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Die Geisha Taschenbuch – 1. Mai 2000

4.5 von 5 Sternen 218 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Mai 2000
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein faszinierendes Asienepos." (Elle) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Eine farbige Zeit- und Weltenreise!"
Der Spiegel

"Ein japanisches Märchen, ohne jede Madame-Butterfly-Romantik."
Journal für die Frau

"Ein fulminantes Werk!"
Nürnberger Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schon der Titel „Die Geisha“ verspricht exotische Unterhaltung und wohl kaum ein Leser könnte von der wirklich interessanten Geschichte enttäuscht werden.

Ein kleines neunjähriges Mädchen wird in den 30er Jahren in die Fremde verkauft – fort von den Eltern, dem Meer, heraus aus dem gewohnten Umfeld. Wie im Laufe der Jahre aus diesem verzweifelten und schüchternen Kind vom Lande eine begehrte Geisha wird, erzählt der Autor äußerst packend. Man erfährt viel über die Aufgaben einer Geisha, die speziellen japanischen Sitten und Bräuche, den Umgang miteinander. All das ist in einer flüssig erzählten und überdies spannenden Geschichte verpackt. Die fast 600 eng beschriebenen Seiten sind entsprechend schnell durchgelesen, da man das Buch nur ungern beiseite legt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Arthur Golden hat hier die Geschichte der kleinen Chiyo aus Japan erfunden, die kein leichtes Leben hat. Ihre kranke Mutter ist schwer bettlägerig, ihr Vater ist den ganzen Tag arbeiten und ihre größere Schwester hat andere Dinge im Kopf.
Eines Tages wird der Doktor ins Haus des Vaters gerufen und dieser schickt seine beiden Töchter zu seinem Chef, Herrn Tanaka.
Ihr Vater hatte alles arrangiert und Herr Tanaka nimmt die Kinder bei sich auf für einen Tag, bevor er sie weiter auf den Weg nach Kyoto schickt.
Doch leider ist es beiden Schwestern nicht vergönnt, die Zukunft gemeinsam zu bestreiten, denn die beiden werden getrennt.
Chiyo kommt in der Okiya von Frau Nitta unter. Dort arbeitet das Mädchen erstmal als Dienerin. Hatsumomo, eine Geisha in dem Haus, macht Chiyo nicht gerade das Leben leichter. Eine Intrige nach der anderen spinnt sie.
Doch es soll nicht immer so bleiben, denn Mameha, eine der beliebtesten Geishas in Japan, nimmt sich Chiyo als jüngere Schwester und bildet sie aus. Chiyo wird eine Lerngeisha, doch auch hier hat sie es nicht wirklich leicht.

Ich habe damals zuerst den Film gesehen und den fand ich einfach nur klasse, wunderbar, mir fehlen die Worte, um diesen Film zu beschreiben oder gar zu würdigen. Ich hatte beim lesen diverse Szenen aus dem Film vor mir.
Zum Schluss habe ich langsamer gelesen, denn ich wollte das Buch echt bis zur letzten Seite auskosten und ich war traurig als das Buch zu Ende war.
Eine wunderbare Geschichte, erschaffen von Arthur Golden. Ein Buch, wo ich nicht bereue, es gelesen zu haben.

Ich finde, jeder, der den Film gesehen und gemocht hat, sollte auch das Buch lesen. Nicht umsonst hat dieser Film 3 Oscars erhalten.

Mein Fazit:

Wenn ich könnte, ich würde dem Buch mehr als 5 Sterne geben, aber das geht leider nicht. Es bleibt bei 5 Sterne!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Geisha", das faszinierende Asien-Epos von Arthur Golden, wurde mit Lob über- häuft. "Eine wahrhaft magische Geschichte!" schrieb die Washington Post.
Und die deutschen Leser schlossen sich an: Wochenlang auf der "Spiegel"-Bestsellerliste, über 100.000 verkaufte Exemplare im Hardcover. Jetzt endlich kommt die Geschichte des Fischermädchens Chiyo als Taschenbuch.
Eine absolute Empfehlung.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe! Der Schreibstil lässt einen simpel in eine vollkommen andere Welt eintauchen. Ein sehr farbenfroh geschriebenes Buch bei dem man möchte, dass es nie endet. Traumhaft schön!
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Format: Taschenbuch
Also mal ganz ehrlich, die Verfilmung „Die Geisha“ ist ein Schlag ins Wasser hat aber bewirkt, das ich nachträglich unbedingt den Roman lesen wollte. Schon nach wenigen Zeilen war ich im Bann A.Goldens gefangen und mir fiel es schwer das Buch auch nur kurz beiseite zu legen, zum Beispiel um zu essen. Welch verzaubernde Worte er nutzt um die Dinge zu beschreiben wie sie ein Kind wohl sieht. Ich fiel selber ins Kindsalter zurück und schlüpfte in die Rolle der keinen Chiyo, sah alles mit ihren Augen. Ich begann zu fühlen wie sie. Lachte und weinte mir ihr. Während des lesens wurde ich zu Chiyo und mit ihr zur Geisha Sayuri, ging eine tiefe Verbindung mit ihr ein und streifte durch die Gassen von Gion (Kyoto – der einzige Ort wo heute noch Maikos zu Geishas ausgebildet werden) als währe ich tatsächlich dort. Ich begann Chiyos bzw Sayuris Widersacherin Hatsumomo zu verachten und machte mir Gedanken wie ich sie aus dem Weg räumen könnte.
Leider aber hat diese Geschichte trotz aller Lobeshymnen auch einige Kleinigkeiten die mich etwas störten. So zum Beispiel wird sehr viel Zeit für die Misuage (Entjungferung in der Tradition der Geishas) aufgewendet und es erscheint der Eindruck als hätten damals (im realen Japan) alle jungen Geishas das selbe Schicksal ertragen müssen, was nicht stimmt. Auch huscht Herr Golden durch die Kriegsjahre als währen es ein paar Wochen gewesen. In diesem Kapitel hätte er etwas mehr verweilen können, denn hier gerät der Autor stellenweise sogar ins stottern. Auch kam es mir so vor als wolle er die Geschichte endlich zu Ende bringen. So wirkt das letzte Drittel des Buches im Vergleich zum Anfang, an Detailtreue zu verlieren.
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