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Die Gold Verschwörung. Ein Blick hinter die Kulissen der Macht von einem Privatbankier aus der Schweiz Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2003

4,1 4,1 von 5 Sternen 34 Sternebewertungen

Der Privatbankier Ferdinand Lips enthüllt in diesem Buch, warum der Goldmark seit über 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert wird und warum ein frier Goldmarkt nicht existiert.Gold ist nicht irgendeine Ware. Gold ist das Barometer, das man beseitigen will. Gold ist Geld! Gold ist sogar mehr als Geld. Zusammen mit seinen ihm zugeschriebenen mystischen Eigenschaften hat es für die Menschheit eine entscheidende Bedeutung.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Kopp; 1. Edition (1. Juli 2003)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 320 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3930219549
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3930219544
  • Abmessungen ‏ : ‎ 15 x 3.5 x 21.5 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,1 4,1 von 5 Sternen 34 Sternebewertungen

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Ferdinand Lips
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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
4,1 von 5
34 weltweite Bewertungen

Spitzenrezensionen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 14. März 2013
Waren Sie überrascht und vorbereitet im September 2008 von Lehman Brothers und andern Ereignissen (?) Ferdinand Lips, schrieb bereits 2001über zu erwartende Schwierigkeiten und nannte ganz dezidiert die Gefahr vom Immobilienmarkt incl. Freddie Mac und Fannie Mae. Auch kann man gegen den Markt nicht langfristig gewinnen, und auch hier hatte er Recht, als er das Buch schrieb war das Gold bei 300 US$ künstlich nieder gehalten, ja im grossen Stiehl manipuliert. Sie glauben das geht gar nicht, lesen sie selber es wird Ihnen die Augen öffnen. Das Buch geht in die Tiefe, und zeigt sehr viele Zusammenhänge einfach und verständlich auf. Und die letzten 10 Jahre sind genau so passiert, wie man das nach der Lektüre dieses Buches selber erwarten hätte können. Echt schade dass es keine Fortsetzung mehr gibt.

Und wer Gold nicht respektiert, erntet Inflation, Arbeitslosigkeit, Krieg, Öl und Energie Krisen sowie auch fehlende menschliche Moral incl. Betrug und Kriminalität – alles Probleme unser derzeitigen Gesellschaft. Hoffentlich holt uns da noch wer raus, die Welt brächte mehr Köpfe wie Ferdinand Lips, zumindest kann man sich selber etwas vorbereiten, aber lustig wird unsere Zukunft so nicht.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 2. März 2015
Ferdinant Lips kennt sich aus, vor allem mit Gold und deren Verflechtung mit der amerikanischen Wirtschaft. Und wie die Amis getrickst haben
nach dem zweiten Weltkrieg, die Goldbindung der Währung der Europäer aufzulösen, und Ihren goldgebundene Dollarwährung als einzige
Reservewährung zu verordnen, und das weltweit. Immer mit der Prämisse, die Länder könnten jederzeit die Dollar in Gold zurücktauschen.
Allerdings haben Sie dann 1971 dieses Versprechen endgültig gebrochen, und seitdem sitzt die Welt mit Ihrem erspartem auf nutz und wertlosen
Dollars, nur gedeckt durch die Hoffnung, das AMERIKA nicht Pleite geht. Und deshalb müssen alle Länder immer wieder Geld nach Amerika pumpen, damit dies nicht geschied. Auch wenn die Länder selbst dabei pleite gehen. Und in diesem Fall kauft dann Amerika die Aktiva dieser
pleitegegangen Länder billig auf. Und druckt weiter fleissig Dollar der Hoffnung. Monetärer Weltkrieg, von dem die US und A noch heute prima lebt.
Gut beschrieben, und gut zu lesen. I love it
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 26. Mai 2009
Für mich ist dieses Buch eine verwirrende Aufzählung von Fakten und Annahmen, geschichtlich sicher interessant. Leider habe ich während des Lesens immer nach dem roten Faden gesucht, ihn aber bis zum Schluss nicht gefunden. Ich als Leser fühlte mich einfach allein gelassen.
Das die Notenbanken den Goldpreis manipulierten und auch weiterhin manipulieren wurde gut dargestellt. Leider kam nie richtig heraus, warum sie das tun bzw. tun mußten. Da ein Geldsystem mit Zins und Zinseszins nach einer Exponentialfunktion verläuft, muß es früher oder später zwangsläufig zusammenbrechen. Das versuchen die Notenbanken aber solange wie möglich hinauszuschieben. Denn eine Elite profitiert ja von diesem Geldsystem. Da ist ein im Buch so hoch gelobtes Goldgedecktes Geldsystem vom ersten Anschein nach die Lösung. Aber ein solches System hat auch gravierende Mängel und hält mit sich entwickelnden Volkswirtschaften nicht Schritt. Hier gab es leider nicht eine Kritik daran.
Positiv an dem Buch fand ich die ausführlichen Literatur- und Quellenhinweise.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 21. August 2006
Jeder, der mit halbwegs offenen Augen und kritischem Geist durch's Leben geht, wird mir beipflichten... unser Finanzsystem geht vor die Hunde. Unser Geld verwandelt sich zusehends zu Klopapier, und immer weniger Leute besitzen immer mehr.

Die Gründe dafür sind schnell aufgezählt (Zinsen, Inflation, unbegrenzte Geldschöpfung, fehlende Umlaufsicherung), die Ursachen und Zusammenhänge jedoch nicht, und können auch nicht im Rahmen eines einzigen Buches beschrieben werden. Ferdinand Lips versucht mit seinem immensen Insiderwissen und Erfahrung zumindest gewisse Aspekte zu beleuchten, hauptsächlich über Gold als Währung, warum man sich davon abgewandt hat und welche Konsequenzen dies hatte. Hier ist das Buch im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert, weil Lips hier wirklich mit sehr gut strukturierten Informationen und Analysen aufwarten kann.

Leider muß man ihm aber auch eine gewisse Finanznostalige nachsagen, denn für Lips ist der Goldstandard - und vor allem die Rückkehr zu selbigem - die einzig heilbringende Möglichkeit, unsere Finanzsysteme zu retten. Das ist der Zeitpunkt, wo man Lips Ansichten dann doch kritisch hinterfragen muß, weil offenbar eine sehr einseitige Sicht der Dinge vorherrscht, und bewußt oder unbewußt schwere Fehlinterpretationen und Falschaussagen getätigt wurden.

So behauptet er etwa, daß der Goldstandard Grund für die Wirtschaftsblüte der USA im 19 Jahrhundert bzw. Großbritannien in der viktorianischen Ära war und für Stabilität gesorgt hat. Die Wirtschaftsblüte Großbritanniens ist aber doch wohl eher auf den Imperialsmus und die Ausbeutung der Kolonien zurückzuführen, die der USA auf die damals noch unbegrenzte Expansion nach Westen. Hier wäre dem guten Mann dann doch ein wenig mehr Geschichte anzuraten, denn in der Tat ereigneten sich in Großbritannien in der angeblich so stabilen Blütezeit 40(!) mehr oder weniger große Finanzkrisen, und einige davon sind direkt auf den Goldstandard zurückzuführen.

Außerdem läßt er bei seinen Analysen eindeutig die (meiner Meinung nach) unleugbaren Erkenntnis freiwirtschatlichen Gedankengutes außer Acht, denn so sehr Gold auch gegen Inflation schützt (weil man es nicht beliebig vermehren kann!), aber gegen die Asymetrie eines Zins-basierten Systemes und die fehlende Umlaufsicherung kann auch eine Goldwährung nichts machen.
Umso bedauerlicher ist es, daß Lips sich Maynard Keynes quasi als Intimfeind ausgesucht hat, der seiner Meinung nach scheinbar im Alleingang für Bretton Woods und somit für den Zustand unseres momentanen Geldsystems verantwortlich sein soll. Was völliger Unsinn ist.

Es trifft zwar zu, das Keynes den Goldstandard als barbarisches Relikt bezeichnet hat, aber das tat er aus gutem Grund, in Anbetracht der großen Schwächen des Goldstandards, wie fehlende Geldmengensteuerung und Deflationsgefahr bei plötzlichem Goldabfluß.
Weiter trifft es zu, daß Keynes einer der Experten von Bretton Woods war und auch einen Plan für ein Weltwährungssystem vorgelegt wurde. Aber genau dieser Plan , der eine umlaufgesicherte und zinsbefreite Währung nach Vorbild von Silvio Gesell vorgesehen hätte, wurde NICHT umgesetzt. Auch das scheint Lips vergessen zu haben.

Man muß Lips schon recht geben: jede Währung, die nicht durch harte, reale Werte wie etwa Gold gedeckt ist, muß früher oder später in die Inflation rutschen. Daher fordert auch ein Bernard Lietaer eine globale Referenzwährung, die durch reales Gut (Getreide, Öl, Gold usw...) gedeckt ist bzw. damit fest in Beziehung steht. Aber die großen Probleme der Ungleichverteilung, des Geldmangels und des fehlenden Geldflußes (in reale Wirtschaftleistung, nicht in Finanzspekulationen!) in der lokalen Wirtschaft werden damit nicht gelöst werden. Dazu bedarf es anderer, neuer Ideen, die etwa ein Bernard Lietaer in seinen Büchern sehr gut beschrieben hat.
45 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. Dezember 2020
👍🏻
Rezension aus Deutschland vom 28. Juli 2016
Die Lektüre Die Gold-Verschwörung ist ein Muss für jeden, der sich Gedanken über seine Zukunft macht. Reich an Finanzgeschichte und professionell geschrieben.
Rezension aus Deutschland vom 16. Januar 2013
Es gibt hier einige ausführliche Rezessionen die fast alle positiv sind. Ich will mich daher kurz fassen und schliesse mich den meisten Meinungen an: Ein Sehr informatives Buch und ein Muss für den, der Gold gerne hat.