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Kommentar: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1999, Taschenbuch, 476 Seiten, guter Zustand, sicher verpackter Versand
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Die Grenzen der Interpretation Taschenbuch – 1. September 1999

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Mit plastischen Beispielen illustriert Umberto Eco, daß man zwischen der Interpretation eines Textes und seinem Gebrauch unterscheiden muß, aber auch, daß es Interpretationen gibt, die entschieden zu weit gehen. Witzig und argumentativ bestechend analysiert er historische und moderne Fälle des Mißbrauchs der Interpretationsfreiheit und versucht, Kriterien für eine Interpretation zu schaffen, die diese Fehler vermeidet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Umberto Eco, 1932 in Alessandria (Piemont) geboren, lebte bis zu seinem Tod am 19. Februar 2016 in Mailand und lehrte Semiotik an der Universität Bologna. Er verfasste zahlreiche Schriften zur Theorie und Praxis der Zeichen, der Literatur, der Kunst und nicht zuletzt der Ästhetik des Mittelalters. Der Roman ›Der Name der Rose‹ (dt. 1982) machte Eco weltberühmt, viele weitere Romane folgten und wurden Bestseller. Er war einer der bedeutendsten Schriftsteller und Wissenschaftler unserer Zeit. Für sein Werk wurde er mit nicht weniger als neunundvierzig Ehrendoktorwürden aus aller Welt geehrt.


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Format: Taschenbuch
Umberto Eco war bekannt geworden als ein Interpret, der die Offenheit von Kunstwerken bezüglich ihrer Interpretation verfocht. Alles schien interpretatorisch möglich - so stimmte der jung Eco in den Chor ein, dessen andere Sänger Iser, Jauß, Rorty und viele andere waren.
In seiner Spätzeit trat Eco einen leichten und geordneten Rückzug an. Anfang der 90er erstmals erschienen, bestimmt Eco nun "Grenzen der Interpretation". Interpretationen sind nunmehr nicht mehr allein von der Absicht des Lesers (intentio lectoris) bestimmt, sondern maßgeblich von den Strukturen, die im Werk selbst eine Rolle spielen (intentio operis). Diese hat der Interpret zu ermitteln, und zwar so, daß er sich einen Modell-Leser erarbeitet, der einen idealen Verständnishorizont für den jeweiligen Text hätte. Anhand dieses Modell-Lesers lassen sich dann auch bestimmte Interpretationen überprüfen. Verkürzt gesagt: was Eco macht, ist die Anwendung der Popperschen Erkenntnistheorie auf die Hermeneutik: Zwar ist die Verifikation einer Interpretation nicht möglich (denn unendlich viele Interpretationen sind "richtig"), dafür lassen sich aber bestimmte Interpretationen eindeutig falsifizieren.
Eco hat für dieses Werk, das nach meinem Dafürhalten aber durchaus in seiner eigenen Tradition steht und glänzende Anregungen enthält, Prügel bezogen. Man schimpfte ihn einen Strukturalisten - aber das hat er nicht verdient.
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