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Die Händlerin von Babylon: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2005

2.5 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein exotisches, atemberaubendes und romantisches Feuerwerk der Ideen. Glänzend geschrieben!" (Barbara Wood)

"Suzanne Frank hat ein unglaubliches Gespür für Menschen, Mythen und Legenden!" (Diana Gabaldon)

Klappentext

"Suzanne Frank hat ein unglaubliches Gespür für Menschen, Mythen und Legenden!"
Diana Gabaldon

"Ein exotisches, atemberaubendes und romantisches Feuerwerk der Ideen. Glänzend geschrieben!"
Barbara Wood

"Suzanne Frank hat ein unglaubliches Gespür für Menschen, Mythen und Legenden!"
Diana Gabaldon

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zunächst: ich habe das Buch fast in einem Zug durchgelesen- es ist flüssig und spannend geschrieben und ein Muss für alle, die die ersten 3 Teile gelesen haben- um für sich persönlich einen Abschluss der Reihe zu finden.
Für alle die darauf warten: es bringt die Liebesgeschichte zwischen Cloe und Cheftu zu einem (guten ?) Ende.
Allerdings wirft das Buch eine Flut von Fragen auf und weder Handlungsverlauf noch Ende befriedigen mich.
Zunächst die Dinge, für welche die Autorin nicht verantwortlich gemacht werden kann, die aber schon am Beginn für Verwirrung sorgen:
„Die Händlerin von Babylon" ??? Was bitte hat das Buch mit dem Titel zu tun ?
Warum blieb man nicht bei der Übersetzung des Originaltitels „Twilight in Babylon", der dem viel besser gerecht wird ?
Weiterhin die Einführung zum Buch, in der von Cloe als einer „Unberührbaren" die Rede ist- man wird diesen Begriff und auch eine Erklärung dafür im Buch vergebens suchen- dies ist schlicht und einfach falsch.
Zum Buch selbst: der Teil bis zur Flucht aus Ur ist m.E. nach ähnlich gut wie in den vorhergehenden Büchern. Die Charaktere sind gut beschrieben, die Handlung nachvollziehbar und spannend. Leider gibt es auch hier schon einige Gedankensprünge.
Dinge, die plötzlich und schnell und nicht nachvollziehbar zu Ende gebracht werden und einen Wust von nicht erklärten Begriffen und Dingen, die sich der Leser selbst erklären bzw. aus dem Zusammenhang erahnen muss.
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Format: Taschenbuch
Der erste Roman hat mich von den Socken gehauen. Der zweite hat große Neugierde geweckt und gut befriedigt. Den dritten Roman allerdings fand ich schon nicht mehr so toll und ich dachte mir, S.Frank hatte nur ein Tief. Mit Freude kaufte ich mir also Band vier in der Hoffnung, wieder eine gute Story zu lesen.
Auweia! Das Geld hätte ich sinnvoller ausgeben können.
Die Geschichte fängt verwirrend an, treibt dann auf etwas zu, wo ich dachte: Na, da gibts noch Hoffnung für ne gute Geschichte.
Aber dann, als Cloe und Cheftu sich endlich wieder hatten, kam ich mir wie unter Steinbeschuß vor. Ein Brocken nach dem anderen wird lieblos vor die Füße geknallt. Ohne Tiefe, ohne Charme, ohne Gefühl! Mehrere gute Gedanken werden angefangen und in der Luft stehen gelassen, daß ich manchmal dachte, doch irgendwas überlesen haben zu müssen.
Ich bedaure Geld und Zeit die ich für dieses Buch geopfert habe. Diese lieblos zusammengewürfelte Geschichte hätte sich S.Frank sparen und was anderes schreiben können, denn ich weiß, sie kann gut schreiben. Doch diesmal schrieb sie wohl gegen ihren Willen.
Traurig, aber wahr.
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Von lemmis am 30. November 2002
Format: Taschenbuch
Für mich als Liebhaberin historischer Romane waren die ersten drei Bände ein Genuss, obwohl mich hin und wieder die erotischen Szenen genervt haben, da in der Ausführlichkeit überflüssig. Beim Lesen des 4. Bandes aber habe ich mich nach den ersten Seiten gefragt, ob ich evtl. irgendetwas überlesen habe. Ich wollte das Buch eigentlich gleich wieder weglegen. Nachdem ich mich durch die ersten zwei Drittel gequält habe, war ich vom letzten Drittel fast schon begeistert. Hier konnte man etwas von der früheren Faszination wieder entdecken. Mein Rat: Belasst es bei den ersten drei Bänden, die sind wirklich genial!
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Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... und läßt dann stark nach. Was besseres fällt mir dazu nicht ein. Sicher, daß das aus S. Franks Feder stammt? Den Eindruck habe ich nicht. Es ist nichts von "meiner" Cloe und "meinem" Cheftu übrig geblieben. Sie sind nur noch zwei uninteressante Figuren, die durch eine langweilige Welt wandern. Ich war ja schon seit "Die Seherin von Knosses" ein wenig enttäuscht von Franks Idee, daß das Bewußtsein oder die Seelen der ausgetauschten Personen sich abwechseln und nicht komplett im Körper des anderen auftauchen bzw. sofort "da" sind. Aber bei diesem Buch erreicht dieser Quatsch seinen Höhepunkt. Es dauert ein halbes Buch, bis Cloe endlich "erwacht" - und das im Körper eines jungen Mädchens - was überhaupt nicht zur bisherigen Cloe passt.
Auch fehlt zwischen Cloe und Cheftu das Knistern und der unsichtbare Beziehungsfaden, den sie miteinander gewoben haben.
Am nervigsten ist aber die hastige und lieblose Abfertigung ihrer Wanderung nach Babylon und ihr Aufenthalt dort. Hatte S. Frank da Zeitdruck wegen des Abgabetermins oder einfach keine Lust mehr?
Also ich kann nur sagen: Ja, die beiden werden glücklich, und um das zu erfahren, braucht dieses Buch nicht lesen.
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Format: Taschenbuch
Ich kann nicht verstehen, dass es Leser gibt, die bei diesem Buch in Jubelschreie ausbrechen. Habe ich den 1 Band nach regelrecht verschlungen, ging es ab Band 2 nur noch abwärts. Im letzten Band verschlägt es Chloe und Cheftu in der Zeit der Sumerer. Der Anlass hierfür nachvollziehbar , die 1.Hälfte des Buches bis zum Zusammenfinden unserer Haupthelden passabel und auch zuweilen spannend geschrieben. Doch danach wird die Geschichte oberflächlich, bleibt in vielen Ansätzen stecken. Der Leser weiß gar nicht so recht, was die Helden nun eigentlich wollen. Chloe und Cheftu - ihre Liebesbeziehung bliebt irgendwie völlig auf der Strecke. Beide Figuren sind blass und ohne richtiges Leben. Das Ende des Buches kommt dann völlig abrupt - so als ob S. Frank die Nase vom Schreiben voll gehabt hätte.Vor allen Dingen - wieso sieht Chloe plötzlich ihr Lebenziel so unbedingt im Lehren kleiner Mädchen, wo doch ihr Hobby und Beruf in der Neuzeit, selbst noch im alten Ägypten im Malen lag?
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