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Die Geschwister Savage

4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Laura Linney, Philip Seymour Hoffman, Philip Bosco, Peter Friedman, Cara Seymour
  • Komponist: Stephen Trask
  • Künstler: Tamara Jenkins, David C. Robinson, Jeanne McCarthy, Lori Keith Douglas, Ted Hope, W. Mott Hupfel III, Alexander Payne, Jane Ann Stewart, Brian A. Kates, Anne Carey, Jim Taylor, Erica Westheimer, Jim Burke, Anthony Bregman, Fred Westheimer
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 21. August 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002BYNZL4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.317 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Movieman.de

Regisseurin und Autorin Tamara Jenkins hat mit „Die Geschwister Savage“ ein ehrliches, warmherziges und auch immer wieder humorvolles Drama inszeniert, das nie - wie so viele andere Produktionen - Gefahr läuft, in ein rührseliges Melodram abzurutschen. Den größten Anteil haben daran natürlich die beiden Hauptakteure Laura Linney und Philip Seymour Hoffman, die das voneinander entfremdete Geschwisterpaar, das langsam lernt, aufeinander zuzugehen, sich der Vergangenheit zu stellen und sich wirklich kennen zu lernen, authentisch und berührend darstellen. Beide Schauspieler haben ähnliche Charaktere natürlich schön öfter großartig gespielt, dennoch legen sie hier noch eine Schippe an Talent drauf und zeigen mit Sicherheit absolute Höchstleistungen. Fazit Feinfühlig, warmherzig und witzig – nicht verpassen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild lebt von den ausdrucksstarken Farben, während der Kontrast etwas arg überdreht daher kommt. Der Ton ist sehr zurückhaltend, das Bonusmaterial überschaubar.

Bild: Der Film arbeitet mit einem ausgeklügelten Farbsystem, wobei die verschiedenen Farbtöne teils stark gesättigt sind und Töne wie Grün oder Braun dominieren. Gelegentlich erscheinen Hauttöne etwas stark rötlich. Das Bild ist oftmals etwas weich geraten und kann so in der Detailzeichnung nicht überzeugen. Damit einher geht ein übersteigerter Kontrast, der bei dunklen Szenen weitere Feinheiten verschluckt. Bei taghellen Szenen überstrahlen und leuchten weiße Elemente überstark (00:15:14; Shirt). Rauschen ist in leichter Form vorhanden.

Ton: Der Film lebt ganz und gar von seinen Dialogen. Die hinteren Kanäle ruhen, abgesehen von der sehr zurückhaltenden Musik und einigen wenigen, ebenfalls sehr leisen Effekten, die aber dazu beitragen, dem Tonmix ein bisschen mehr Wirkung zu verleihen. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sehr gut zu verstehen. Die Synchronisation wirkt sehr natürlich und steht dem Original in nichts nach.

Extras: Die gut 20-minütige Featurette bietet Interviews mit den Schauspielern, überzeugt aber vor allem durch die Autorin, die hier sehr viel darüber spricht wie sie diese traurig-komische oder komisch-traurige Geschichte angehen wollte. Die zwei erweiterten Szenen haben nicht sehr viel Aussagekraft. Es gibt außerdem eine Bildergalerie mit Fotos von den Dreharbeiten, die Autorin und Regisseurin Tamara Jenkins selbst gemacht hat. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

VideoMarkt

Seit langem haben Wendy Savage und ihr Bruder Jon kaum Kontakt zu ihrem Vater Lenny, der sie als Kinder im Stich ließ. Trotzdem kümmern sie sich um ihn, als bei ihm Demenz und Parkinson diagnostiziert wird und er vom Seniorenparadies Sun City in ein tristes Pflegeheim an der Ostküste umziehen muss. Durch das Wiedersehen mit Lenny werden die Geschwister mit dem Verfall des Alters, aber auch mit unverheilten Wunden ihrer Jugend konfrontiert. Ein langsamer Annäherungsprozess nimmt seinen Ausgang.

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Top-Kundenrezensionen

Ein sehr einfühlsamer Film über ein ernstes Thema: Demenz. In realistischen Dialogen wird die ganze Bandbreite der Problematik ausgeleuchtet. Dabei geht es um den Umgang der Kinder mit dem störrischen Vater und um die Annäherung der beiden Geschwister. Das Beeindruckende an diesem Film, sind nicht nur die drei grandiosen Hauptdarsteller, sondern die vielen kleinen Nebenhandlungen, die einfach dazugehören: die Arbeit von Wendy (Laura Linney) und Jon (Philip Seymour Hoffman), ihre komplizierten Beziehungen zu Dritten und ihre eigenen körperlichen Handicaps. (Sie sind ja auch nicht mehr die Jüngsten!) Auch ihr emotionaler Tiefpunkt wird geschildert, ihre Betroffenheit und der wankende Wille, das Beste aus der Situation zu machen. Und es gibt Spielraum für leise Komik, die sich aus der Werbung oder dem sterilen Ambiente der Altenheime speist, die ausschauen wie Bilder von Edward Hopper. Von den drei Betroffenen geht es dem Vater eigentlich am Besten. Seine Kinder - und das ist das Hauptanliegen des Films - sitzen in einem riesengroßen Pool von menschlichen und beruflichen Problemen, an denen sie nur wachsen können.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juli 2010
Sun City ist ein amerikanisches Rentnerparadies im Bundesstaat Arizona. Lenny und seine Lebensgefährtin sind auch schon lange nicht mehr die jüngsten und beide unterdessen dement. Lenny muss das Haus in sonnenverwöhnter Umgebung verlassen, nachdem die Begleiterin seiner letzten 20 Jahre im Nagelstudio tot zusammensackt. Ein Vertrag regelt, dass er keinerlei Ansprüche auf das Vermögen der Verblichenen hat. Wie günstig für die Erben. Nun haben Wendy und Jon, seine beiden Kinder, ihn an der Backe kleben. Sagen wir mal so, das Verhältnis zu ihnen war die zurückliegenden Jahre vor allem durch Schweigen geprägt. Jon wohnt an der eher winterlichen Ostküste in Buffalo. Und dort wird erst einmal in ein Pflegeheim umgezogen. Welch krasser Wechsel. Doch Lenny bekommt davon scheinbar nicht mehr viel mit. Er denkt ja auch, er wäre in einem Hotel abgestiegen.
Nebenschauplätze: Wendy, die erfolgsentwöhnte Theaterautorin, die eine Affäre mit einem unattraktivem, mindestens 15 Jahre älteren Mann in ihrem Mietshaus hat und Jon, der auch nicht gerade den sortiertesten Eindruck hinterlässt und seine polnische Freundin lieber ausweisen lässt, als mit ihr den Bund der Ehe einzugehen.
Was bewegt die beiden Geschwister, sich so "rührend" um ihren alten Vater zu kümmern, der ihnen gegenüber beileibe keine weiße Weste trägt? Vor allem Wendy entwickelt eine nahezu selbstaufopfernden Zug, um ihrem Erzeuger einen möglichst angenehmen Lebensabend zu ermöglichen.

Der Film berührt, da es sich nicht ausschließlich um eine amerikanische Geschichte handelt. Sie kann jedem Best Ager passieren, mit Eltern so um die 70 - 80.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 22. Dezember 2009
Verifizierter Kauf
Independentfilme sind unabhängige, kleine Filme. Sie müssen mit geringem Geldeinsatz funktionieren, dafür sind sie meist kreativer und erzählen Geschichten von echten Menschen, ohne den aufgesetzten Hollywood Touch. Im europäischen Kino haben sie eine längere Tradition ohne einen Namen erhalten zu haben. In den USA war das Filmemachen ohne die grossen Studios im Rücken eher ungewöhnlich, was schlussendlich zum Begriff und somit auch zum Prädikat führte. Denn die Abspaltung entstand aus einer Unzufriedenheit einiger Filmemacher heraus, die die Erfahrung machten, dass die grossen Studios aufgrund kommerzieller Erwägungen sehr schnell künstlerischen Ideen das Wasser abgruben. Es mussten andere Finanziers gefunden werden, um den Film - so wie der Künstler in sich vorstellte - zu produzieren.
Als Vater des modernen US-Independentfilms gilt John Cassavetes. Er war Vorreiter des New Hollywoods in den 70er, eine Phase in der besonders viele innovative und progressive Stoffe verfilmt werden konnten.
Doch der US-Film der 70er hatte noch eine andere Richtung: Die Studios waren auf der Jagd nach immer erfolgreicheren Kassenschlagern, es wurden Filme realisiert, die es immer wieder schafften, den bislang erfolgreichsten Film aller Zeiten zu toppen. Diese Tendenz hält bis heute an. Die Studios vertreten seitdem ein Kino der Blockbuster, der Fortsetzungen oder Campfilmen.
Sie führte letztendlich auch zum Aus für den US-Autorenfilm des New Hollywood, "Heavens Gate" von Michael Cimino war finanziell der grösste Filmflop aller Zeiten und stürzte die United Artists in den Ruin.
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Einfühlsamer Film über die Problematik der Nachkommen alter Eltern, die nicht mehr für sich selbst sorgen können und den "Kindern", die erwachsen sind, aber mit ihrem eigenen Leben nicht ganz klar kommen. Hin und her gerissen zwischen Eltern- und Kinder Liebe und Verantwortungsgefühl wissen sie nicht , wie sie die Altenversorgung organisieren sollen, zumal sie an verschiedenen Orten in den USA leben.
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