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Die Gottes-Macher: Die Wahrheit über Jesus von Nazareth und das gehei Gebundene Ausgabe – 2006

2.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Dan Brown scheint niemand stoppen zu können: Sakrileg wurde in 44 Sprachen übersetzt und fast 40 Millionen Mal verkauft, und auch den Plagiatsprozess gegen Michael Baigent und seinen Co-Autor hat Brown gewonnen. Ein Gericht stellte fest, dass Der Heilige Gral und seine Erben Dan Brown nachhaltig inspiriert hat, man aber nicht von einem klassischen Plagiat sprechen könne.

Dennoch kann sich Michael Baigent freuen, dass durch die große Medienaufmerksamkeit sein bis dato weitgehend unbeachtetes Werk selbst zum Bestseller avancierte. Seit seinem Erscheinen sind über 20 Jahre vergangen, in denen er unermüdlich weiter recherchierte, um seine Thesen zu untermauern. Diese sind nun in Die Gottesmacher nachzulesen: dass Jesus von Nazareth tatsächlich mit Maria Magdalena verheiratet war, Nachkommen zeugte und eine Dynastie begründete, die bis ins 20. Jahrhundert hinein in Frankreich zurückzuverfolgen ist. Baigent will erforschen, wer der historische Jesus wirklich war, welche Lehre er vertrat und warum die Römische Kirche davon nichts wissen will.

Michael Baigent hat sich komfortabel in der Rolle des Ketzers eingerichtet, dessen brisante Forschungsergebnisse, so seine Wahrnehmung, von der Katholischen Kirche totgeschwiegen würden, weil sie sich vor der "Wahrheit" fürchte. Allein: Seriöse Bibelforscher und Historiker konnte Baigent bislang nicht überzeugen. Und so liest man die Die Wahrheit über Jesus von Nazareth, wie der Untertitel lautet, am besten als spannenden historischen Thriller -- denn spannend ist die Geschichte allemal -- und nicht unbedingt als eine historischen Fakten verpflichtete Enthüllung. -- Henrik Flor, Literaturtest

Klappentext

Jesus von Nazareth war nicht Gottes Sohn, starb nicht am Kreuz, war mit Maria Magdalena verheiratet, und seine Nachkommen begründeten eine dynastische Linie, die bis in die Gegenwart reicht. Doch warum setzte die Kirche alles daran, diese Tatsachen geheim zu halten? Warum tauchen immer wieder religiöse Bewegungen auf, die genau dieses Erbe publik machen wollen? Michael Baigent geht mit größtem Spürsinn, akribischer Detailtreue und viel Wagemut diesen Fragen nach und gelangt zu erstaunlichen Ergebnissen. Die lang erwartete Fortsetzung zum internationalen Bestseller Der Heilige Gral und seine Erben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ja Baigents Thesen gegenüber sehr aufgeschlossen, aber was er hier als Buch abgeliefert hat, geht größtenteils am Thema vorbei.

Die ersten ca. 100 Seiten sind noch wirklich brauchbar. Hier erläutert er wie es dazu kam, dass aus den vielen hundert verschiedenen Evangelien gerade die vier bekannten kanonisiert, also in die Bibel aufgenommen wurden. Dann werden auf den folgenden ca. 30 Seiten Baigents bekannte Thesen wiederholt, u.a. dass Jesus und Maria verheiratet waren usw. All das steht aber schon in seinen anderen Büchern. Interessant ist hierbei seine These, dass Jesus nicht am Kreuz gestorben sein soll. Leider liefert Baigent hierfür sehr sehr wenige Indizien. Es bleibt bei seiner Behauptung.

Dann springt Baigent nach Ägypten. Hier soll Jesus aufgewachsen sein. Doch auch hier bietet Baigent nicht mal Indizien sondern "schwafelt" seitenweise über Initialisierungsriten. Hierbei habe ich mich mehrfach gefragt, was dieses Thema mit Jesus zu tun hat. Danach folgen Initialisierungsriten in Griechenland, ein Abstecher in Homers Odyssee ist auch drin, um dann eine Höhle in Italien zu beschreiben, wo man scheinbar auch.... na was wohl.... ja.... irgendwelche Mystiker einem Initialisierungsritus unterzogen hat.

Dann endlich, auf Seite 266 kommt er wieder zu Jesus zurück. Nun wird von einem sehr geheimen Mann berichtet, der Baigent, nachdem der Autor wieder ein paar Seiten geschwafelt hat, Papiere gezeigt hat, die beweisen sollen, das Jesus im Jahre 45 n. Chr. noch gelebt hat. Baigent bleibt uns aber den Namen des geheimnsivollen Mannes und Bilder dieser Papiere schuldig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer das Buch von Dan Brown "Sakrileg" gelesen hat, erfährt hier mehr von den Gewährsmännern des Dan Brown (vgl. dort Leigh Teabing = M. Baigent & R. Leigh). Nur, daß es bei Brown in einenm spannenden Roman zu entdecken ist, hier ist es mehr im sachlichen, aber leicht verdaulichen Erzählton. Wer allerdings meint, hier die "Wahrheit" zu finden, wie der selbsternannte Bestseller auf dem Umschlag wirbt, wird herb enttäuscht: Ich habe noch nie so viele schlampig recherchierten Gschichtchen, Fehlinterpretationen, Dummheiten, die den Autor als hoffungslosen Dilettanten entlarven, Märchen und Legenden auf einmal gelesen, Seite um Seite krampfen sich bei einem jeden Kenner der Materie die Bauchmuskeln zusammen ...
Ein paar Beispiele: Auf dem letzten Bild der Kreuzesstation, das in Rennes-le-Chateau zu sehen ist, sieht man vier Gestalten, die den Körper Christi tragen. Da der Maler das ganze so darstellte, dass die Szene bei Vollmond erscheint, muss das Passah schon angebrochen sein. Kein Jude würde dann eine Leiche anrühren, so Baigent. Aber 1. war das Gebot, einen Hingerichteten noch am gleichen Tag zu begraben, unbedingt einzuhalten (5. Mose 21,23); 2. zieht Baigent überhaupt nicht in Erwägung, dass der Maler aus dem 19. Jh. (!!) sich geirrt haben könnte; 3. ist es unter dem Niveau eines Schülers der 4. Klasse, daraus den Schluss zu ziehen, dass a. Jesus in Wirklichkeit noch lebte, b. er nicht ins Grab hinein, sondern von dort herausgetragen wurde; c. es vielleicht sein Ersatzmann war. Man darf hinzufügen: d. Die Landschaft auf dem Bild erinnert mehr an Rio de Janeiro als an Jerusalem, also fand das alles in Südamerika statt???...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Baigent's Bücher weisen alle die gleiche Machart auf: Mit einem Minimum an Information bildet er sich seine Meinung zu einem historischen Thema, um sie danach recherchierend zu belegen. Dabei wird dann vieles weggelassen und anderes phantasievoll hinzugedichtet oder gedeutet, damit es seine vorgefaßte Meinung stützt. Dank seines hervorragenden Schreibstils führt er den interessierten Leser auf diese Weise vom Faction zum Fiction. Bewußt wird einem das nur, wenn man sich die Wissenschaftlichkeit vortäuschenden Fußnoten genauer betrachtet und selbst noch einmal recherchiert. Manchmal bekommt man sogar den Verdacht raffinierter Manipulation nach dem Motto: Dumme Kritik stärkt den Angegriffenen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Im Gefolge von dem Megaseller "Sakrileg" kann es Michael Baigent nicht lassen, erneut seine schon längst von der Wissenschaft widerlegten Theorien unter das Volk zu bringen und leider gibt es immer noch Leser, die tatsächlich glauben hier seriöse Geschichtsschreibung vorzufinden. Eigentlich sollte es sich auch in der Öffentlichkeit herumgesprochen haben, dass es nie eine "Verschlusssache Jesus" gegeben hat und dass die Überlieferung des neutestamentlichen Textes ganz anders verlaufen ist, als es Baigent seinen Lesern gegenüber wider besseren Wissens behauptet. Die Qumrantexte enthalten keine Informationen über Jesus, da sie vor dem Leben Christi niedergeschrieben worden sind. Mein Mentor, Professor Claus-Hunno Hunzinger, gehörte zu dem berühmten wissenschaftlichen Team, das seit den 50'er Jahren die Qumranrollen in Jerusalem auszuwerten hatte. Der evangelische Universitätsprofessor urteilt zu Recht über die Bücher von Michael Baigent und Dan Brown: "Es ist alles grotesk, die simpelsten Fakten stimmen noch nicht mal. Es ist alles abseits jeglicher Realitäten. Die Leute sind von einer solchen religiösen Ahnungslosigkeit, dass sie jeden Blödsinn glauben und auf den Leim gehen. Gegen Argumente kann man wissenschaftlich argumentieren, gegen pure Phantasien hat man nichts entgegenzusetzen, das ist wie der Kampf von Don Quichote gegen die Windmühlen" ("Das wahre Sakrileg", S. 15f). Die Thesen der Bücher von Michael Baigent "Der Heilige Gral und seine Erben", "Verschlusssache Jesus", "Die Gottes-Macher" aber auch von Dan Browns "Sakrileg" (Da Vinci Code) werden in dem neuen Sachbuch "Das wahre Sakrileg.Die verborgenen Hintergründe des Da Vinci Codes" (Knaur-Verlag, 2006) im Detail widerlegt.Lesen Sie weiter... ›
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