kinosessel und entführt in eine völlig andere Kultur, die stellenweise beneidenswert unkompliziert wirkt und uns vormacht, wie leicht das Glücklichsein ist. Für mich war besonders spannend zu beobachten, wie die Kinder in der Mongolei "erzogen" bzw einfach gelassen werden. Diese kleinen Menschen haben mich tief beeindruckt und so gefesselt und fasziniert, dass sie für mich die Helden des Films sind. Dieser Film schenkt dem Zuschauer für eine kurze Zeit Erholung, Unterhaltung, Urlaub. Es folgt eine Fantasiereise in ein Land, in dem unsere Probleme keine Rolle spielen. Ein MUSS für jeden, der sich begeistern kann für andere Kulturen.
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Format: DVD
... denn vieles während der weitgehend improvisierten Dreharbeiten mit der Familie Bachtuluun sei laut Regisseurin Byambasuren Davaa tatsächlich viel schöner gewesen, als es ein vorab geschriebenes Drehbuch je hätte vorsehen können. Frau Davaa drehte also einen Spielfilm, sie erzählt eine Geschichte, die wie sie selbst in den Interviews in den Extras dieser außergewöhnlichen DVD beschreibt, denkbar einfach ist: "Mädchen findet Hund, Vater ist dagegen." Ihre Absicht allerdings ist eine dokumentarische.

Die Geschichte ist es dann auch gar nicht, die mich als Zuschauer hier in den Bann zieht. Nein, es ist die ungeheure Natürlichkeit der handelnden Personen. Diese kommt deshalb so authentisch rüber, weil die Regisseurin tatsächlich vor Beginn der Dreharbeiten wochenlang durch die Mongolei gereist war, um eine passende Familie zu finden und der Blick der Kamera von Daniel Schönauer - der ebenso wie der Rest des Teams ohne Gage arbeitete und mit diesem Film seinen Abschluss an der Filmhochschule machte - stets ein dokumentarischer blieb, so dass die einzigartige Atmosphäre eines Lebens in und mit der Natur grandios eingefangen werden konnte.

Hier zeigt sich, wie wunderbar ein Film wirken kann, wenn die Menschen und ihr Umfeld mit Respekt und Achtung behandelt werden. Ein sehr schöner Kontrast zum voyeuristischen Trash, wie ihn das Privatfernsehen in Serie produziert. Man ist einfach permanent dabei und sieht, wie die Familie lebt, wie sie Käse aus Schafmilch herstellen, wie die Jurte am Ende abgebaut wird, hat Teil an ihrem Leben, ihren Gedanken und Herausforderungen. Wie sich die Familie mit dem Leben als schafzüchtende Nomaden im 21.
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Von Ein Kunde am 2. April 2006
Format: DVD
Ich habe den Film damals im Kino gesehen. Der Film zeigt das harmonische aber nicht problemlose Leben einer Nomaden-Familie.
Was ich in dem Film sehe ist, dass Menschen glücklich sein können ohne den materiellen Luxus, den wir gewohnt sind. Ich komme mir hier im Westen dem Leben und der Natur entfremdet vor, wenn ich diesen Film anschaue.
Die Nomaden-Familie in dem Film hat nur das Nötigste zum Leben und ist anscheinend glücklicher, als viele Familien in den reichen Industrieländern.
Ich erkenne in solchen Darstellungen, dass die Probleme in unserer Gesellschaft hausgemacht sind. Sie müssten nicht sein, wenn wir anders leben würden. Die Kinder gut zu erziehen, liegt den Nomaden-Familien offenbar im Blut. Solche guten Eltern findet man in unseren Patchwork-Familien kaum noch.
Schade, dass solche alternativen Lebensformen und Kulturen immer mehr wegfallen bis es eines Tages weltweit nur noch die Monokultur der industrialisierten westlich-kapitalistischen Gesellschaft übrig bleibt. Dann werden uns vielleicht solche Filme daran erinnern, dass auch ein anderes Leben möglich ist, das noch im Einklang mit der Natur und mit dem Leben selbst ist.
Also: ein sehr schöner Film, mit Anspruch und gelegentlich auch mit Humor. Wer an anderen Kulturen interessiert ist, für den ist der Film genau das Richtige.
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Format: DVD
Mehr oder minder zufällig stieß ich auf diesen tollen, und kulturell sehr wertvollen Film - Die Höhle des gelben Hundes - aus der Mongolei. Sehr eindrucksvoll und mit vielen farbenfrohen Nahaufnahmen schildert diese Geschichte das Alltagsleben einer fünfköpfigen mongolischen Nomadenfamilie, die in einem, von traumhaftschönen Hügeln umringten Tal und einer weitestgehend unberührten Natur in zwei Zelten miteinander wohnt. Der Film, der völlig ohne Action, Brutalität, Gewalt oder sexuellen Obszönitäten auskommt, mag dem kommerziellen Fernsehzuschauer möglicherweise ein wenig langweilig erscheinen; er bietet aber kulturell interessierten Menschen eine wahre Fundgrube, um ihr Wissen bzw. ihren Bildungshorizont zu erweitern, denn er zeigt ohne Pathos wie liebevolles und lebenswertes Zusammenleben funktioniert, wenn man nicht sehr viel zum Leben hat, aber mit sich und seiner Natur in völligem Einklang ist.

So lernen vor allem die drei Kinder, allen voran die sechsjährige Nansa, schon sehr früh nicht nur mit der Natur zu leben, sondern vor allem in der Natur zu überleben, und sehr selbstverständlich Verantwortung für sich und ihre Familienmitglieder zu übernehmen. Eines Tages findet Nansa auf der Suche nach Dung in einer Höhle einen vernachlässigten Hund, den sie sofort, und ohne zu zögern, mit nach Hause nimmt. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass dieser Film und seine Szenen echt sind, und nicht nachgespielt, bzw. nachgestellt wurden. Überhaupt machte der Film über seine gesamte Spielzeit auf mich den Eindruck als hätten die Hauptdarsteller keine Rollen, sondern einfach nur sich selbst und ihren Lebensalltag gespielt.
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