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Die Feuerbraut: Roman Taschenbuch – 20. Oktober 2008

3.3 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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„Gute Nachrichten. Unser neuer Roman „Die Feuerbraut“, ist so weit gediehen, dass er in den nächsten Wochen an den Verlag weitergereicht werden kann“ – Freudige Erwartung, geschürt im März 2007 auf der Homepage des umtriebigen Ehepaares. Und nun erleuchtet der Geschichtsbrocken die Stuben unserer herbstlich dunklen Nachmittage. Seit Jahren schon spuckt das Münchner Autorenpaar Elmar und Iny Lorentz einen Bestseller nach dem anderen aus. Eine perfekt geschmierte Historienmaschinerie. Er liefert Daten und recherchiert, sie gibt dem Ganzen Namen und Fassung. Ergebnis: Die bekannt wohlige Mixtur aus Geschichtsunterricht und Eskapismus, Magie und Hexerei, Schlachten- und Intrigengewusel. Etwa aufkommende Fragen nach der literarischen Qualität erübrigen sich bei einem Unterhaltungsprodukt, das längst schon zum Selbstläufer geworden ist.

Diesmal dient die Folie des Dreißigjährigen Krieges als Hintergrundpanorama, vor dem sich das Schicksal eines Häufleins Flüchtiger auf dem Weg ins rettende Neuburg an der Donau abspielt. Hauptfigur in dem religiösen Schlachtengemälde, das zu Anfang des 17. Jahrhunderts die Bevölkerung Mitteleuropas erheblich dezimierte, ist die jugendlich blütenzarte Irmela von Hochberg. Ihrem geschärften Gehör war es zu verdanken, dass die meisten Frauen des Flüchtlingstrecks sich rechtzeitig vor der anstürmenden schwedischen Reiterei in die Wälder flüchten konnten, während ihre adligen Gatten nordisch kalt dahingemetzelt wurden. Doch – statt Dankbarkeit zu ernten, gerät die arme Irmela - angestachelt durch die rachsüchtige Ehrentraud von Lexenthal -, in eine üble Lage. Ein Kind mit solch übersinnlichen Fähigkeiten, so Ehrentrauds perfide Logik, kann nur der Spross einer Hexe sein!

Solch harsch Urteil freut den Neuburger Prior Xaver von Lexenthal, den fiesen Onkel Ehrentrauds. War der fromme Mann nicht schon früher der ärgste Verfolger von Irmelas Mutter, die er der Ketzerei bezichtigte? Nur durch Protektion durch den pfälzisch-neuburgischen Herzog konnte die Arme damals dem drohenden Scheiterhaufen entkommen. Dann eben Irmela, die Brut der Hexe! Wechselnde geschichtsträchtige Schauplätze (auch Wallenstein hat einen Auftritt); Kriegsgetümmel und ein Figurentableau adliger Schachtelnamen, das einen Loriot zu diversen Sketchen inspiriert hätte. Aus Zutaten wie diesen zimmert das schreibende Erfolgspaar schon seit Jahren sein lebendiges, geschichtssattes und vor allem verkaufsträchtiges Œuvre. Gratulation zu diesem jüngsten Spross! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"So lebendig erzählt, dass man die ganze Zeit mitleidet."
Alles für die Frau, 12.06.2009

"Historisch genau recherchiertes Sittengemälde aus dem 30-jährigen Krieg. Das Autorenpaar hat sich bereits mehrfach als Meister des historischen Romans erwiesen und versteht es einmal mehr, seine Fans bis zur letzten Seite zu fesseln."
Zevener Zeitung, 15.12.2008

"Iny Lorentz hat einen prächtigen historischen Roman verfasst, der äußerst packend erzählt ist."
TV Gesund & Leben, 15.03.2008

"Ein prächtiger historischer Roman."
Bella, 05.12.2007

"Spannende Abenteuer und spannende Liebesgeschichten erwarten den Leser in diesem Roman."
Buchtips.net, 13.09.2013

"'Die Feuerbraut' bietet fesselndes Lesevergnügen."
Nürnberger Zeitung, 18.08.2008

"Wer entspanntes Lesen mit einem Einblick in die deutsche Welt des 17. Jahrhunderts verbinden möchte und sich auch durch zahlreiche Intrigen- und Rämkespiele nicht aus der (Lese-) Fassung bringen lässt, tut mit dem 768-seitigen Roman an langen Winterabenden genau den richtigen Griff."
Oldenburgische Volkszeitung, 08.03.2008

"Ein spannender historischer Roman."
Rhein-Neckar-Zeitung, 17.01.2008

"Farbenprächtiger historischer Roman."
Wiesbadener Anzeiger, 04.01.2008

"Das ist einmal mehr großartig recherchiert und auch überaus packend formuliert."
Westfalenpost, 27.12.2007

"Das ist einmal mehr großartig recherchiert und auch überaus packend formuliert."
Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung, 27.12.2007

"Iny Lorentz ist es mit der 'Feuerbraut' gelungen, eine durch und durch ausgeklügelte Geschichte zu erzählen. Es wird ein Netz von Intrigen gesponnen, das es gilt zu durchschauen. [...] Vor allem Fans von durchdachten finsteren Machenschaften kommen auf ihre Kosten."
histo-couch.de, 11.12.2007

"Im Buch 'Die Feuerbraut' wird sehr drastisch und anschaulich beschrieben, wie Männer und Frauen im 'großen Krieg' in Deutschland um ihr Überleben kämpfen mußten."
Oberhessische Presse, 01.12.2007

"Bewegend."
Neue Woche, 01.12.2007

"Mit fulminanten historischen Bildern legt Iny Lorentz [...] ein pralles, lesenswertes Sittengemälde vor."
Die Zwei, 28.11.2007

"Nach Bestsellern wie 'Die Kastratin' und 'Die Wanderhure' legt das sich hinter dem Pseudonym Iny Lorentz verbergende Autorenpaar mit 'Die Feuerbraut' erneut einen prachtvollen Historien-Thriller vor."
Lesemomente, 13.11.2007

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es war schon ein Willensakt, das Buch zu Ende zu lesen. Durch die erste Hälfte habe ich mich regelrecht gequält. Die Protagonisten überzeugten überhaupt nicht, so dass es wirklich schwer war, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Erst im letzten Drittel des Buchs bekam die Handlung ein wenig Spannung und ließ sich flüssiger lesen. Doch selbst die Entführung Irmelas und deren Haft haben mich nicht wirklich berührt, so dass ich mich widerum nicht identifizieren konnte. Die (fast) einzige Szene, die mich angesprochen hat, war die, in der Ehrentraud im Bann der schwarzen Hexe ist um ihre Schönheit wiederherzustellen.
Außerdem ist mir ein Rätsel, wieso das Thema Hexenverfolgung in diesem Buch das "Oberthema" sein soll. Meines Erachtens dreht sich fast der komplette Plot um den 30jährigen Krieg, das Armeeleben und die wenig interessanten Gedankengänge der Hauptprotagonistin. Für mich stellt sich das Thema "Hexenverfolgung" nur nebensächlich dar (zwar wird von Anfang an immer wieder Irmela als Hexe bezeichnet, doch wirkt das für mich wenig überzeugend). Mehr solcher oben genannten Szenen oder eine detailliertere Beschreibung der Hexenprozesse, des Aberglaubens damals etc., wären dem Buch dienlich gewesen.
Alles in allem bin ich diesmal wirklich enttäuscht und werde so schnell kein Iny Lorenz Buch mehr zur Hand nehmen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Kurzinhalt:
Irmela von Hochberg ist mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Als sie während des 30jährigen Krieges vor den Schweden flieht, warnen ihre feinen Sinne sie vor herannahender Gefahr. Denn tatsächlich sind die Schweden VOR der Gruppe Fliehender, nicht dahinter. Nur wenige Menschen glauben Irmelas Ahnungen und bringen sich rechtzeitig in Sicherheit.

Doch auch wenn es Irmela gelingt, vor den äußeren Feinden zu fliehen, bleiben ihr in ihren eigenen Reihen nur wenig Freude. Ihre Fähigkeiten bringen Neid und Missgunt mit sich. Von einigen wird sie auf den Scheiterhaufen gewünscht.

Meine Meinung:
Wer glaubt, dass das Hexenthema das dominierende in diesem Buch ist, der irrt. Tatsächlich habe ich mich am Ende gefragt: Warum heißt das Buch eigentlich "Die Feuerbraut"? Wer im Verlag hat diesen Titel auf's Cover drucken lassen, ja überhaupt den Klappentext geschrieben? Hier werden wieder mal Erwartungen beim Leser geweckt, die letztlich nicht erfüllt werden.

So spannend wie das Buch anfängt, so belanglos wird es, je weiter man liest. Tatsächlich spielen die vermeintlichen Fähigkeiten von Irmela überhaupt keine Rolle mehr und äußern sich höchstens mal in Kopfschmerzen, die aber wohl jeder mal von uns hat.

Umso weniger nachvollziehbar wird der Hass, den einige Menschen ihr gegenüber hegen - vor allem wenn man bedenkt, dass diese "Fähigkeiten" ja am Anfang des Buches dafür gesorgt haben, dass einige Frauen sich vor den Schweden retten konnten. Ist es da nicht letztlich völlig belanglos, warum?
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Format: Taschenbuch
Nun ist es endlich mal an der Zeit, auch meine Meinung zu dem Buch zu schreiben. Eines gleich vorab-es ist mein letztes Buch welches ich von Iny Lorenz gelesen habe. Angefüttert mit der Wanderhure-die wirklich klasse war, verlieren sich die beiden Schreiber in nur noch platten Geschichten,vor sich hindümpelnden Geschehnissen, aber mehr als platten Dialogen-so macht lesen keine Freude mehr.Da wird man sicher von jedem "Groschenheft" mehr befriedigt. Es stimmt mich auch traurig als eigentlicher Fan mal irgenwann solche Worte gebrauchen zu müssen, aber inzwischen gibt es so viele bessere Schreiberinnen und Schreiber, das man sich diese Bücher hier von Iny Lorenz nicht mehr antun muß.Wer wirklich gute lesen möchte kann ja gerne mal bei Ulrike Schweikert,Astrid Fritz oder Sabine Weigand vorbeischauen,wobei letztere so authentisch schreibt, das ich jedesmal gewillt bin, die Originalschauplätze mal irgendwann aufzusuchen. Das ist Literatur die mir am Herzen liegt ! Masse ist halt nicht Klasse...
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte beginnt thematisch hoffnungsvoll. Eine junge Komtess, nicht schön, aber mit scheinbar übersinnlichen Fähigkeiten ausgestattet, rettet Teile ihres Flüchtlingszuges vor angreifenden Schweden während des 30 jährigen Krieges und wird dafür von einer neidvollen Verwandten der Hexerei bezichtigt. Im ersten Kapitel wird die Roman-Hauptfigur spannungsvoll in Szene gesetzt und der Leser verspricht sich viel.

Achtung, ich nehme etwas von der Handlung vorweg:

Danach verläuft sich dieser Handlungsstrang erstmal im Sande. Die scheinbar übersinnlichen Fähigkeiten waren in Wirklichkeit wohl doch nur ein sehr feines Gehör und die blasse Heldin, falls sie denn als solche bezeichnet werden kann, treibt sich an mehreren Landsitzen mit einer Reihe von ebenso farblosen Nebenfiguren herum, vertreibt sich die Zeit mit Stickerei und harmlosem Gerede über den Krieg und die auf ihre Person bezogene Hexenverfolgung tritt zunächst völlig in den Hintergrund.
Irmela von Hochberg als Hauptperson bleibt dem Leser so fern, dass er sich nicht mit ihr identifzieren oder mit ihr mitfühlen kann, und sie besticht weder durch tiefsinnige Gedankengänge, Worte, liebevolle Handlungen oder Charakterstärke. Ihr heimliches Sehnen nach Fabian leuchtet dem Leser nicht ein, und man kann auch nicht erkennen, dass sich aus ihrer Beziehung jemals etwas mehr als eine rein "geschäftliche" Vermählung ergeben kann. Im Gegenteil, man wünscht es sich noch nicht einmal für Irmela, denn man fragt sich ernsthaft, was Fabian an ihr, die immer wieder als so unscheinbar und klein und mager beschrieben wird, finden sollte und zudem sein eigener Charakter als eher zweifelhaft und wankelmütig herüber kommt.
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