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Die Gefährtin des Vaganten: Historischer Roman Gebundene Ausgabe – 15. November 2011

4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Spannend.“ (Neue Woche)

„Historisches Schmankerl.“ (Tele (CH))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.


Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
(Rezension für literaturschock.de)

Ein neuer historischer Roman von Andrea Schacht ist bei mir immer ein Anlass zu Freude!
Diesmal werden Fans der Beginen-Romane wieder voll auf ihre Kosten kommen, denn auch in ihrem neuesten Werk muss ein Verbrechen aufgeklärt werden. Besser gesagt: Gleich mehrere!
Alles beginnt im Jahr 1253 n. Chr. als drei junge Kreuzfahrer auf einem orientalischen Markt eine Mumie kaufen. Die bringt sie zwar wieder nach Hause, aber sie ahnen nicht, welche Probleme sie damit schaffen. Probleme, die über 150 Jahre später noch ihre Kreise ziehen werden.

Mitten in diese kreisenden Mühlsteine gerät auch Hagan, der nicht ganz so fromme Bischof von Speyer. Als eine alte Bekannte von ihm ermordet wird und er selber einem Anschlag zum Opfer fallen soll, hält er es für klüger seinen eigenen Tod zu inszenieren. Er schließt sich einer Vagantentruppe an und seine Nachforschungen bringen ihn ein Gasthaus nahe Köln, das von der verwitweten Wirtin Laure betrieben wird.
Zunächst erfahren wir kapitelweise jeweils mehr über Laures Leben und Hagans Flucht.
Bald kommen mit Melle, Hagans halbwüchsiger und vor allem kratzbürstiger Tochter und dem unbekannten Bösewicht noch weitere Perspektiven mit ins Spiel.
Wer schon mal einen Roman von Andrea Schacht gelesen hat, weiß welche Charaktere sie bevorzugt. Da diese jedoch immer ihre Ecken und Kanten haben, wird es dennoch nie langweilig von ihnen zu lesen.
Im Laufe dieses Romans machen fast alle Protagonisten eine Wandlung durch. Die einen mehr, die anderen weniger.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Gasthaus vor den Toren Kölns - Anno 1415 - kann ein sehr spannender Ort sein, besonders wenn eine Autorin wie Andrea Schacht darüber schreibt.

Mit sehr viel Witz und Charme beschreibt die Autorin Gäste, Handwerker, Köchin, Mägde und natürlich auch die Besitzerin des Gasthauses, Laure. Eine junge Witwe mit zwei Kindern und einem ausgefallen Hobby, wofür sie jedoch wenig Zeit hat.

Dennoch, der Leser sieht mit Laures Augen die Menschen in dem Gasthaus und da Laure die Gabe hat die Menschen sehr genau zu beobachten, sieht der Leser sehr interessante Leute.

Frau Schacht hat sehr geschickt, durch intensive Beschreibungen, der Handlung eine ganz besondere Tiefe gegeben. Schon nach den ersten 100 Seiten habe ich mich gefragt, ob es in diesem Buch auch einen Protagonisten gibt der nichts zu verbergen hat.

Eine Geschichte aus der Zeit der Kreuzritter, macht das Auflösen der vielen Rätsel noch schwieriger und am Ende erkennt man als Leser erst die Zusammenhänge.

Ein fein geknüpftes Netz aus menschlichen Schwächen, religiösen Scharlatanen und unstillbarer Gier nach Macht und Geld, erzeugen in der Handlung einen straff gespannten Spannungsbogen. Dabei gewinnen die Protagonisten immer mehr charakterliche Tiefe. Als Leser leidet und lacht man mit den Protagonisten und kann sich am Ende kaum von dieser äußerst lebendigen Gemeinschaft im Gasthaus verabschieden.

Die realen Persönlichkeiten der damaligen Zeit hat Frau Schacht sehr Respektvoll beschrieben und ihre menschlichen Schwächen nicht dazu benutzt um der Handlung eine besonders reißerische oder niveaulose Würze zu geben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist eine Kunst, ein Buch zu schreiben, das in einer uns fremden Epoche spielt und wo jede handelnde Person ihren eigenen kleinen Handlungsstrang mit sich trägt. Andrea Schacht schafft es immer wieder mit spielerischer Eleganz, dass diese vielen kleinen Einzelgeschichten nie in einem Chaos enden, sondern ein stimmiges Ganzes ergeben. Insgesamt erschien mir das Buch etwas weniger heiter als die Almut- und Alyssromane. Laure, die "niedliche" und etwas schüchterne Wirtin und Melle, die verunsicherte und aufsässige Tochter des Bischofs, machen beide eine bemerkenswerte Entwicklung durch und es macht Spass, zu beobachten, wie sich die beiden jungen Frauen entfalten.
- und ja, nachdem ich das Buch fertiggelesen hatte, ging ich in die Küche und machte Eierragout und es war sehr lecker!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich mag die Bücher von Andrea Schacht,allerdings nur die ,wo keine Katzen eine Rolle spielen :)
Ich bin gut in das Buch reingekommen,obwohl es anfangs gewöhnungsbedürftig war,die Sprache des Mittelalters zu verstehen.Die Geschichte wurde schön erzählt und die Hauptpersonen waren mir sehr symapathisch.Positiv fand ich auch ,das in diesem Buch ,mal nicht der Standesdünkel im Mittelpunkt stand.Die Geschichte war sehr schön,ohne all zu große Höhen und Tiefen.Ein Spannungsbogen war aber vorhanden,ohne das man ein großes Gefühlschaos durchleben mußte.Man bekommt keine hohe Literatur,aber sie ist unterhaltsam.Manchmal brauche ich diese Art der Unterhaltung.Auch das nächste Buch werde ich sicher lesen :)
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