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Die Gottesanbeterin: Der Albtraum des Sadisten. Ein SM-Krimi Taschenbuch – 15. Dezember 2012

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
,Die Gottesanbeterin' ist die Fortsetzung von ,Das letzte Element'. Man muss den Vorgänger allerdings nicht unbedingt gelesen haben, um sich einzufinden.
Naomi, Ulli und Ralf, die Hauptfiguren aus dem 'letzten Element' leben in einem etwas angespannten Dreiecksverhältnis: Die beiden Frauen sind ein Paar und betreiben gemeinsam ein Hotel. Ralf ist ihr Liebhaber, ohne sich in die Lebensgemeinschaft der beiden wirklich einzubringen.
Immerhin kann Ralf sich motivieren, eine SM-Party in einer alten Ziegelei zu organisieren. Bei der Party selbst passiert es dann: Ralf wird von einem Lockvogel im Schulmädchendress verführt - und findet sich in der Gewalt der Gottesanbeterin wieder, einer kranken Sadistin, die mit ihren beiden Komplizinnen schon mehrere Doms getötet hat.
Die Gottesanbeterin verwickelt Ralf in ein Katz-und-Maus-Spiel, das ihn an seine Grenzen bringt, und an dessen Ende seine Ermordung mit einem klingenbestückten Strapon stehen soll.

Ich finde das Buch ziemlich zwiespältig. Auf der einen Seite sind da die Gerwalt-üblichen, phantasievoll beschriebenen SM-Szenen zwischen den drei Hauptpersonen, auf der anderen die grauenhaften Vorgänge während Ralfs Entführung. Ralfs verzweifelter Kampf um sein körperliches und seelisches Überleben wird sehr eindrücklich geschildert, und auch seine Kindheitserlebnisse werden auf beklemmende Weise aufgerollt. Aber auch die Hintergründe der sadistischen Gottesanbeterin werden verständlich dargestellt.

Alles in allem ein sehr gut geschriebenes Buch das sich drastisch von den aktuellen, weichgespülten SM-Schmonzetten unterscheidet.
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Format: Taschenbuch
... des SM-Krimis „Das letzte Element“. Ebenso spannend, ebenso mitreißend. Eine Story so voller Kreativität und Ideenreichtum, dass es einen grausen könnte bei der Vorstellung, Realität und Phantasie könnten auch nur ansatzweise über Schnittmengen verfügen. Figuren und Schauplätze gekonnt gezeichnet. Psychologischer Tiefgang wie immer bei Gerwalt garantiert.

Auch hier sorgt die Perspektivgestaltung für ein besonderes Spannungsfeld. Denn wie im „Letzten Element“ kommt Sadist Ralf als Ich-Erzähler zu Wort. Eine Steigerung erfährt das Ganze durch die an das klassische Drama angelehnten Dialoge zwischen ihm und der Gottesanbeterin – ein dramatisches Element in einer dramatischen Situation.

Ein sehr lesenswerter Blick in die Abgründe menschlicher Natur!
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Format: Taschenbuch
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird.
Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
(F.Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse)

Mein spätverwirrter Lieblingsphilosoph beschreibt recht treffend, was mir beim Lesen dieser Geschicht durch den Kopf ging. Und nicht nur durch den Kopf: Diese Geschichte geht dem in Wortwahl und Phantasiewelten eher zurückhaltenden D/s-Adepten durch Mark und Bein. Sie erzwingt das Mitfühlen und Hineindenken in eine Seelenwelt, die buchstäblich unter die Haut geht. Es kann weht tun. So gesehen ist der Autor durchaus ... ein Sadist.

Lesenswert, kaufenswert, unbedingt! Aber nicht notwendigerweise um sich ein paar angenehme Stunden mit angenehmen oder gar seichten Bildern zu machen. Eher ein Buch für Tabakspfeife, Ledersessel, gedämpftes Licht, gedämpfte Musik - und keine weiteren Termine mehr an diesem Tag. Keinen süßlichen Long Drink dazu. Besser einen wohlgealterten Whisky mit ausgeprägt rauchigem Abgang.
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