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Die Grenze (Shadowmarch, Band 1) Gebundene Ausgabe – 2005

3.7 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Mit seiner Otherland-Saga hat sich Tad Williams in die Herzen einer großen Fangemeinde geschrieben -- und das nicht nur unter eingeschworenen Fantasylesern. 2004 wurde er für sein Werk sogar mit dem begehrten Corine-Preis ausgezeichnet. Nach Der Blumenkrieg, einem in sich abgeschlossenen Roman, der realistische und phantastische Elemente miteinander verknüpft, legt Williams mit Die Grenze den faszinierenden Auftakt einer neuen Trilogie vor, die wieder stärker der epischen Fantasy im Stile Tolkiens verpflichtet ist.

Seit Urzeiten teilen die Menschen des Kontinents Eion ihr Land mit den geheimnisvollen Qar, die auch das Zwielichtvolk genannt werden. Als eine schreckliche Krankheit ausbricht, macht man die Qar dafür verantwortlich und vertreibt sie in den nördlichen Landesteil. Um sich vor dem Eindringen der Menschen zu schützen, beschwören die Qar einen Nebelwall herauf, der jedem, der ihn passieren will, den Verstand raubt. Seither wird dieser unüberwindliche magische Wall von den Menschen die Schattengrenze genannt.

Nach langen Jahren des Friedens scheint Eion nun von neuen Konflikten bedroht. Der machtgierige Autarch des Nachbarreiches Xand streckt seine Finger nach den südlichen Regionen des Kontinents aus, und König Olin, Herrscher über die an die Zwielichtlande angrenzende Südmark, wird von Banditen gefangen genommen. Seine Kinder, die erst fünfzehnjährigen Zwillinge Barrick und Briony, zeigen sich der Bürde der Verantwortung kaum gewachsen, die die Regierung des Landes mit sich bringt. Am Hof mehren sich die Intrigen. Zudem werden seltsame Wesen an der Schattengrenze gesichtet. Rüsten sich die Qar zum Kampf, um ihr altes Reich zurückzuerobern?

Shadowmarch war von Tad Williams ursprünglich als interaktives Projekt im Internet geplant, wurde dann aber doch zu einer dreibändigen Serie ausgearbeitet -- und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Der erste Band beeindruckt mit 800 Seiten dichtgedrängter Abenteuerhandlung vor einem malerischen Fantasyhintergrund. Das bietet vor allem viel Raum für Williams‘ schier unerschöpfliche Phantasie, mit der er seine Leser immer wieder begeistert und mitreißt. Das beachtliche Inventar an Figuren und Örtlichkeiten wird durch ein Glossar am Ende des Romans leserfreundlicher gestaltet. Solcherart gerüstet, heißt es dann nur noch: Abtauchen und Schwelgen in den magischen Welten eines der großartigsten Erzähler der modernen Fantasy! --Steffi Pritzens

Pressestimmen

"Was für ein Triumph ... wirklich, das ist besser als Weihnachten, besser als ein Rolling-Stones-Revival-Konzert. Tad Williams ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und liefert eine Geschichte ab, wie ich sie mir seit Jahren gewünscht hatte. ..."
Angelika S. Herzog, www.buchrezicenter.de, Mai 2006

"Williams versteht es von der Zwiespältigkeit der Macht zu erzählen, von der plötzlichen Kluft zwischen dem, der sie erlangt, und denen, die ihr unterworfen sind. ... Die Intelligenz und der Erfindungsreichtum von Tad Williams sind allerdings beachtlich und lassen auch einen Leser, der nicht zum eingeschworenen Fanzirkel gehört, die nächsten Bände mit Spannung erwarten."
Christoph Haas, Süddeutsche Zeitung, 7.3.2006

"... elegisch, detailversessen, rätselhaft, spannend, überwältigend. Großes Kopfkino!"
Buchhändler heute, Februar 2006

"Dieser sprachgewaltige Auftakt ist meisterlich. Er ist vor allem eine Verheißung."
Neue Presse, 23.8.2005

"Wer glaubt, das alles schon mal gelesen zu haben, wem solche epische Breite im Erzählen nichts gibt, der muss das natürlich nicht auf seine Leseliste setzen. Für alle Anderen gilt: Zugreifen, lesen, versinken - und darauf hoffen, dass Mr. Williams im Zeitplan bleibt."
Literaturzirkel, 9/2005 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich ragt Shadowmarch aus dem Meer der Fantasy-Romane heraus. Tad Williams hat genug bewiesen, dass er ein großer Erzähler ist. Die Personen sind stimmig, die Geschichte ist spannend, der Stoff trifft die Erwartungen und genau dass ist das Problem.
Ich werde das Gefühl nicht los, eine weitere Variation des Drachenbeinthrones vor mir zu haben. Es gibt die Burg mit ihren Türmen, die Hauptpersonen des ersten Bandes sind Jugendliche an der Schwelle zum Erwachsensein, hineingeboren in eine Welt des Umbruchs. Im Norden (wo sonst seit Morgoth?) regen sich die Bösen und auch die Südländer (hier die Bewohner von Xand) rütteln mit dem Säbel. Die Elben (fremd und unverständlich - oder unverstanden?) heißen nicht mehr Sithi oder Sindar sondern Qar, die Hobbits, die sich schon im Drachenbeinthron zu Qanuk emanzipiert hatten sind jetzt unter der Erde als fleißige Funderlinge tätig und natürlich gibt es das übliche Halbdutzend exotischer Geschöpfe, die den Roman als Randbewohner bevölkern. Komplementiert mit Karten, Anhängen und der historischen Quelle zum Anfang, die an anderem Ort noch in Anlehnung an tatsächliche Bücher "Rotes Buch" hieß und hier schlicht "Geschichte" bringt der Roman tatsächlich in guter Form alles das, was man von ordentlicher Fantasy erwartet - nur leider (bis jetzt) nicht mehr.
Schade. Wer wenigstens fünf Fantasyromane gelesen hat und die traditionellen narrativen Strukturen kennt, kann sich diesen hier fast ersparen - zumindest sollte er nicht erwarten, neues zu erfahren.
Tut mir leid, gutes Handwerk alleine bekommt von mir nur drei der fünf Punkte. Aber vielleicht werden die beiden anderen Bände eine Überraschung.
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Format: Gebundene Ausgabe
Fünf Jahre warten -

es hat sich gelohnt!

Tad Williams hat sich über die Jahre zu einem meiner liebsten Autoren entwickelt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mit der Saga über die großen Schwerter Herrn Williams ins Netz gegangen bin, aus dem ich mich seither nicht mehr befreien konnte.
Jedes neue Werk ist umgehend erworben und verschlungen worden.
Leider ist Herr Williams nicht immer der Schnellste und vor allem seine vierbändigen Veröffentlichungen ziehen sich über 3000 - 3.500 Seiten - entsprechend viele Handlungsstränge tun sich auf...
Wenn man dann immer 1 bis 2 Jahre warten muss, bis die Geschichte endlich weiter geht, dann kann es schon sein, dass man an entscheidenden Punkten einfach den Faden verliert.

Genau das sollte mir mit Shadowmarch" nicht passieren.
Nach dem Kauf des ersten Bandes wurde dieser als Sammlerstück in den Schrank gestellt.Mit den lesen habe ich erst begonnen als der dritte Band nach fast fünf Jahren in meinen Händen war.

Ich habe es nicht bereut. (Das einzige Problem, die Trilogie hat nun einen vierten Band hinzubekommen und die Story bleibt leider vorerst doch noch offen)

Zur Geschichte selbst will ich nicht viel schreiben, denn das ist in den anderen Rezensionen bereits ausführlich erledigt.
Man kennt dem Werk an, dass es nicht in 800 Seiten erledigt sein soll.
Es werden viele parallel laufende Handlungsstränge entworfen und der Autor springt von Person zu Person.
Während des ersten Teils sind relativ schnell um die 10 verschiedenen Personen- und Erzählstränge eingeführt.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
...habe ich auf dieses Buch, fast 10 Jahre lang. Als ich die Osten-Ard-Saga gelesen habe, habe ich Nächte durchgelesen und konnte nicht auhören.
Dann kam "Otherland", mit dem ich nicht richtig warm wurde, was zum einen daran lag, daß ich ewig auf nachfolgende Teile gewartet habe, und mir dann Bücher im Original (Englisch) besorgt hatte, was aber aufgrund der Komplexität von "Otherland" für mich keine gute Idee war. Irgendwann habe ich dann entnervt aufgegeben und "Otherland" "Otherland" sein gelassen. An Shadowmarch habe ich mich auch nicht rangetraut, es war ja auch lange nur als Hardcover erhältlich - auf noch so eine Pleite hatte ich keine Lust.
Deshalb war ich auch ziemlich überascht, als ich die Taschenbuch-Ausgabe kurz vor Weihnachten entdeckte, und dann auch noch alle Teile gleichzeitig - für Serientäter wie mich -die gerne mal eine umfangreiche Serie lesen, ein echtes Weihnachtsgeschenk.
- Vielen Dank an den Verlag!-
Nun zum Buch: Die Geschichte spielt in einem eher typischen Fantasy-Umfeld: ein Königreich muß gegen verschiedene Feinde verteidigt werden, doch der König ist abwesend (von einem der Feinde in Geiselhaft genommen) und seine fast erwachsenen Kinder müssen Verantwortung übernehmen.
Es gibt nicht eine Hauptperson, sondern wie bei Otherland wird die Geschichte aus der Sicht mehrer Personen, die jeweils eine andere Perspektive auf die Geschehnisse werfen, erzählt.
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