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Die Feuerritter - Kampf um Teinemaa Broschiert – 1. August 2009

4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ann-Kathrin Karschnick: Bereits 2006 veröffentlichte sie ihre erste Trilogie um die Protagonistin Kara. 2008 arbeitete sie als Jurorin eines Schreibwettbewerbes, aus dem die Anthologie "Lichtbringer" hervorging. Ebenfalls 2008 veröffentlichte sie eine Kurzgeschichte in der Anthologie "Dunkelheit". Im Juli 2009 erschien ihr neuster Roman "Die Feuerritter" im MTM-Papierfresserchen Verlag.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich hatte nicht erwartet, dass es sie noch gibt. Die Fantasy-Nachwuchsautoren aus Deutschland die ihr Handwerk par excellence verstehen. Als Geschenk bekam ich ein Buch der jungen Autorin Ann-Kathrin Karschnick :Die Feuerritter: und damit wurde mir eine tolle Lesefreude bereitet. Die 25Jährige Schleswig-Holsteinerin hat mich mit ihrem Roman in eine andere Welt entführt. Schon der Prolog klang vielversprechend und auf den kommenden 600 Seiten die vor mir lagen war ich Seite um Seite fasziniert.
Das Buch lebt von einer tollen Spannung und Dramaturgie und ist trotz eines REAL-FANTASY-SINCE FICTION-Mix zu jeder Zeit erleb- und nachvollziehbar. Das Buch zieht einen förmlich in seinen Bann und beeindruckt mit einer Lebendigkeit und Bildgewalt (Kino für den Kopf) dass es nicht nur für Fantasy-Fans ein Leckerbissen ist.
In der Geschichte steckt viel Kreativität. Viele Wesen wie Dunkelelfen, Zwerge und dergleichen haben ihren Platz in dem Roman und entführen den Leser in eine fantastische Welt.
Positiv fiel mir der Schreibstil auf. Eine Mischung aus anspruchsvoller Wortwahl (und somit nicht nur für Teens geeignet) und einer angenehmen Leichtigkeit die zum flüssigen lesen einlädt.
Die Charaktere, allen voran Tulurin hat mir hervorragend gefallen. Der Protagonist wird sehr glaubhaft dargestellt. Er ist ein einfacher Junge, kein geborener Held, der eine Lehre bei einem Tischler macht. Dass er einmal etwas großes bewegen könnte, liegt ihm fern und doch gerät er eines Tages in eine Situation die sein ganzes Leben verändert. Schon dies macht ihn sehr sympathisch.
Er wächst langsam in die ihm eher zufällig aufgetragene Rolle hinein, durchlebt Höhen und Tiefen, die man jederzeit miterlebt.
Die ganze Geschichte wirkt sehr durchdacht ist klar strukturiert. Ein Fantasyspektakel der Spitzenklasse wie ich mir sie noch sehr viel mehr wünsche.
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Format: Broschiert
Mit »Die Feuerritter - Kampf um Teinemaa« bereichert Ann-Kathrin Karschnick das Genre Fantasy um ein High Fantasy-Abenteuer von dem ich persönlich unbedingt Fortsetzungen lesen möchte.

«Entsetzen und Grauen lagen auf dem im Mondschein fahl wirkenden Gesicht des jungen Mannes. Was seine sonst so glasklaren, hellblauen Augen gerade gesehen hatten, konnte er nicht fassen. Diese Grausamkeiten waren zu viel für seinen Verstand. Nur schwer begriff er, welche Auswirkungen das soeben Gesehene haben würde. Ein dunkler Schleier legte sich über seine Augen und hinterließ Spuren panischer Angst. Was sollte er nur tun?

Etwas regte sich an seiner Brust. Sein Herz schlug immer noch rasend schnell und es wollte sich einfach nicht beruhigen. Nur sehr langsam drang die Wärme durch seinen Mantel an seinen Körper. Fast hätte er in seiner alles umfassenden Angst das kleine Ding in seinen zitternden Armen vergessen. Traurig blickten ihn zwei leuchtend grüne Augen an, beinahe so, als habe der kleine Knirps genau verstanden, was vor Kurzem in dem Haus seiner Eltern passiert war. Das Baby in seinen Armen zitterte unmerklich, während der Wind bedächtig an der dünnen Decke zog. Khanto öffnete seinen Mantel und drückte den Jungen näher an sich heran. Sogleich hörte das Baby auf zu zittern. Der Mann schaute sich den Jungen genauer an.
Es war das erste Mal, dass er ihn in den Armen hielt, denn der Säugling war erst wenige Monate alt (..)»

...Inzwischen im jugendlichen Alter und seit einem Jahr bei einem Tischler in der Lehre will Tulurin nur einen für ihn ganz alltäglichen Botengang erledigen und zwei Stühle an den tyrannischen Stadthalter von Shin-Du ausliefern.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Toller Buch, interessanter Schreibstil der Autorin. Sie hat ihren eigenen Stil die Geschichte voranzutreiben, was mir gefallen hat. Super gute und geheimnisvolle Charaktere.
Zuerst war ich etwas skeptisch dem Buch gegenüber, da es um eine neue Autorin handelt. Bislang habe ich fast nur von erfahrenen Autoren gelesen, aber dieses Buch hat mir gezeigt, dass auch junge und neue Autoren tolle Geschichten erzählen können.
Der Geschichte hat an gar nichts gemangelt meiner Meinung nach. Außer vielleicht, jetzt SPOILER: mir lieb gewonnene Nebencharektere sterben mussten. Ich denke, dass musste nicht sein. Das ist aber eher persönlich. Ansonsten alles prima. Deshalb 5 verdiente Punkte.
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Format: Broschiert
Zum Herrschen geboren. Wer denkt nicht von sich, dass er zu viel Höherem berufen ist, als er bisher erreichen konnte? Besonders in der Politik ist heute leider dieser Irrtum, der sich nur zu bald zeigen wird, gang und gäbe.
Shin-Du, ein eingebildeter, aber auch gefährlicher Mann, will sein Recht einfordern. Er meint, dass einst, als der neue König von Teinemaa an die Macht kam, ihm die Krone, der Thron zu-gestanden hätte. Und er denkt, er kann sich ohne Probleme dunkler Mächte bedienen.
Wie dumm hat er wohl geschaut, als er merken musste, dass eben diese Mächte eher ihn be-nutzen, als umgekehrt? Wir werden es nicht erfahren. Und doch hat Ann-Kathrin Karschnick eine ganz eigene Welt geschaffen, sie mit Leben gefüllt und uns eintauchen lassen in diese Zeit, als die Menschen noch oder wieder mit Zwergen und Elfen gemeinsam leben, mit ihnen den Frieden wahren oder auch herstellen.
Lange ist es her, dass es diese Einheit gab. Schon bald nach dem Einstieg in das beeindruckende, und vor allem auch sehr dicke Buch der Autorin sehen wir es regelrecht vor uns... jenes Denkmal, das Menschen, Zwerge und Elfen einst für den lange vergessenen Friedensschluss zwischen diesen so unterschiedlichen, aber zusammen stark werdenden Rassen bauten. Als ewiges Mahnmal gegen den Kampf gegeneinander, als Hinweis darauf, dass man nur geeint eine Chance hat.
Gerade jetzt zur Weihnachtszeit hat dieses Buch, das ich sehr interessiert gelesen habe, eine ganz andere Botschaft in sich, als es Karschnick vielleicht beabsichtigte. Frieden. Wer will den nicht? Selbst der Attentäter sehnt sich danach und ist doch aller friedliebender Menschen Feind.
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