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am 18. August 2017
Es gibt mehrere Filme die das Thema der Vernichtungslager behandelten - es kann hier aber kein Vergleich z.B. zu Schindlers Liste gezogen werden! Das Thema ist brachialer - das Töten in Massen. Mehr Worte mag ich hier nicht schreiben - schaut ihn Euch an.

Filmtechnisch ist der Film.....schlecht gemacht - vielleicht soll hier auch was anderes im Vordergrund liegen...
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am 15. September 2017
Zum ersren mal davon gehört und sofort gekauft. Ich war vollkommen schockiert über die Zustände. Die Geschichte aber ist wirklich sehr interessant
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am 13. November 2015
Der Film stellt die organisierte Vernichtung innerhalb des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau aus Sicht der Häftlinge dar.
Ich selbst war privat im Museum in beiden Lagern in Auschwitz. Deswegen kann ich auch bestätigen, dass es dort so aussieht wie es im Film gezeigt wird. Der Film ist fast wie eine Dokumentation der Geschehnisse, nur von Schauspielern nachgespielt.
Unabhängig davon, dass die Szenen so aussehen, als währen sie dort gedreht worden, erreicht der Film allein durch das Zeigen des Grauens eine beeindruckende Spannung. Sie wird durch die Farblosigkeit unterstützt.
Der Film ist mehr als sehenswert!
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am 9. Januar 2016
Ein sehenswerter und packender Film. Hat ein wenig was von "V wie Vendetta" wenn man das mit den Damen sich genauer ansieht aber ich mein das durchaus positiv. Es ist keinen falls albern oder schlecht gespielt... nein - vielleicht sogar etwas zu gut... kann ich nur empfehlen, sollte man 1x gesehen haben. Viel öfter ist aber nicht nötig, das prägt sich ein.
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am 12. Dezember 2015
Nach diesem Film bleibt man zurück, mit der Angst und der Gewissheit .zu was Menschen alles fähig sind.
Dieser Film ist ehrlich,bedrückend, schonungslos und sollte gerade auch wegen seiner Geschichtlichen Bedeutung z.B. in Schulen gezeigt werden.
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am 22. Mai 2017
Solche Filme zu Bewerten ist nicht einfach. Es sind doch immer reale Geschehnisse. Egal ob der Film , der Pianist, der Junge im gestreifte Pyjama, Schindlers Liste oder auch Nebel im August u.v.m. heißen, sind sie allesamt keine Fiction. Ich kann solche Filme nicht wie andere Filme anschauen und Analysieren, schlechte Kamera, schlechte Schauspieler, zu unrealistisch u.s.w. ich bin immer geschockt ,dass Thema Holocaust ist zu Real. Also 5 Sterne.
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am 16. Februar 2016
Ein brillanter Film der auf sehr grausame und realistische Art die brutale Wahrheit ungeschönt vermittelt.
Der Verzicht auf jegliche Form von Hintergrundmusik lenkt auf das Wesentliche.
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am 3. Januar 2016
Unglaublich, was Menschen mit Menschen machen. Unglaublich, in welche Situationen man kommen kann. Und die Frage, wie man sich selbst verhalten hätte. Sehr gut dargestellt. Die Dialoge waren oft kurz und schnell und klangen widersprüchlich, im Kontrast zum Film, der sein Grauen eher still ausbreitet.
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am 25. November 2006
Der Spielfilm Die Grauzone erzählt die tragische und dramatische Geschichte des einzigen bewaffneten Häftlingsaufstands im Vernichtungslager Auschwitz- Birkenau, dem am 7. Oktober 1944 451 Häftlinge eines streng isolierten jüdischen Todeskommandos zum Opfer fielen.

Diese Häftlinge des sogenannten Sonderkommandos wurden in den Krematorien und Gaskammern der größten nationalsozialistischen Mordfabrik zur Zwangsarbeit eingesetzt. Der industrialisierte Massenmord wurde von der SS organisiert und durchgeführt, zur schrecklichen Spurenbeseitigung wurden die Häftlinge des Sonderkommandos missbraucht. Die unglückseligen Häftlinge dieses Arbeitskommandos wurden von ihren Peinigern dazu gezwungen, die zur Ermordung bestimmten Menschen zu empfangen und zu beruhigen sowie für einen raschen Auskleidungsprozess und Gang in die Gaskammern zu sorgen. Nach der Ermordung mussten sie die Gaskammern leeren und reinigen, die Leichen der Opfer auf Wertsachen untersuchen, ihnen die Haare abschneiden, das Schnitthaar für die industrielle Verwertung reinigen, Goldzähne ausreißen, die Körper in den Krematoriumsöfen oder Verbrennungsgruben einäschern, die Knochenreste zerschlagen und die Asche verstreuen. In den Entkleidungsräumen mussten sie die verbliebene Habe der Opfer einsammeln und zum Weitertransport vorbereiten. So waren sie die einzigen Augenzeugen die im Zentrum der Vernichtung eingesetzt wurden, und die Letzten, die mit den Opfern noch kurz vor deren Ermordung in Kontakt kamen.

Die Geschichte des jüdischen Sonderkommandos ist eine Geschichte von Hilflosigkeit, Ohnmacht und Lethargie. Die Sonderkommando-Häftlinge konnten die zur Vernichtung bestimmten Opfer nicht retten. Diese Tatsache löste bei ihnen angesichts der eigenen privilegierten Überlebensbedingungen Schuldgefühle aus. Zusätzlich wurden sie von aufgebrachten Opfern als Kollaborateure verurteilt. Aus der Wehrlosigkeit und Aussichtslosigkeit zu überleben erwuchs der Wille und Mut zum Widerstand. Diese Reaktion war keine Heldentat, sondern der verzweifelte Versuch, sich zu rächen und nicht wie die Mehrheit der Opfer kampflos in den Tod zu gehen.

Die Männer, die im Zentrum der Vernichtungsmaschinerie leben und arbeiten mussten, wurden ihrer Würde und Selbstachtung beraubt, die SS zerstörte ihre Seele und vernichtete letztlich auch ihre physische Existenz. Als Augenzeugen des Völkermords waren sie grundsätzlich zum Tode bestimmt. Wer sich der infamen Zwangsarbeit verweigerte oder als arbeitsunfähig betrachtet wurde, der wurde von der SS schon frühzeitig ermordet.

Nur wenige Sonderkommando-Häftlinge haben das Grauen wie durch ein Wunder überlebt und noch weniger über ihre traumatischen Erinnerungen berichtet. Von den in den Jahren 1942- 1945 etwa 2200 ins Sonderkommando eingewiesenen Männern überlebten nur 110 das Kriegsende. Heute leben weltweit nur noch 15 Augenzeugen des Sonderkommando-Aufstands.

Das Filmdrehbuch basiert auf der 1946 erschienenen Erinnerungsschrift von Miklos Nyiszli, die 1992 unter dem Titel „Im Jenseits der Menschlichkeit. Ein Gerichtsmediziner in Auschwitz“ auch in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Der rumänische Pathologe Miklos Nyiszli arbeitete als Häftling des Sektionskommandos in Krematorium I. In dieser Vernichtungsanlage befand sich auch der Führungskreis der Widerstandsbewegung im Sonderkommando. Obwohl Nyiszli dem berüchtigten SS- Lagerarzt Dr. Josef Mengele persönlich unterstellt war, hatte er Kontakt zu den Sonderkommando-Häftlingen und zu den SS-Angehörigen der vier Auschwitzer Krematorien. Nyiszlis aufsehenerregendes Werk war überhaupt die erste Publikation eines Augenzeugen, der aus dem Innern der Todesfabrik Auschwitz berichtete. Seine Beschreibung des „Kommandos der lebenden Toten“ ist eine schonungslose Analyse der hoffnungslosen und traumatischen Situation des Sonderkommandos. „Die Grauzone“ ist der erste Spielfilm über das Schicksal dieser Häftlingsgruppe im Zentrum des Massenmords und der erste Film, der auf Nyiszlis Erinnerungen basiert.

Der Filmtitel „Die Grauzone“ geht auf Primo Levis 1986 veröffentlichtes Werk „Die Untergegangenen und die Geretteten“ zurück. Levi beschreibt mit dem Begriff jenen Grenzbereich und Handlungsraum in dem die Trennungslinie zwischen Opfer und Täter verschwimmt und moralische Kategorisierungen das Geschehen nicht mehr erfassen können. Der italienische Philosoph Giorgio Agamben definiert diesen Bereich als „Zone der Nicht- Verantwortlichkeit und der ‚impotentia judicandi’“, die nicht jenseits von Gut und Böse liege, sondern diesseits von ihnen. Die „Extremfigur“ der „Grauzone“ ist Agamben zufolge das „Sonderkommando“, dessen Erfindung und Aufstellung Primo Levi als das dämonischste Verbrechen des Nationalsozialismus bezeichnete. Mit Hilfe dieser Einrichtung wurde Levis Interpretation zufolge der Versuch unternommen, „das Gewicht der Schuld auf andere, nämlich auf die Opfer selbst, abzuwälzen, so dass diesen - zur eigenen Erleichterung - nicht einmal mehr das Bewusstsein ihrer Unschuld bleiben würde“.

Dieses ethische Dilemma ist ein wesentliches Thema in der Geschichte des jüdischen Sonderkommandos und das zentrale Motiv im Spielfilm von Tim Blake Nelson.

Mit der Erinnerung an das Grauen in der Todeszone von Auschwitz und mit der Betrachtung menschlicher Verhaltensweisen unter den radikalen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Sonderkommando wird eine Auseinandersetzung mit den Abgründen der menschlichen Natur ermöglicht. In diesem Auseinandersetzungsprozess haben wir auch die große Gelegenheit, uns selbst zu begegnen.
33 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2015
Die Zeitungsmeldungen häufen sich. "Dort hat man ein Flüchtlingsheim angezündet; da wurde eine Synagoge zerstört; auf der Straße wurden Asylanten verprügelt.... " und so weiter. Da sag da noch einer, es sei ein Thema von gestern. Nie darf man vergessen was vor 70 Jahren geschehen ist. Es wurden Umfragen auf der Straße gemacht. Dort hat man Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren gefragt, was Sie von dem Thema Auschwitz hielten. Mehr als die Hälfte hat gefragt, wo man das neue Computerspiel denn kaufen könne.
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