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Kommentar: Auflage: 1 21,0 x 12,0 x 1,8 cm, Gebundene Ausgabe Süddeutsche Zeitung, 2006. 182 Seiten - besonderesbuch - gut erhaltene Ausgabe, Buch im guten Zustand ISBN: 9783866152533 Versand und Kundenservice erfolgen durch Amazon
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Die Geldmacher von Harlem Gebundene Ausgabe – 2006

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Format: Gebundene Ausgabe
Der sympathische, schwarze Volltrottel Jackson gerät an die falschen Leute: Man gaukelt ihm vor, dass man aus Zehndollarnoten Hundertdollarnoten machen könne. Das Geld mitsamt seiner „Freundin“ ist natürlich verschwunden. Schließlich wird er noch von einem falschen Polizisten festgenommen und um wieder freizukommen, besticht Jackson ihn - mit Geld, das er von seinem Boss klaut. So kommt die ganze Sache in Gang. . .

Jackson glaubt natürlich, dass die Gauner sein Mädchen entführt haben und so wendet er sich an seinen gerissen Zwillingsbruder Goldy, der gewöhnlich als Nonne (!) in Erscheinung tritt. Doch dieser hat es nur auf eine Truhe, die – laut Jackson – mit Golderz gefüllt ist und sich im Besitz von Jacksons Freundin befindet, abgesehen.

Mit ebendieser Kiste versuchen die Gauner schwarze Anleger um ihr Geld zu bringen, indem sie ihnen Anteile an einer Goldmine in Mexiko verkaufen. Hier kommen auch die Cops Jones und Johnson ins Spiel, die die Gangster festnageln wollen, sich bei der Festnahme allerdings auch mehr als dumm anstellen. . .

Das hört sich alles etwas bizarr an und das bleibt es auch bis zum Ende.

Angenehm ist, dass das Buch relativ kurz ist und nicht alles unnötig in die Länge gezogen wird.

Enttäuscht wird, wer einige witzige Szenen erwartet: Diese kommen eigentlich gar nicht vor, obwohl die Figur des Jackson das ja eigentlich mit sich bringen sollte. Doch kommt genau jener schon wieder so armselig rüber, dass man gar nicht mehr darüber lachen kann.

Die Atmosphäre in Harlem ist wirklich treffend beschrieben. Doch leider erscheinen eben auch einige Charaktere schon recht unglaubwürdig und widersprüchlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Für Fans der knallharten Kriminalromane ein gefundener Titel. Himes' Charactere halten sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf und schlagen los und zu.

Lediglich das "Opfer" ist so der Realität entrückt und naiv, dass es schon schmerzt, und es merkt bis zum Ende und darüber hinaus nicht, wie es von allen Seiten manipuliert, ausgenutzt und betrogen wird.

Erbarmen und Liebe in Harlem gibt es nur singulär und wird selten erwiedert und so ist diese Story mal keine Kombination von Kriminalstück und Liebesgeschichte, wie sie sonst so häufig zu finden ist.

Kein Titel für sanfte Gemüter aber beste Unterhaltung für Fans von Chandler und Consorten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vordergründig geht es in diesem Roman um eine Gangsterbande, welche in Mississippi wegen Mordes gesucht wird und nun in New York versucht, mit dem Verkauf von Aktien einer nicht vorhandenen mexikanischen Goldmine die Leute übers Ohr zu hauen und nebenbei mit angeblichem Geldscheindruck zu betrügen.

Auf diese Weise gerät auch der Schwarze Jackson an die Bande und damit in eine Reihe turbulenter Ereignisse, die nicht nur seinen Bruder das Leben kosten, sondern auch ihn permanent in Lebensgefahr bringen.

Der eigentliche Hauptrolle kommt aber dem Harlem der 50er Jahre zu. Es gibt so viele Straßen- und Kneipenszenen, die die illustre Landschaft eines verfallenen, von Prostitution und Drogen verseuchten schwarzen Stadtviertels zeichnen, auch soviele Anmerkungen des Autors zur Gefährlichkeit Harlems bzw. Erläuterungen von Verhaltensweisen der Bevölkerung, dass man sich manchmal fast in die Atmosphäre eines anspruchsvollen Reiseführers versetzt fühlt.

Die Story selber gerät öfter mal ins Stocken und trägt eigentlich nicht die gesamte Länge des Buches, da sie zu eindimensional ist. Immerhin ist das Buch mit 180 Seiten nicht allzu überdimensioniert.

Himes wusste immerhin, wovon er schrieb - erstaunlicher Weise aber lässt der häufig skurrile Humor, manchmal bis ans Surreale gehend, das Ambiente zuweilen etwas unglaubhaft erscheinen.

Insbesondere die Tatsache, dass mehrere schwarze Hauptdarsteller unerkannt als Frauen verkleidet seit Jahrzehnten ihrem jeweiligen Gewerbe nachgehen, erscheint wenig überzeugend.
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