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Die Geisha: Roman Taschenbuch – 5. Dezember 2005

4.5 von 5 Sternen 212 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Also mal ganz ehrlich, die Verfilmung „Die Geisha“ ist ein Schlag ins Wasser hat aber bewirkt, das ich nachträglich unbedingt den Roman lesen wollte. Schon nach wenigen Zeilen war ich im Bann A.Goldens gefangen und mir fiel es schwer das Buch auch nur kurz beiseite zu legen, zum Beispiel um zu essen. Welch verzaubernde Worte er nutzt um die Dinge zu beschreiben wie sie ein Kind wohl sieht. Ich fiel selber ins Kindsalter zurück und schlüpfte in die Rolle der keinen Chiyo, sah alles mit ihren Augen. Ich begann zu fühlen wie sie. Lachte und weinte mir ihr. Während des lesens wurde ich zu Chiyo und mit ihr zur Geisha Sayuri, ging eine tiefe Verbindung mit ihr ein und streifte durch die Gassen von Gion (Kyoto – der einzige Ort wo heute noch Maikos zu Geishas ausgebildet werden) als währe ich tatsächlich dort. Ich begann Chiyos bzw Sayuris Widersacherin Hatsumomo zu verachten und machte mir Gedanken wie ich sie aus dem Weg räumen könnte.
Leider aber hat diese Geschichte trotz aller Lobeshymnen auch einige Kleinigkeiten die mich etwas störten. So zum Beispiel wird sehr viel Zeit für die Misuage (Entjungferung in der Tradition der Geishas) aufgewendet und es erscheint der Eindruck als hätten damals (im realen Japan) alle jungen Geishas das selbe Schicksal ertragen müssen, was nicht stimmt. Auch huscht Herr Golden durch die Kriegsjahre als währen es ein paar Wochen gewesen. In diesem Kapitel hätte er etwas mehr verweilen können, denn hier gerät der Autor stellenweise sogar ins stottern. Auch kam es mir so vor als wolle er die Geschichte endlich zu Ende bringen. So wirkt das letzte Drittel des Buches im Vergleich zum Anfang, an Detailtreue zu verlieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Arthur Golden ist es mit seinem Buch ‚Die Geisha' gelungen, den Leser in eine faszinierende Welt zu entführen, die dem Bewohner der westlichen Welt gänzlich fremd und verschlossen ist, aber deswegen umso mehr mitreisst. Golden malt auf mehr als 500 spannenden Seiten ein detailgenaues Bild der Welt einer Geisha über den Zeitraum von den 1930ger Jahren bis nach dem zweiten Weltkrieg. Er zeigt auf, dass eine Geisha weniger die Angestellte eines Bordells als vielmehr eine Unterhaltungskünstlerin ist, die in jahrelanger Ausbildung zugleich singen, tanzen, musizieren, Teezeremonie zubereiten, anmutig sein, mal geistreiche, mal lustige Konversationen in exquisiter Kleidung und Umgebung zur Unterhaltung von bezahlenden Herren lernt. Arthur Golden geht dabei auf Feinheiten und Details des Geishalebens, -lernens und -leidens ein, so dass der Leser meint, in die Handlung integriert zu sein. Dabei benutzt er Wortmalereien und Metaphern um uns die Kultur Japans mit ihrem strengen Verhaltenskodex und den zahlreichen informellen und impliziten Handlungsweisen nahe zu bringen. So beschreibt er ein altes, windschiefes Haus als ‚beschwipstes Haus' oder nennt einen Kunden mit schuppendem Haar ‚Herrn Schneegeriesel'.
Im Mittelpunkt des Romans steht die Entwicklung sowie der Lehr- und Leidensweg und spätere Erfolg des einfachen Mädchens Chiyo zur begehrten Geisha Sayuri in Kyotos Geishaviertel Gion. Die naive und unwissende Chiyo wird nach dem Tod ihrer Mutter aus einem Fischerdorf in ein Geishahaus nach Kyoto verkauft, wo sie unter lauter Frauen zunächst als Dienerin arbeitet und dann ihre Lehre als Geisha beginnt.
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Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 23. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Die achtjährige Sayuri wird von ihrem Vater verkauft und landet in einem „okiya“, einem Geisha-Haus. Dort wird sie zur Geisha ausgebildet. Die Bösartigkeit der Okiya-Besitzerin und die Intrigen eifersüchtiger Geishas machen ihr das Leben zur Hölle. Sie läuft weg und wird wieder eingefangen. Nur einer behandelt sie freundlich: Der Chairman einer großen Elektrofirma. Von da an wird dieser Mann ihre große Liebe, die Lichtgestalt, mit dem sie zusammensein möchte. Doch fortan zeigt er ihr die kalte Schulter.
Geishas im Japan vor 1945 waren keine Prostituierte, sondern Künstlerinnen, die Musik, Tanz und Teezeremonie perfekt beherrschen mussten, um damit Männer zu unterhalten. Aber ihre Jungfräulichkeit wurde an den Meistbietenden versteigert und wenn sie achtzehn waren, suchte die „Mutter“ des Okiya für sie einen „Danna“, einen reichen Mann, der sie aushielt. Auch hier erhielt der Meistbietende den Zuschlag.
Sayuri erfährt bald, welche Intrigen hinter den lächelnden Lippen so mancher ihrer Kolleginnen gesponnen werden. Sie muss sich einem Mann widmen, der nur einen Arm hat, Direktor einer berühmten Firma ist und der sich offensichtlich in sie verliebt. Doch Gefühle spielen keine Rolle, dass sie diesen Mann achtet, aber einen anderen liebt, interessiert niemand. So ist der Roman eine Berg- und Talfahrt, die uns einmal die Kultur und Bildung der Geishas erleben lässt, dann wieder wie sehr alles, jede Bewegung, jede Gesichtsregung kontrolliert werden musste. Wir werden nicht Geisha, um glücklich zu sein, sondern weil wir keine Wahl hatten, erklärt ihr eine ältere Kollegin.
Sayuri wird die erfolgreichste Geisha in Kyoto.
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