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Die Gemeinwohl-Ökonomie: Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe Broschiert – 27. Februar 2012

4.2 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Felber, geboren 1972, studierte Romanische Sprachen, Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid. Er ist einer der bekanntesten Proponenten wirtschaftlicher Alternativen, Mitbegründer von Attac, erfolgreicher Autor, freier Tänzer, Universitätslektor und internationaler Referent: www.christian-felber.at. Zuletzt erschienen bei Deuticke: Das kritische EU-Buch (hrsg. von Attac, 2006), 50 Vorschläge für eine gerechtere Welt (2006), Neue Werte für die Wirtschaft (2008), Kooperation statt Konkurrenz. 10 Schritte aus der Krise (2009), Die Gemeinwohl-Ökonomie. Das Wirtschaftsmodell der Zukunft (2010, aktualisierte und erweiterte Neuausgabe 2012), Retten wir den Euro! (2012) und Geld. Die neuen Spielregeln (2014).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

undefined (2012-02-01)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Felbers Buch enthält den gegenwärtig vielleicht elaboriertesten Versuch, eine alternative Wirtschaftsordnung innerhalb einer freiheitlich, demokratischen, marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft zu entwerfen.

Große Unternehmen und Banken werden vergemeinschaftet (nicht verstaatlicht), d.h. Belegschaft und Gesellschaft werden unabhängig von der Eigentumsfrage an Unternehmensentscheidungen beteiligt. Regionale Wirtschaftskonvente besprechen Strategien und Konzepte, die alle Belange betroffener Menschen berücksichtigen. Kleine und Mittelständische Unternehmen bleiben in Privatbesitz bzw. selbstbestimmt.

Einkommensscheren, Erbschaften und Vermögen werden gedeckelt (Vorschläge des Autors: Einkommen bis zum 10fachen des Mindestlohns, Privatvermögen 10 Mio., Erbschaften 500.000). Das Wettbewerbsprinzip wird durch das Kooperationsprinzip ersetzt. Statt zu konkurrieren soll es zu einem Austausch von Know How, Technologie, gegenseitiger finanzieller Unterstützung usw. kommen. Das Prinzip Gewinnmaximierung wird durch das Prinzip Gemeinwohlorientierung ersetzt - gute Arbeitsbedingungen, ökologisches Wirtschaften, Beteiligungs- und Lohngerechtigkeit. Alles zusammen ergibt die Gemeinwohlbilanz.

Jedes zehnte Jahr ist arbeitsfrei. Die Arbeitszeit wird auf 30-33 Wochenstunden begrenzt. Wer nicht arbeiten will, wird trotzdem finanziell gestützt. Das Bildungssystem fokussiert besonders eine gute Persönlichkeitsentwicklung der Kinder bzw. Heranwachsenden ebenso wie Wissensvermittlung.

Auf den ersten Blick sieht das alles linker als links aus. Bei genauerem Hinsehen unterscheidet sich das Konzept jedoch in wesentlichen Positionen von den klassisch linken.
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Format: Broschiert
ich möchte nicht übertreiben: das ist das Beste Buch, dass ich in den letzten Jahren gelesen habe;
mit dem größten persönlichen Gewinn.
(vielleicht noch Katharina Ohanas: "Gestatten Ich", aber das ist ein ganz anderes Thema...)

Gemeinwohlökonomie ist jetzt kein spannender Krimi, sicher, aber es liest sich fast wie einer.
vielleicht eher wie eine Liebesgeschichte..?

warum ist dieses Buch so gut?
Christian Felber zeigt dem Leser in klarer Sprache, sachlich fundiert aber nicht zu (pseudo-)wissenschaftlich, seine Vision von einer (viel) besseren Wirtschaft und mithin Gesellschaft.
In diesem Buch macht die richtige und wichtige Kritik an bestehenden Verhältnissen (derer wir z.T. schon müde sind) nur den kleineren Teil aus. Der größere Teil ist sein >VISION<.

Kritik gibt es im Überschuss.
Visionen sind selten. Visionen sind wertvoll.
Deshalb ist dieses Buch unglaublich wertvoll für mich.

Andere Rezensenten mögen das anders sehen, ich finde Felber durchweg angenehm sachlich und bodenständig. Er verirrt sich nicht in Pathos und nicht in Schwarz-Weiß-Gut-Böse-Schemata.
Seine Ideen gründen m.E. auf einer soliden und beinahe leidenschaftslosen (sic!*) Analyse der Probleme, deren Ursachen, des Möglichen, des Gangbaren und der nächsten Schritte.
"Seine" (in Wirklichkeit eher ein Gemeinschaftsprojekt) "Utopie" hat ein erkennbares Für und Wider.
Er führt uns diese Vision nicht als alleinigen Heilsweg vor, sondern bedacht als einen möglichen Weg, der zur Disposition steht.

Vielleicht gibt es aus wissenschaftlicher Sicht Schwächen, die ich nicht beurteilen kann?
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Von R Opelt TOP 500 REZENSENT am 14. April 2016
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Endlich einer, der den Märchen widerspricht, die einem in jeder Bank eingeredet werden: Mach mit im Hamsterrad des Geldscheffelns, auch wenn du keine Chance hast, denn die Reichen lassen dir eh nichts übrig. Es hat schon alles seine Ordnung, die Krisen sind harmlos, die Finanzspezialisten kriegen schon alles hin. (Wie wir inzwischen leidvoll erfahren haben, ist letzteres eher eine gefährliche Drohung)
Ist das wirklich die einzig mögliche Wirtschaftsrealität?
Ist es nicht! Felbers regeln sind ganz einfach. Wenn jeder das verdient, was er braucht und das was er nicht braucht für die Gemeinschaft übriglässt, ist die Welt reich genug für alle.
R Opelt, Autor von "Amors vergiftete Pfeile"
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein inspirierendes Buch zu dem, was machbar wäre. Obwohl es utopischen Charakter hat, führt Herr Felber Schritt für Schritt den Leser dazu anzuerkennen, dass sein Modell tatsächlich im Bereich des Möglichen liegt.
Alle gesellschaftlich relevanten Bereiche (Politik, Wissenschaft, Bildungswesen etc.) werden angerissen, wobei der Schwerpunkt auf der Wirtschaft und deren Umgestaltung liegt. Dass auf eine "Allianz der Willigen" hingearbeitet wird, macht die Konzepte so sympathisch und nimmt den Nimbus des Utopischen (bei mehr als 100 das Konzept anwendenen Firmen auch nachvollziehbar.
Den Inhalt wiederzugeben, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen.
Etwas weniger gut gefiel mir der Ersatz des "bedingungslosen Grundeinkommens" durch ein Sabbatjahr alle 7 Jahre und das Verbot feindlicher Übernahmen. Lieber eine "Dreckschleuder" feindlich übernehmen und stilllegen oder sanieren, als auf die Vernunft hoffen.
Die Überbewertung des Faktors Arbeit ist m.E. ein weiteres Manko. Hier besteht sicher noch Handlungsbedarf in der Diskussion innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung.
Alles in Allem aber ein wunderbares Buch, das einem zum Nachdenken bringt und der Menschheit Hoffnung schenkt jenseits jeglichen Profitstrebens.
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