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Die Geburt Europas im Mittelalter Taschenbuch – 1. April 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Europa wird gebaut, aber genau genommen fehlen die endgültigen Pläne. Deshalb bedarf es der kritischen Besinnung auf seine Geschichte … Jetzt hat Jacques Le Goff seinen Beitrag vorgelegt, der wohl berühmteste aller lebenden Mediävisten. Das Werk bestätigt, was man von Le Goff weiß: Er vermittelt zwischen Hochkultur und Alltagswelt, materiellen Lebensumständen und Mentalität.

Europa entstand, ohne dass es ein Zeitgenosse wahrnahm. Erst wir Heutigen entdecken die europäische Perspektive … Doch geht es uns deshalb nicht besser. Wir meinen Europa zu denken und zu bauen. Aber was wir tatsächlich bauen, das wissen wir nicht. Jacques Le Goff hat ein nachdenklich stimmendes Buch geschrieben.

»

Der berühmte Mediävist, Europa-Visionär und Vertreter der ›Annales‹-Schule erzählt, eindrücklich und angenehm lesbar, europäische Geschichte vom Ende des Römischen reichs bis in die Neuzeit. Das Mittelalter verliert alles klischeehaft »Dunkle« und erweist sich als phasenweise überaus glanzvoll.«
Literaturen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jacques Le Goff, geboren 1924, war Präsident des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris und ist einer der bekanntesten Historiker Europas.


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Format: Taschenbuch
Jacques Le Goff möchte in diesem Buch keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorstellen, sondern zeigen, welche Komponenten und Ideen unseres modernen Europas aus dem Mittelalter stammen. Er wendet sich gegen ein zentralistisch geführtes Europa, wie es seiner Meinung nach Karl der Große zu errichten versuchte (nicht alle Historiker sehen das so - für viele ist Karl der Vater Europas und nicht etwa Verursacher einer Fehlgeburt wie bei Le Goff), der damit ebenso scheiterte wie später Napoleon. Le Goff befürwortet eher ein Europa, das auf einer gemeinsamen Ideenwelt basiert. Die Bedrohungen für Europa ähneln jenen des Mittelalters, wie er aufzuzeigen vermag, frappierend, sieht sich Europa doch auch heute der Gefahr gegenüber, die von muslimischen Gruppierungen ausgeht. Und die künftige Osterweiterung der EU rüttelt konfliktträchtig an einer uralten Grenze: jener Bruchlinie, an der römisches Christentum und Orthodoxie und die aus ihnen hervorgegangenen Kulturen aufeinander trafen und treffen.

Es ist erstaunlich, wie es dem Autor gelingt, auf relativ wenigen Seiten - der eigentliche Text umfasst 270 Seiten, der Rest besteht aus Karten, Zeittafel, Literaturhinweisen etc. - einen detaillierten Überblick über mittelalterliche Religion, Politik und Kultur zu geben, zumeist hinsichtlich ihrer Bedeutung für das moderne Europa, zuweilen auch bezüglich der deutlichen Unterschiede. Für den Leser erweist sich die Einteilung in griffige Unterkapitel, die einzelne Aspekte herausgreifen, als sehr komfortabel, und auch Le Goffs flüssiger Stil und seine klare Argumentation gestalten die überaus informative Lektüre angenehm und kurzweilig.
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