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am 12. September 1999
Sehr einfühlsam beschreibt die Journalistin, Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin Charlotte Kerr ihre Beziehung zu Friedrich Dürrenmatt. - Von dem Moment an, als sie ihn zum ersten Mal persönlich sah (1983), bis hin zu seiner Todesstunde im Jahr 1990. Anfangs hatte sie nur berufliches Interesse an ihm, wollte, nachdem sie ihn eine Nacht lang reden gehört hat und völlig fasziniert von ihm war, ein Porträt über ihn drehen. Ein Jahr später heiraten die beiden und leben bis zu seinem Tod zusammen. Diese "Doppelbiographie" gibt Einblicke in eine wunderschöne Liebesgeschichte sowie - für viele Fans von Dürrenmatt sicherlich sehr interessant - in das Spätwerk des großen Autors und die Ereignisse, die sich darum herumranken. Charlotte Kerr benutzt abwechslungsreiche, unterschiedliche Weisen der Dokumentation dieser Geschichte. Teilweise berichtet sie aus ihrer persönlichen Sicht über die verschiedenen Ereignisse, teilweise führt sie die Gespräche zwischen ihr und ihrem Mann in Dialogform auf, außerdem sind viele Abdrucke (und zur besseren Lesbarkeit Abschriften) von vielen tiefsinnigen und / oder humorvollen Briefen und Gedichten von Dürrenmatt an sie enthalten. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, ich habe es förmlich verschlungen, obwohl ich vorher nicht viel über Dürrenmatt wußte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 29. Mai 2006
Das Buch von Charlotte Kerr war für mich stilistisch enttäuschend und die Schilderung ihres Zusammenlebens mit Friedrich Dürrenmatt - vor allem die Wiedergabe seiner privatesten Gedichte an sie - indiskret. d.h. einfach nur peinlich. Die Witwe macht den verzweifelten Versuch, eine bedeutende Schriftstellerin zu sein, indem sie endlos Worthülsen, Passagen, Orte, Gegenwart und Vergangenheit wahllos aneinanderreiht. Sie wird dem großen Schweizer Schriftsteller in keiner Weise gerecht, sondern degradiert ihn zu einem abhängigen Wesen - gewissermaßen zu ihren Fußen.
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