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Die Geschichte der Null Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2000

3.7 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Nach Meinung des Verlegers der amerikanischen Ausgabe steht Die Geschichte der Null "in der Tradition" von Dava Sobels Bestseller Längengrad. Wahrscheinlich deshalb, weil das Buch sowohl lyrisch geschrieben als auch zu wenig illustriert ist. Es wäre zutreffender, es so zu beschreiben: Es steht in der Tradition von etwas, was alt genug ist, eine Tradition zu haben -- ein Kuriositätenkabinett, eine Naturkunde im alten Sinne.

Robert Kaplan ist Mathematiklehrer und widmet sich mit seinem Kabinett dem -- Nichts. Wie kam es dazu, dass wir ein Symbol für Null haben? Wer benutzte es als Erster? Für gewöhnlich wird die Erfindung (oder die Entdeckung) der Null um 600 v. Chr. den Indern zugeschrieben. Kaplan schenkt jedoch den Experimenten der Sumerer, der Babylonier und der alten Griechen mit dem Abakus, dem Rechenbrett, Positionssystemen und abstraktem Denken mehr Aufmerksamkeit. Es ist ihm klar, dass sein Ansatz umstritten sein wird: Lassen sich nicht all unsere Errungenschaften auf Indien zurückführen? Wurden die Null und die Variable nicht in der Tat hier geboren -- der Zwillingsnachwuchs des Sunya und des offenbar urindischen Verständnisses der Leere als etwas Aufnahmefähiges? Letztendlich fand dieses Wissen dann doch seinen Weg zu den alten Griechen.

Kaplans Meditationen über die Null beschränken sich nicht auf ihren Ursprung. Er sinnt auch über die "Null des Selbst" nach, über Infinitesimale, die Null der Maya und das Nichts des Selbstmords. Dabei beweist er "eine sinnliche Freude an Silben", eine Liebe zu Worten wie auch zu Zahlen, die dieses Buch zu einem Labsal für beide Gehirnhälften macht. --Mary Ellen Curtin

Pressestimmen

30.12.1999 / Die Weltwoche:
Die Null

"Ein hinreissendes Buch über die Anfänge der Null."

21.03.2000 / Märkische Allgemeine:
Europa hatte null Ahnung

"Kaplans Streifzug erfüllt eine tote Zahlenwelt mit Leben."

31.03.2000 / Frankfurter Rundschau:
Rundes Nichts

"Kaplans Buch steckt so voller wunderbarer Neuig- und Merkwürdigkeiten, dass man es lesen, genauer gesagt durchlesen muss."

12.04.2000 / Berliner Zeitung:
Das mächtige Nichts

"Robert Kaplan schickt den Leser auf eine Reise, die bei den Sumerern anfängt und beim modernen Computer aufhört."

14.04.2000 / Süddeutsche Zeitung:
Mein Jesus kann addieren

"Kaplans Stil der fröhlichen Wissenschaft macht einfach Spaß."

26.04.2000 / Solothurner Zeitung:
Viel Lärm um das Nichts

"Kaplan verbindet die Geschichte der Null hinreissend witzig mit der philosophischen Frage nach der Nichtexistenz: Kann es etwas geben, das eigentlich nichts ist?"

28.04.2000 / Financial Times Deutschland:
Die Biografie der Null

"Kaplan gibt auf unterhaltsame Weise einen guten Einblick in die Geschichte von Mathematik und Naturwissenschaften."

02.05.2000 / Frankfurter Allgemeine:
Ein Feuilleton der Null

"Ein historisches, mathematisches und zugleich philosophisches Lese- und Denkvergnügen."

09.06.2000 / Wiener Zeitung:
Kreis, der die Leere umschließt

"Aus jeder Seite sprüht die Zahlenleidenschaft des Autors und reißt auch hart gesottene Rechenmuffel mit."

01.10.2000 / Bilanz:
Im Nichts die Welt entdecken

"Spannend und unterhaltsam."

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Top-Kundenrezensionen

am 2. September 2010
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
25 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. März 2009
Format: Taschenbuch
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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