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Die Feuerreiter Seiner Majestät, 1: Drachenbrut Taschenbuch – Juni 2007

4.2 von 5 Sternen 89 Kundenrezensionen

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Drachen zur Zeit der Napoleonischen Kriege? Ein durchaus ungewöhnlicher Ausgangspunkt für einen Fantasy-Roman. Doch der amerikanischen Autorin Naomi Novik gelingt es in ihrem Erstlingswerk Drachenbrut, den historischen Hintergrund glaubhaft mit einer fesselnden Geschichte zu verknüpfen, in der die beliebtesten Fabelwesen der Fantasy die Hauptrolle spielen.

Der englische Marinekapitän Will Laurence beschlagnahmt eine französische Fregatte auf See. Zu seiner Überraschung birgt das Schiff eine ungewöhnliche Ladung: ein Drachenei, das noch dazu kurz vor dem Schlüpfen steht. Laurence schafft es nicht mehr, seinen Fund rechtzeitig zum Festland zurückzubringen, und der Drache kommt auf dem Schiff zur Welt. Die besondere Natur der Drachen verlangt es, dass sie sich auf Lebenszeit an einen Menschen binden, und die Wahl des Drachenjungen, das auf den Namen Temeraire getauft wird, fällt auf Laurence.

Der Kapitän ist darüber zunächst wenig begeistert, denn Drachen sind überaus seltene und wertvolle Geschöpfe, die in der britischen Luftfahrt, den Feuerreitern seiner Majestät, zu Kriegszwecken zum Einsatz kommen. Die Bindung des Drachens an Laurence bedeutet, dass er seine Karriere in der Marine aufgeben und sich den Drachenreitern anschließen muss -- ein eher sonderbarer Haufen, der in der Gesellschaft Großbritanniens kein allzu großes Ansehen genießt. Doch Laurence fügt sich in sein Schicksal, und schon bald entwickelt sich eine enge Freundschaft zwischen dem Kapitän und dem sprechenden Drachen Temeraire.

Spätestens seit Peter Jackson die Filmrechte an Naomi Noviks Drachenreiter-Geschichte gekauft hat, ist die Serie in aller Munde. Und das zu Recht, denn Drachenbrut ist der spannende Auftakt zu einem Epos, das durch liebevolle Figurencharakterisierungen, atemberaubende Schlachtenszenen und historische Genauigkeit überzeugt und dabei typische Klischees der Fantasy geschickt umgeht. Die sprechenden Drachen wirken durch und durch glaubhaft und die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire ist einfühlsam und realistisch beschrieben. -- Ein neuer Stern am Fantasyhimmel, der eine Verfilmung mehr als verdient hat! -- Steffi Pritzens

Pressestimmen

„Erfrischend anders, nichtsdestotrotz spannend und ähnlich kultverdächtig wie die Drachenreiter von Pern von Anne MacCaffrey.“ (Neues aus Anderwelt)

"Eines der besten Bücher, das ich seit vielen Jahren gelesen habe. Eine wirklich originelle, neue Idee." (David Feintuch)

"Diese Romane sind einfach wunderbar - hochoriginell, rasant geschrieben und voll großartiger Charaktere aus Fleisch und Blut!" (Peter Jackson)

"Ich kann es gar nicht erwarten, diese atemberaubenden Napoleonischen Drachenkriege zu verfilmen!" (Peter Jackson)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Schon bevor Markus Heitz in "Die Mächte des Feuers" riesige Drachen auf das Europa des anbrechenden 20. Jahrhunderts losließ, gab es den Debütroman His Majesty’s Dragon, zu Deutsch grauenhaft Drachenbrut, der Autorin Naomi Novik. Auch hier ist die am Anfang des 19. Jahrhunderts angesiedelte Welt weitestgehend parallel zu der unseren: Napoleon schickt sich an, ganz Europa und vielleicht noch mehr unter französischer Flagge zu vereinen, Großbritannien, Österreich, Preußen und Russland halten tapfer dagegen. Der einzige Twist, der in die bekannten Fakten reingebracht wird, sind Drachen als riesige, bemannte Luftschiffe. Das alleine ist schon mal cool genug, aber obendrein auch noch mit so viel Talent und so viel Gespür für das Richtige umgesetzt, dass ein wirklich hinreißender Roman dabei entstanden ist.

Novik baut das Element der Drachen lückenlos in die Welt um 1800 herum ein. Es gibt Dutzende verschiedener Rassen, die sich in Größe und Fertigkeiten unterscheiden und dementsprechend in den Luftkorps der verschiedenen Nationen als Späher, Boten, Jäger oder Bomber eingesetzt werden. Das Korps selbst ist eine durchdachte militärische Institution mit seinen eigenen Riten und Rängen. Vieles, was die Autorin in ihrem Roman beschreibt, lässt ein gutes Maß an Recherche und Konzeption erkennen. Die Drachen, die Rahmenbedingungen, die Strukturen dieser Welt, alles wirkt stimmig und damit auch der ganze Roman. Noviks sehr lebendiger Stil vermag es meisterlich, dies alles zum Leben zu erwecken. Schnell entsteht vor einem das Bild eines gigantischen Drachen, der durch die Luft fliegt, während seine Crew sich an einer Art Geschirr befestigt an ihm langhangelt und ihren Aufgaben nachgeht.
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Format: Taschenbuch
Naomis Schreibstil ist sachlich und mit unnötigen Ausschmückungen wird gespart. Am Anfang hat mich das sehr verwirrt, doch nach einiger Zeit habe ich mich daran gewöhnt und wurde regelrecht süchtig.
Die Charaktere werden nicht besonders ausführlich beschrieben, erst im Laufe des Buches lernt man die Personen besser kennen und lieben. Hat man erst einmal mit dem Buch begonnen, lässt einem die Geschichte um Temeraire und Laurence nicht mehr los und es fiel mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Drachenbrut ist flüssig geschrieben, dadurch kommt man flott mit der Story voran und es gibt kaum langweilige Stellen. Der Drache Temeraire und sein Reiter Laurence waren mir bald sympathisch.
Trotz einiger Parallelen mit Eragon (z.B. die Beziehung zwischen Laurence und Temeraire) ist der Schreibstil ganz unterschiedlich und die Story ist im Gegenteil zu Eragon in die reale Welt (England im 18. Jh.) eingebaut.
Das Ende hätte jedoch besser sein können, denn mitten im Höhepunkt wurde abgebrochen, das fand ich sehr schade'.

Insgesamt hat mir Drachenbrut sehr, sehr gut gefallen und es machte mir viel Spaß in die Geschichte zu versinken. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, dem das Thema Fantasy/Drachen zusagt!
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Format: Taschenbuch
*
REVIEW:

Was wäre, wenn man zur Zeit der Koalitionskriege zwischen England und Frankreich ( um 1800 herum ) Drachen als Waffen ( Bomber ) eingesetzt hätte? Naomi Novik stellt diese vergangene Parallelwelt in ihrem ersten Roman vor.

Zunächst hab ich mich sehr für diese Idee erwärmt und mir begeistert "Drachenbrut" - den ersten Band der "Feuerreiter Seiner Majestät" - besorgt. Doch beim Lesen hielt sich meine Begeisterung in Grenzen.
Ich mag historische Romane und ich mag ganz besonders Fantasy-Romane! Mit diesem Buch hätte ich eigentlich beides haben können. Doch irgendwie funktioniert dieses Crossover in meinem Kopf nicht so gut, wie erhofft!

Zum Einen sind da die Logikfehler schuld ( wie in einigen anderen Rezensionen schon erwähnt ).
Zum Anderen gefällt mir das Drachenbild ganz und gar nicht. In dieser Welt sind Drachen intelligente, sprachbegabte Wesen ... und lassen sich trotzdem wie Kriegsmaschinen oder bestenfalls wie zweckdienliche Tiere behandeln ( na, wenigstens nicht von deren Reitern ). So mein Eindruck jedenfalls! Und dann diese mehr als befremdlichen Charakterzüge vom Drachen Temeraire. Gleich nachdem dieser geschlüpft ist, fängt er an zu reden. Aber wie! Voller Staunen mußte ich beim Lesen erleben, daß das Drachenbaby sich von Geburt an verhält, als wäre es ein vollendeter englischer Gentleman ( very british ). Genauso wie der englische Captain Will Laurence, mit dem es ständig Höflichkeitsfloskeln ( gemäss den Regeln der englischen Etikette ) austauscht. Die Phrasen, die es dabei loslässt, hab ich zuletzt in den Mylady-Romanheften gelesen. Aber dort waren es Menschen gewesen.
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Format: Taschenbuch
Europa, Anfang 19. Jahrhundert: Napoleon krönt sich im Paris selbst zum Kaiser und bereitet sich auf die Eroberung ganz Europas vor.
So weit, so bekannt.

Der englische Kapitän William Laurence fällt aus allen Wolken, als er auf einer gekaperten französischen Fregatte ein chinesisches Drachenei findet, das kurz vor dem Schlüpfen steht. Für den erfolgreichen Kapitän wäre es eine schmähliche Degradierung, sein Schiff gegen einen Drachen eintauschen zu müssen, da er bis an sein Lebensende an ihn gebunden wäre und Piloten als Abschaum der Gesellschaft gelten. Aber Drachen sind im Kampf gegen Napoleon von größter Bedeutung und als der Moment kommt, erfüllt Laurence seine Pflicht.
Was mit Pflichtgefühl beginnt, wird zur Berufung, als Mann und Drache die Welt gemeinsam mit neuen Augen entdecken und ihren Beitrag zu ihrer Verbesserung leisten.

Oft bildet historische Fantasy den Hintergrund für eine Liebesgeschichte. Die wird man im Zyklus 'Die Feuerreiter Seiner Majestät' vergeblich suchen. Stattdessen beschwört die Autorin die Zeit der Napoleonischen Kriege mit all ihren schillernden Facetten. Naturgemäß spielt das martialische Element dabei eine große Rolle.
Für mich als Nicht-Historikerin wirkte die Darstellung der Ära sehr authentisch. Umso überraschender ist es, wie gut sich die Drachen einfügen. Man merkt wie viel Arbeit in ihre Entwicklung geflossen ist. Ihre Rolle in Geschichte und Gesellschaft ist so überzeugend, dass man meinen könnte, die 'echten' Historiker hätten auf sie vergessen! Insbesondere Temeraire ist ein wahres Goldstück!
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