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am 22. April 2017
Habe sämtliche Bücher von J.Moyes gelesen, dieses gefiel mir gar nicht und ich habe es auch nicht zu Ende gelesen .Es blieb dann auch im Urlaub im Hotel "liegen".
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am 20. Juni 2013
als gebrauchtes Buch gekauft, sehr guter Zustand, Preis unschlagbar.
Wie alle Bücher, die ich bisher gelesen habe von Jojo Moyes, unerwartete Wendung, die Geschichte geht ans Herz.
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am 7. März 2015
Ich hatte mzwr das Taschenbuch bestellt, ein Hardcover aber erhalten, was mir natürlich sehr gefallen hat. Das Buch ist toll geschrieben, es hat mich sehr berührt und ich kann es nur weiterempfehlen. Es ist sehr einfühlsam in die Jugend aber auch ältere Jahrgänge. Toll.
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am 5. Juli 2002
Wer für Bücher von Maeve Binchy und Rosamunde Pilcher schwärmt, kommt bei dem Roman "Die Frauen von Kilcarrion" voll auf seine Kosten. Der Roman ist Unterhaltung pur im besten Sinne. Die Handlung pendelt zwischen Hongkong im Jahre 1952 und Irland in der Gegenwart. Kate, die in Beziehungsstress mit ihrem derzeitigen Lover lebt, schickt ihre Tochter Sabine nach Kilcarrion zu ihren alten Eltern. Sabine, aus der Metropole London kommend, fällt es sehr schwer, sich auf dem herunter-
gekommenen Hof der Großeltern einzuleben. Der Großvater ist schwer krank und die Großmutter ist mehr an ihren Pferden interessiert als an ihrer Enkelin. Beim Stöbern im Haus findet Sabine ein Fotoalbum mit dem Bild ihrer Mutter Kate, das diese zusammen mit einem kleinen chinesichen Jungen zeigt. Anhand dieses Bildes erzählt Großmutter Joy aus ihrem Leben in Hongkong und über Dinge, die sie ihr Leben lang verschwiegen hat. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.
Das Buch liest sich flüssig, zeichnet sich durch Humor, eine modernen Sprachführung und realistische Figuren aus. Es ist ein Buch für die Seele, gleitet aber nicht in Herz-Schmerz-Tragik ab.
Wer eine schöne Urlaubslektüre sucht, ist hier bestens aufgehoben.
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am 5. Mai 2003
Ach was hätten doch Maeve Binchy oder Joanna Trollope aus diesem packenden Plot voller Familienprobleme, Generationskonflikte und aufgedeckter Lebenslügen gemacht! Die zurecht unbekannte Autorin schafft es jedoch, durch ihren unsäglich dünnen und langweiligen Stil, die ergiebige Story in Fadesse untergehen zu lassen. Schade drum!
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am 24. April 2010
Die Geschichte ist eigentlich ganz nett erzählt: Rückblenden wechseln sich mit der Gegenwart ab. Die Geschichte selbst ist etwas langatmig bzw. langweilig. Man hätte sie durchaus straffen können. Das große Geheimnis, das "beinahe die ganze Familie entzweit", ist dann doch eher unspektakulär, bzw. hatte es keinerlei Konsequenzen.
Ich denke, wenn man dieses Buch nicht liest, hat man nichts versäumt!
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