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Die Göttliche Komödie Gebundene Ausgabe – 2004

4.3 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Drei Dinge prägten Werk und Leben Dante Alighieris (1265-1321): Seine mittelalterliche Universalbildung beim Enzyklopädisten Bruno Latini, die nach der Verbannung geschürte Haßliebe zu seiner Geburtsstadt Florenz und die entrückende Verehrung der schönen Beatrice Portinari, die sich durch ihren frühen Tod mit 24 Jahren zur Stilisierung nachgerade anempfahl. In den 100 Gesängen seiner im Exil verfassten Göttlichen Komödie (1307-1321) hat der Dichter über sie alle zu Gericht gesessen: Im 26. Höllengesang etwa findet sich eine erbitterte Schmährede auf die Heimatmetropole, und Latini muß bei den Sodomiten schmoren. Die himmlische Geliebte jedoch darf den verschämten Dichter im Paradies empfangen und mit ihm zu den Sternen, Planeten und Trabanten schweben. "Und Beatrice sah mich an voll Glut", heißt es im wundervollen Mondcanto, "die aus den hehren Augen blitzte wider, / Daß meine Kraft, besiegt, verließ der Mut, / Und fast verlor ich mich, die Augen nieder".

Am Ende dieser schwindelerregenden Jenseitsreise säumten nahezu 600 Seelen des politischen, literarischen und mythologischen Lebens Dantes Weg, darunter Judas, Odysseus, Petrus und Bernard von Clairvaux. Zuvor aber hatte der Dichter als Figur des eigenen Epos gemeinsam mit seinem Führer, dem römischen Lieblingsdichter Vergil, Hölle (Inferno) und Fegefeuer (Purgato-rio) zu durchwandern: "Dort wirst Du hören der Verzweiflung Pein / Und sehn, wie sich der Vorzeit Geister quälen, / so daß sie nach dem zweiten Tode schrein". Dante hat sich die Architektur des Jenseits mit seinen 27 Stufen trichter- und terrassenförmig vorgestellt, um seinen unausweichlichen Sog zu illustrieren. Aber eigentlich ist der Strudel der Sprache der wahre Held des Buchs, der uns hineinzieht in die 14 233 bedeutendsten Verse der italienischen Literatur, ja in eines der größten Epen der Weltliteratur überhaupt.

Goethe fühlte sich nicht wohl im "Moderduft aus Dantes Hölle", und Arno Schmidt gar sah im Inferno des Buchs Konzentrationslagerphantasien literarisch lodern. Die meisten Dichter aber dachten anders, und die Anfangserzählung von Samuell Beckett erster Prosaveröffentlichung Mehr Flügel als Prügel (1934) mit ihrem ironischen Titel Dante und der Hummer beginnt mit einem fesselnden Lektüreerlebnis der direkt dem Purgatorium entstiegenen Hauptfigur: "Es war Vormittag, und Belaqua hatte sich im ersten Mondcanto festgelesen. Bis zum Hals steckte er drin, er konnte weder vor noch zurück". Vor sieben Jahren etwa ging es mir beim Lesen ähnlich.--Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dante Alighieri was an Italian poet of the Middle Ages, best known for his masterpiece, the epic Divine Comedy, considered to be one of the greatest poetic works in literature.

A native of Florence, Dante was deeply involved in his city-state s politics and had political, as well as poetic, ambitions. He was exiled from Florence in 1301 for backing the losing faction in a dispute over the pope s influence, and never saw Florence again.

While in exile, Dante wrote the Comedy, the tale of the poet s pilgrimage through Hell, Purgatory, and Paradise. To reach the largest possible audience for the work, Dante devised a version of Italian based largely on his own Tuscan dialect and incorporating Latin and parts of other regional dialects. In so doing, he demonstrated the vernacular s fitness for artistic expression, and earned the title Father of the Italian language.

Dante died in Ravenna in 1321, and his body remains there despite the fact that Florence erected a tomb for him in 1829. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Achtung, der Blick ins Buch ist irreführend! Er enthält die mit Anmerkungen ergänzte Version eines anderen Verlages (Patmos). Die gelieferte Version ist aber die von Nikol, ohne Kommentare. Sehr ärgerlich.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin schwer beeindruckt. Die Göttliche Komödie ist ein wundervolles Buch.
Es war anfangs recht schwer reinzukommen und einige Seiten musste ich mehrmals lesen.
Aber es hat sich gelohnt. Ein Meisterwerk
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wohlgemerkt: die drei Sterne beziehen sich nur auf diese vom für seine wunderschönen Buchausgaben bekannten Manesse-Verlag, nicht auf das Werk selbst, das sicherlich zu zeitlosen fünf Sternen gereift ist.
Warum der Abzug? Bei Klassikern ist es doch so: sie benötigen den richtigen Einstieg, denn ein bereits Jahrhunderte altes Werk hat nun mal eine andere Form und Sprache, als die meisten Interessierten das heute gewohnt sind. Und gerade ein so umfangreiches Werk wie die Göttliche Komödie will gewissermaßen erarbeitet sein.
Nun habe ich die Erfahrung gemacht, daß es kein guter Schritt ist, sich einen Klassiker, für dessen Lektüre man sich bereit fühlt, in einer Billigausgabe zu erstehen. Lesen ist etwas SINNLICHES, und Krieg und Frieden in einer klein und auf schlechtem Papier gedruckten Ausgabe zu lesen, ist schiere Quälerei. Viele denken dann, Klassiker seien halt doch zu hoch für sie, und bemerken dabei u.U. gar nicht, daß es die abschreckende Aufmachung des Buches war, die Augen & Geist hat so rasch ermüden lassen.
Daher habe ich mich gefreut, als der von mir so verehrte Manesse-Verlag zu seinem Jubiläum u.a. die umfangreiche Göttliche Komödie in einer günstigen Sonderausgabe herausgebracht hat. Für gewöhnlich sind die leinengebundenen Ausgaben sorgfältig ediert, haben hübsche Illustrationen und ein angenehmes Schriftbild. Das kleine Format macht sie zu angenehmen Reisebegleitern.
Und nun das hier! Daß bei einer Sonderausgabe der Einband etwas billiger gemacht ist, ist sicherlich akzeptabel. Textedition und Bildauswahl entsprechen sicherlich dem hohen Manesse-Standard. Dennoch halte ich diese Aufmachung für einen völligen Fehlgriff.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Diese Rezension befasst sich mit der Kindle-Ausgabe der Göttlichen Komödie.

Die Göttliche Komödie ist sicher eines der bekanntesten literarischen Werke Italiens, dementsprechend war ich neugierig und wollte schauen, wie sich das nun im Detail gestaltet. Der Weg des Protagonisten über Hölle, Fegefeuer und anschließend im Himmel wird in insgesamt 100 Gesängen behandelt, die jeweils nur wenige Seiten lang sind und äußerst fantasiereich geschildert werden.

Trotz der Kürze der einzelnen Gesänge habe ich häufig nur einen Gesang pro Tag geschafft, da man sich sehr konzentrieren musste um Satzbau und Sinn zu erschließen. Hierbei war der Höllenabschnitt noch am besten verständlich und sehr anschaulich ausgeführt. Sicher nicht zu Unrecht ist dieser Teil der bekannteste des Buches. Wie bereits schon in anderen Rezensionen angemerkt, rechnet Dante in diesem Buch auch mit Zeitgenossen ab, die er in den unterschiedlichen Stufen der Hölle/des Paradieses einordnet.

Hier offenbart sich allerdings auch eine Schwäche des Buches: Ohne Fußnoten erschließen sich einem viele Anspielungen einfach nicht. Man versteht nicht, auf welche Wappen Dante anspielt, was es mit den Personen auf sich hat, die er da gerade in die Hölle schickt. Es fehlt in dieser Ausgabe einfach eine sinnvolle Erläuterung vieler Personen, Orte, Geschichten, selbst astrologischer Phänomene. Ohne Fußnoten war das Buch besonders zum Ende eine mühselige Arbeit ohne jegliches Vergnügen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Natürlich ist eine gute Übersetzung bei Werken wie die Göttlich Komödie von grosser Wichtigkeit. Nicht nur für die Verständlichkeit für den Leser, sondern besonders, dass nichts von dem, was Dante in seiner Göttlichen Komödie übermitteln wollte, verloren geht.

Die Übersetzung von Eitner nimmt natürlich eine besondere Stellung ein. Hermann Gmelin weist ja bereits im Vorwort auf die Schwierigkeit einer Übersetzung hin. Und es ist Gmelin eine verständliche Übersetzung ins Deutsche gelungen. Faszinierend was dieser Text aus dem 13. Jahrhundert mit dem Leser macht, wenn er sich darauf einlässt.

Eine gelungene und bildhafte Ergänzung findet sich in "The Dore Illustrations for Dante's Divine Comedy" von Gustave Dore. Ebenfalls hier bei Amazon erhältlich.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Erzähler steigt im ersten Teil unter fachkundiger Begleitung des antiker Dichters Vergil hinab in den Schlund der Hölle. Dort begegnet er den verschiedensten Formen höllischer Bestrafungen und begegnet allerlei Personen und Persönlichkeiten der Geschichte (wer ist wohl der schlimmste Sünder?), die dort schmachten.
Im zweiten Teil besucht Dante das Fegefeuer, in dem die Seelen, die noch gerettet werden können geläutert werden. Nach der eigenen Läuterung steigt er noch in den Himmel auf, bevor er seine Erlebnisse aufschreibt.

Die Geschichte ist kein mittelalterlicher "Bussgeldkatalog", sondern lebt von den Geschichten am Rande, also den Geschichten der Seelen, die Dante auf seiner Reise antrifft. Es ist zu empfehlen, sich Zeit zu nehmen für den Kommentar am Ende des Buches, um diese Geschichten zu verstehen.

Dann wird aus der Durchwanderung der drei Jenseitsreiche ein richtig gutes Buch - und der Beginn der Weltliteratur.
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