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Die Form der Schönheit: Über eine Quelle der Lebenskunst Gebundene Ausgabe – 29. März 2018
Schönheit ist ein Grundbedürfnis. Jeder Mensch »verschönert« etwas und wenn er das tut, geht es ihm besser. Dennoch nehmen wir die Schönheit oft nicht als Bestandteil unseres Alltags war - wir vernachlässigen unsere ästhetischen Bedürfnisse, unser Formbewusstsein verkümmert.
In seinem neuen Buch zeigt Frank Berzbach: den Sinn für Schönheit zu schärfen, ein Bewusstsein für Ästhetik zu entwickeln, heißt auch, ein glücklicheres Leben zu führen. Nur so können wir die Schönheit von Menschen, von Kleidung und Essen, die Schönheit des Analogen wie auch der Natur wertschätzen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe112 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberEichborn
- Erscheinungstermin29. März 2018
- Abmessungen12.3 x 2.2 x 20.3 cm
- ISBN-103847906399
- ISBN-13978-3847906391
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Ikigai: Die japanische Lebenskunst (Japanische Lebensweisheiten, Band 1)Ken MogiTaschenbuch
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Berzbachs Gedanken und Ausführungen über die Schönheit in allem sind nicht nur gebildet und originell, zart und witzig, überraschend und verführerisch, sondern vor allem - wunderschön." Die Welt, 06/05/2018
"Irgendwas zwischen moderner und leicht verständlicher Philosophie. Die Form der Schönheit widmet sich ausführlich dem, was es heißt, kein Massenmensch zu sein. Kein einfaches Buch, aber ein lohnendes." Frau Hemingway, 31/05/2018
"Entschleunigend schön. Die Texte: leicht verständliche Philosophie, Anstoß zum Nachdenken, weltöffnende Aha-Momente. Ein wunderbares Rundum-Wohlfühl-Paket." Börsenblatt, 2018
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Dr. Frank Berzbach, geboren 1971, unterrichtet Psychologie an der ecosign Akademie für Gestaltung und Kulturpädagogik an der Technischen Hochschule Köln. Er hat als Wissenschaftler, Journalist, Fahrradkurier, Technischer Zeichner, in der Psychiatrie und als Buchhändler gearbeitet. Seit vielen Jahren ist er Zen-Praktizierender, bleibt aber katholisch. Er arbeitet zu Fragen achtsamkeitsbasierter Psychologie, Arbeitspsychologie, Kreativität, Spiritualität, Mode, Popmusik und Popkultur.
Produktinformation
- Herausgeber : Eichborn; 2. Aufl. 2018 Edition (29. März 2018)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 112 Seiten
- ISBN-10 : 3847906399
- ISBN-13 : 978-3847906391
- Originaltitel : Die Form der Schönheit
- Abmessungen : 12.3 x 2.2 x 20.3 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460,727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 153 in Kreativität für Job & Karriere (Bücher)
- Nr. 395 in Kalligrafie
- Nr. 1,121 in Mode (Bücher)
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Den Inhalt will ich so zusammenfassen: Ein diffuses Hin- und Herassoziieren über die Begrifflichkeit Schönheit, ein irgendwann unerträglicher Schwall an Worthülsen, an sentimentalen Phrasen, die Tiefsinnigkeit vortäuschen wollen, indem sie recht simple Aussagen schwülstig verkompliziert aneinanderreihen. Bei näherer Betrachtung und Entkleidung von diesem Tand ist der Aussagegehalt des Buches recht dürftig, oberflächlich, gehaltlos. Was als tiefgreifende Erkenntnisse daherkommen und wahrscheinlich auch gerne in den Rang zitierfähiger Gedanken gelangen möchte, ist einfach nur - naive Behauptung und Schilderung von Befindlichkeit. Aber man muss dem Autor zugutehalten, er lässt uns an seiner reichen Gefühlswelt teilnehemen, sofern das für jemanden von Interesse ist.
Ein Beispiel gleich zu Beginn des Buchs: "Der Mensch kann ohne Kunst, aber nicht ohne Schönheit leben", heißt es dort von der Höhe herunter, in der der Autor schwebt. Aber ein Großteil der Menschheit lebt sowohl ohne Kunst als nun mal ohne das , was der Autor unter Schönheit versteht. Was will uns der Autor hier eigentlich wirklich sagen? Die Einteilung der Menschheit in Kundige und Unkundige, Würdige und Unwürdrige, Sensible und Unsensible durch den Autor, sein enger Kunstbegriff, seine in nette Worte gekleidete Arroganz, sein naives, eingleisiges Weltbild und der wortreich gefasste esoterisch-sentimentale Kitt, der alles zusammenhalten soll, das alles bekommt irgendwann etwas Unerträgliches. "Wer in einer gotischen Kathedrale in der Kirchenbank Platz nimmt, den kann die Erfahung der Schönheit überwältigen, der ahnt und spürt, dass seit Jahrhunderten Gläubige betend auf der Bank saßen, auf der man sich gerade befindet." Aha! Man könnte auf dieser Bank auch an die vielen armen Menschen denken, denen hier vor einem Fegefeuer Angst gemacht wurde - nur mal als Beispiel. Aber man kann sich natürlich auch zu jeder Gelegenheit in ein Bad irrationalen Gefühlsbreis begeben, wenn das dem Wohlbefinden zuträglich ist. Und so möchte ich denn auch versöhnlich enden: Wer ein Buch sucht, bei dessen Lektüre sie oder er gerne des öfteren mit einem verklärten Seufzer "Ach, ja, das Schöne ist wirklich schön!" aufschauen kann, dieser Mensch findet mit diesem Buch seine Erfüllung.
Und es kann natürlich auch sein, dass ich das Buch und sein ehrenwertes Anliegen einfach nur nicht verstanden habe oder zur Wahrnehmung des Schönen nicht fähig bin. Aber ich bin fähig, das, was die Größen der Literaturgeschichte zum Schönen aufgeschrieben haben, zu verstehen und mich davon begeistern zu lassen. Und ich behaupte: In diese Kategorie gehört der Autor nicht.
Doch gleich beim verstehenden Einstieg in den Text, nach einer bewussteren Berührung des Buches wurde mir die Bedeutungsschwere dieser Machart bewusst. Hielt sich doch ein Buch in Händen, dessen Inhalt nicht nur mein Interesse befriedigte, sondern zugleich auch schön war, schön anzusehen und – schön anzufühlen, äußerst stimmig zum Thema des Buches, in dem es um Schönheit geht. Schönheit, in vielen Facetten beleuchtet, Schönheit, die man spürt und die förmlich strahlt. Der Leser wird berührt, zweifelsohne. Ja, man möchte dieses Buch streicheln (auch wenn es ein wenig kitschig klingt), umso intensiver, je tiefer man in den Text einsteigt. Ein Text, der beschwingt und anfeuert, weil dort vieles gesagt wird, was zwar schon vorhanden, aber oft, zu oft von einer rauen Schale überdeckt ist. Dieses Buch schafft es, diese Schale zu zertrümmern, schafft neuen Raum, schafft ein Bewusstsein, sich dem Leben, seinem Leben auf eine neue, entspanntere und gleichzeitig schönere Art zu nähern und in ihm aufzugehen.
Soweit mein eigenes Erleben. Aber was ist es, jenseits dieser Erfahrung, genau, welche Inhalte (auch welche Stilmittel) schaffen ein solche Wirkung? Man wird nicht umhinkommen, dieses Buch zu lesen. Eine Inhaltsangabe kann nur bedingt wiedergeben, was beim Lesen passiert. Es ist kein Fachbuch im engeren Sinne, da es zwar auch Wissen vermittelt, aber die persönlichen Erfahrungen und Ansichten des Autors miteinbindet. Anders geht es nicht bei diesem Thema. Denn alle Kunst ist zunächst die Kunst des Kunstschaffenden, ob sie sich auch anderen Menschen erschließt, ist oft auch eine Frage der Zeit (leider oft auch eine Frage der Mode; auch dieser Aspekt wird hier beleuchtet). Die literarische Kunst hat es meist schwieriger, sie erfordert Arbeit und Zeit, und es gibt kein individuell eindeutiges Objekt – außer dem Titel, zusammen mit dem Autorennamen. Hier kommt noch der haptische Effekt hinzu, einer der sich ins Innere des Buches fortsetzt und dort zwischen den Kapiteln aufscheint.
Es sind äußerst feinsinnige Darstellungen von (der Form der) Schönheit, die hier ihren Niederschlag finden, was sie bedeutet, woran sie erkennbar wird und worin sie ihren Niederschlag findet (sei es bei der Zubereitung von Tee oder beim Besuch eines Kaffeehauses), letztlich kulminierend im „Loblied“ an die Frau: „[…] ist nicht der Mensch das größte Wunderwerk der Natur – sondern: die Frau.“ Dabei bleibt es nicht bei dieser Aussage: sie wird gewogen, begründet von vielen Seiten beleuchtet und damit nachvollziehbar und – spürbar. Liebe und Sex werden nicht ausgeblendet, auch die Prostituierten bekommen eine galante Zuschreibung: „Prostituierte sind Sozialarbeiter, die nicht nur reden; sie sind ‚Psychologen in Unterwäsche‘.“
Allemal wird Schönheit erst im Anblick von Hässlichkeit besonders gut erkennbar und erlebbar. Ein Beispiel aus diesem Buch sind Schulgebäude, verbunden mit der Frage, wie sich hässliche Zweckbauten auf den Lerneffekt (und letztlich auf das zukünftige Leben der Schüler) auswirken, im Gegensatz beispielsweise zu altehrwürdigen (schönen) Schulgebäuden: „Die Bildung ist von der Schönheit nicht abzukoppeln; sonst bleibt nur noch Qualifikation.“ Eine solche Zuschreibung gilt selbstredend auch für den Arbeitsplatz: „Früher galt: Ein Ort, an dem man einen großen Teil seines Lebens arbeitend verbringt, muss schön sein, damit nicht Leben, Handel und Werk hässlich werden.“
Kurz: Inhalt und Erzählstil sowie Machart und Haptik des Buches passen ideal zusammen. Der Text bereichert das Leben und entspannt es zugleich. Vieles erscheint bedenkenswert, einiges nachahmenswert. Allein die Schilderungen über Cafés motivieren dazu, ein solches aufzusuchen. Ein möglichst schönes, ohne laute Musik, zusammen mit schöner Lektüre, wahlweise schöner Begleitung … Dieses Buch hat das Potential, Menschen zu berühren.
Der Inhalt ist gleich, aber es gibt starke qualitative Unterschiede.
Diese Ausgabe ist viel besser verarbeitet, liegt haptisch besser in der Hand, da die Vor-und Rückseite eine raue Leinenstruktur hat ( nur die Haptik!).
Die orange hinterlegten/hervorgehobenen Sätze wirken hier prägnanter als in einem blassen hellem Graublau der anderen Ausgabe.Dadurch wirkt der Text strukturierter und aufgelockerter.
Die Kapitel werden durch orangefarbene Trennblätter, die eine Stoffoptik aufgedruckt haben voneinander getrennt und greifen damit die imitierte Leinenstruktur der Vor-und Rückseite auf.
Weitere Details werten diese Ausgabe auf, so dass das Buch dem Titel "Die Form der Schönheit" auch sich selbst in seiner Aufmachung und Haptik mehr als gerecht wird.
Die 1,90 Euro mehr für diese Ausgabe lohnen sich !
Nachtrag: Es hat mich geärgert, dass der Autor in seiner Befangenheit den Mann explizit aus seinem Schönheitsbegriff ausgeschlossen hat und sich anschließend inbrünstig über sechs Seiten sabbernd über das Wunderwerk Frau ergoss.
Er hätte als Katzenliebhaber genauso gut alle Hundeliebhaber mit den Füßen treten können (nicht sehr geschickt vom Autor).
Offensichtlich hat der Autor nicht im Blick welche Leserschaft gerade diese Art von Literatur ließt.
Ich hätte das Buch fast weggelegt, trotzdem fünf Sterne weil es bis dahin Spaß gemacht hat.



