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am 8. November 2010
Viele Jahre schreibt Terry Brooks nun schon Romane über die Welt Shannara. Immer wieder hat er uns mit kleinen Häppchen angefüttert um mehr über den Ursprung dieser Welt und ihrer Bewohner herauszufinden.
Waren die ersten drei "Serien" von jeweils drei Büchern noch sehr linear und gleichmäßig aufgebaut, hat sich Mr. Brooks im Laufe der Zeit und mit steigender Bekanntheit auch an Storys gewagt, die vom Aufbau komplexer sind. Dabei ist er im Grundaufbau immer gleich geblieben und das trifft auch auf dieses Buch bzw. diese Serie wieder zu.

Die Erde ist am Ende und völlig unterschiedliche Charaktere erhalten Aufträge oder haben eine Vision, wie sie diejenigen die Ihnen wichtig sind beschützen und vielleicht retten können. Die Lebenswege dieser Charaktere, im ersten Band noch in separaten Linien parallel erzählt, verweben sich in diesem Band auf Brooks typische Art immer mehr, ohne das die Protagonisten viel Einfluß darauf nehmen können bzw. wollen. Wie jedes Mal ist dieses zweite Buch eine Buch der Reisen und der Selbstfindung für die Helden, bevor es im dritten Band zum meist überraschenden Finale kommt.

Mr. Brooks versteht es sehr gekonnt, die Spannung das ganze Buch über aufzubauen, Handlungsstränge an den richtigen Stellen zu beenden und die Spannung damit ein wenig zu entladen, während er im Ergebnis sofort die Erwartung auf den nächsten Strang anfacht.

Meiner Meinung nach ein rundum gelungenes Buch, welches keine "Vorkenntnisse" aus dem Shannara Zyklus voraussetzt. Für interessierte Leser könnte dies ein perfekter Einstieg in die Serie sein. Für Fans ist es ganz klar ein Highlight der Serie, welches viele Fragen beantwortet und hoffentlich mit dem letzten Band noch viel mehr neue Fragen aufwirft.
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am 31. Dezember 2011
First things first : eine rezension kanns nur für alls drei bände geben -
ich kopier also alles auch auf die anderen zwei ;-)
eigentlich sollte man ein oder zwei sterne abziehen - t.p. hat mal wieder
längen - und zwar sehr lange längen - eingebaut ; die introspektiven oder
reflektiven oder was-auch-immer monologe der hauptpersonen sind doch
manchmal etwas lästig - aber was solls , war bei t.p. schon immer so ;-(
aber - ebenfalls wie immer - das ganze ist episch , global etc. ;-)
die helden sind eben nicht einfach nur helden , sondern -personen- mit
vergangenheit und jeder menge eigener probleme - und versuchen als helden
natürlich dauernd das schicksal einer ganzen welt hinzubiegen ;-)
was t.p. diesmal besonders gut darstellt ist das schicksal diverser "kleiner"
helden , speziell dieser kleinen "youngster-street-gang" - erstklassig .
die persönliche sicht dieser "sub-helden" und ihre vergangenheit in einer
zerstörten welt (naja , eines zerstörten amerikas zumindest) gibt der
geschichte eine unglaubliche dichte und authenzität - sehr "nachfühlbar" .
die menge der "wichtigen" helden bleibt überschaubar , der plot auch und am
ende siegt das gute - also was will man mehr bei fantasy ;-)
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am 4. Oktober 2009
Für alle, die die Shannara Saga verfolgt haben sind die drei Bände (Kinder der Apokalypse, Die Elfen von Cintra und Der Zigeunermorph) definitiv zu empfehlen. Diese Trilogie ist in gewohnter Brooks Manier geschrieben, für die wir die Shannara Bücher so lieben. Allerdings wird hier die Fantasyumgebung, wie sie in den anderen Büchern auftaucht, erst erschaffen. Wir lernen hier in der Vorgeschichte wie unsere Welt (im Besonderen Amerika) so langsam zu Grunde gegangen ist, wo alle dunklen Kreaturen herkommen, was es mit der Magie auf sich hat und wie die Welt entsteht, die wir aus den anderen Shannara Büchern kennen. Die Umgebung ist diesmal also eine andere aber der Stil ist der gleiche! Für Shannara Kenner ein Muss und für alle anderen eigentlich ein echt guter Einstieg! Denn warum mit dem normalen ersten Band von Shannara anfangen, wenn man gleich mit der Vorgeschichte und der Erklärung zu so vielen Dingen anfangen kann?
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am 11. Oktober 2008
Der erste Teil hat mir derartig gut gefallen, das ich noch während des lesens den zweiten Teil bestellt habe. Dieser Teil führt einige Handlungsstränge die im ersten noch eher paralell liefen zusammen, und das auf eine spannende und ansprechende Weise. Warte schon gespannt auf den dritten Teil!
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am 13. Dezember 2011
Ich kenne zwar nicht die Shannara-Reihe von Terry Brooks, sondern bin eher ein Fan der Scheibenweltbücher von Terry Pratchett, aber die Namenverwandtschaft hat mich nicht enttäuscht. Wo Pratchett sehr humorvoll beschreibt, berichtet Brooks sehr realistisch (sofern man das bei Fantasy sagen kann - also vorstellbar) von einer Zukunft nach der Apokalypse. Nach dem ersten Teil, der kein wirkliches Ende hat, musste ich verständlich den zweiten Teil lesen - der dritte liegt schon bereit. Die unterschiedlichen Erzählstränge machen das Buch abwechslungsreich aber nicht zu verworren. Die Charaktere, die zum großen Teil im ersten Buch ("Kinder der Apokalypse") vorgestellt wurden, erhalten weiter Tiefe und lassen den Leser wunderbar mitfiebern. Die Handlung ist so gut wie nicht vorhersehbar und spannend bis zum Ende.
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am 22. Januar 2013
Ich habe bisher alle Shannara-Bücher;cher bis auf die Allerneueste (die ich wohl auch nicht mehr lesen werde) von Terry Brooks gelesen und muss leider sagen, dass die Bücher;cher nach dem Druiden Alannon immer weiter abgeflacht sind, vorallem was den Gebrauch der Magie und der aufgebauten Spannung betrifft. Daher nur noch 3 Sterne.

Weiterhin empfehle ich allen Fantasy Fans Richard Schwartz. Seine Erzählung aus der Ich-Perspektive des Helden Havald im Askir-Zyklus kann ich nur wärmstens empfehlen. Dieser Haudegen bekommt auc haufgrund seines Charakters immer 5 Sterne^^
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am 29. Juni 2016
Terry Brooks beschreibt konsequent die Chronik weiter. Ohne ein Kenner der Szene zu sein, kann man sich sofort einlesen und ist live dabei. Die Beschreibung der Charaktere und Beweggründe geschoeht auf eifühlsame Weise. Die Schiksale der einzelnen Charaktere werden bis Schluss auf spannende Weise zusammen geführt.
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am 21. August 2013
Wirklich spannendes Buch, mit viel Witz, genau T. Brooks. Kann es nur weiterempfehlen, und dazu den ersten und den 3. Teil.
Tolle Triologie, mal ganz anders als die Shannara Reihe.
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am 11. Oktober 2008
Der zweite Band der »Großen Kriege« von Terry Brooks spielt quasi in der Frühzeit der schon bekannten »Shannara« Bücher.

Unmittelbar nach der atomaren Apokalypse, ist die Erde immer noch auch von Menschen bevölkert, die aber noch keinerlei Schutz vor den Mutanten-Dämonen haben. Die ersten Dämonen, die durch den Wall der Verfemmung gekommen sind, wittern ihre große Chance. Die Menschen die keine Vorstellungen mehr von der Welt der Magie haben und die Elfen in ihrer selbst gewählten Abgeschiedenheit... Einzeln sind beide Völker leicht zu vernichten. Die einzige Hoffnung ist für beide - Menschen und Elfen - der Zigeunermorph.

Wer die Elfensteine von Shannara gelesen hat, wird in die Elfen von Cintra einige bekannte Grundstrukturen wiedererkennen, nichtsdestotrotz gehört Terry Brooks zu den besten Fantasy-Autoren, die ich bisher gelesen habe. Und seine Bücher gehören in der Kategorie »Ablenkung von der Wirklichkeit« in die top ten.
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am 7. Juni 2009
Nachdem Brooks im ersten Teil von der apokalyptischen Katastrophe der Neuzeit berichtete, zieht er endlich in sein gewohntes Metier, der Fantasy ein. Wer lange genug Brooks-Bücher liest, ist anfangs sehr befremdet. Auf dem Gebiet der Fantasy-Schreiberei kann ihm einfach keiner was vormachen. Gewohnt spannend und bildhaft geschrieben, fesselt er den Leser und entführt ihn wieder in spannende Abenteuer. Der erste Teil war so lala, der zweite ist jetzt besser. Da ich es zu Hause stehen habe und einen seichten Terry Pratchett vorher las, muss es wahrscheinlich eher ein nicht so gutes Buch von Terry Brooks sein. Naja was erwartet man von über 20 Jahren Fortsetzungsschreiberei! Als Fan kann man es halt nicht lassen.
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