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Die Geschichte des Automobils (Reclam Taschenbuch) Broschiert – 15. November 2010

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann-Günther König, Dipl.-Soz.päd. und Dr. phil, lebt und arbeitet als freiberuflicher Autor in Bremen. Zuletzt erschienen von ihm die Sachbücher »Was hat das große Geld mit uns vor« und »Die Autokrise«.

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Reclam-Bändchen wartet mit einer perfekten Harmonie auf: so schön es aufgemacht ist, so gut ist es geschrieben. König vermag, beim Leser dauernd Erstmaligkeitseffekte zu produzieren, man denkt die ganze Zeit: Warum wusste ich das nicht (und andere auch nicht)? Das sehr detaillierte Wissen über die Entwicklung des wichtigsten technischen Massenprodukts der Moderne liegt offensichlicht auch autoaffinen Menschen verdammt fern. Umso notwendiger, dass es dieses Buch gibt. Die Geschichte des Automobils wird aus der Gegenwartsperspektive aufgeweitet, unsere Verbrennungsmotor-fixierte Großindustrie kulturhistorisch als Einbahnstraße kenntlich gemacht: es hätte nicht sein müssen, dass wir traditionell Benziner fahren. Immer wieder werden Deutungsmuster der Technologiekritik vorgeführt, die dafür sorgten, dass bestimmte Antriebstechniken sich nicht behaupten und dauerhaft durchsetzen konnten. Besonders in der sehr tiefgründigen Spurensuche im 19. Jahrhundert wird deutlich: motorisierte Fahrzeuge gab es schon lange lange vor der ersten Motorkutsche von Benz. Kritiker mögen diese Feststellung für trivial halten, weil es sie nicht viel kostet, die alten Dampffahrzeuge als minderwertige Vorläufer zu akzeptieren. Eben deshalb hält König dagegen: Welcher Vermarktungsindustrie sind wir auf den Leim gegangen, wenn wir im Vollsinne des Wortes erst 'Auto' zu etwas sagen, das einen Ottomotor hat? Dieses Buch schafft es damit durch die Hintertür sehr gut, darauf hinzuweisen, wie sich Menschen zu technischen Neuerungen verhalten.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Als Geschenk mit dem Band konfrontiert, hatte ich zunächst meine Zweifel - bin zwar Autofahrer, aber kein Autofetischist, kein Verfechter des "heiligen Blechles".
Doch vom "Kaltstart" weg - der Einleitung - hat mich der kleine Band gefesselt und Fakten vermittelt, die mir bisher so nicht klar waren. Ob es dabei um die allerersten Versuche indiviueller Motorisierung, widerstreitende Antriebs- und Energiekonzepte, gesellschaftliche oder militärische Aspekte geht - stets vermag der Autor, die Darstellung lebendig und interessant, ja geradezu spannend zu gestalten. Die verschiedensten Auswirkungen und das Ineinandergreifen der Mobilitätskonzepte von Pferd, Eisenbahn und Fahrrad bis in den modernen Stau werden ausführlich beleuchtet.
Auch die Einbettung in weitere gesellschaftliche Themen, die vom öffentlichen (Nah-)Verkehr über die kollektive wie individuelle Bedeutung des Automobils für Ökonomie und Arbeitswelt bis hin zu psychologischen Aspekten reicht, ist durchweg gelungen. Dieser Band ist eine echte Entdeckung. Meine heiße Empfehlung!
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Format: Broschiert
Das Beste ist der Titel. Schade, denn damit hätte Reclam 2010 einen großen Wurf landen können. Mit einem fachlich versierten Autoren, besser einem Technik-Historiker als einem Sozialpädagogen wie in diesem Fall. So geht meine Kritik zunächst an Verlag und Lektorat.
Der Stempel auf meinem preisgeminderten Büchlein, das ich freudig-interessiert zu lesen beginne, warnt: Mängelexemplar! Leider inhaltlich zu Recht.
Wenig strukturiert wälzt sich ein aus Sekundärliteratur gesammelter Textbrei über die Seiten - und ich erfahre: Verbrennungsmotoren sind böse, Dampf ist gut und fahrerlos elektrisch kommt - aber das weiß ich doch schon alles..
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
für Interessierte unbedingt zu empfehlen ansonsten eher langweilig geschrieben. Die Geschichte der Eisenbahn würde eigentlich auch als Titel passen. fdsa
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Format: Broschiert
Wer etwas über Autos lernen will, sollte von diesem Buch die Finger lassen. Das erste Drittel widmet sich mehr oder minder skurrilen Entwicklungen von dampfbetriebenen Fahrzeugen. Ab Seite 65 dürfen Benz, Daimler und Co. kurz ihre uneleganten Benziner ins Rennen schicken, worauf im folgenden Kapitel die Frage aufgeworfen wird "Das Fahrrad - Geburtshelfer und Schrittmacher der Mobilität?" Die Gründe für die Verbreitung der Autos mit Verbrennungsmotor sieht der Autor in einer Art politisch-ökonomischer Verschwörung, Nebensächlichkeiten wie Reichweite, Sicherheit, Praktikabilität und Kosten werden lässig außen vor gelassen. Was ist die Folge der Massenmotorisierung? Richtig: der Untergang! Zitat: "Die von Kulturhistorikern als "Demokratisierung" gewürdigte Massenmotorisierung in allen Ehren - wenn nicht alle Zeichen trügen, hat sie das Auto und die oligopolistische Autoindustrie hinterrücks in ein diktatorisches Instrument verwandelt, das den gesellschaftlichen Wohlstand durch ungebremstes Wachstum und Geschwindigkeit unterminiert." Na dann: zurück zur Dampfmaschine!
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