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Die Farbe von Wasser Taschenbuch – 18. Juni 2011

4.6 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Hommage an eine außergewöhnliche Frau." (Der Tagesspiegel)

Ein unheimlich fesselndes Buch voller Leben." (Hamburger Abendblatt)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James McBride ist Autor, Komponist und Saxophonist. »Die Farbe von Wasser«, sein erstes Buch, gilt als Klassiker der amerikanischen Literatur und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. McBride lebt mit seiner Familie in New York.


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Top-Kundenrezensionen

Von Vio TOP 500 REZENSENT am 13. November 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch schon vor über 10 Jahren gekauft und es damals mit Begeisterung gelesen. Ich war erstaunt, als ich hier auf Amazon eine Neuauflage gefunden habe, und habe die Gelegenheit genutzt, den Roman nach langer Zeit endlich mal wieder zu lesen.

Das Buch ist eine Mischung aus Autobiografie und Biografie und handelt von einer außergewöhnlichen Familie, insbesondere einer bemerkenswerten Mutter, welcher der Autor, einer der Söhne der Frau, ein Denkmal setzt. Besagte Frau ist die als Jüdin in Osteuropa geborene Ruth, die mit ihrer Familie in die Südstaaten der USA auswandert. Der Vater, ein Rabbiner, ist ein gewalttätiger Choleriker, der seine Tochter missbraucht. Mit 19 Jahren zieht Ruth nach New York, heiratet einen Afroamerikaner und bekommt von ihm 12 Kinder.

Das tiefreligiöse Ehepaar gründet eine eigene christliche Kirchengemeinde, doch nach dem Tod ihres Ehemannes ist Ruth mit den Kindern auf sich allein gestellt. Mit Mut, Energie und eisernem Willen setzt sich diese US-amerikanische "Mutter Courage" gegen äußere Widerstände durch. So ermöglicht sie ihren Kindern eine hervorragende Ausbildung, indem sie diese auf die besseren Schulen der "Weißen" schickt. In ihren Sechzigern holt sie schließlich ihre eigene Ausbildung nach und absolviert erfolgreich ein Studium.

Mir gefällt der Roman sehr gut, denn er erzählt davon, wie man trotz widriger Umstände das Beste aus dem Leben herausholen kann. Hauptfigur Ruth war eine tapfere Frau, die sich durch nichts und niemanden unterkriegen ließ. Das hat Vorbildfunktion. Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass der Autor meiner Ansicht nach zu wenig auf das Thema Rassismus eingegangen ist, mit dem sich seine Familie alltäglich auseinandersetzen musste.
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Format: Taschenbuch
"Die Farbe von Wasser" erzählt die bewegte Lebensgeschichte von Ruth McBride, der Mutter vom Autor dieses Buches James McBride. Schon mit der Einleitung versteht es dieser den Leser für diese Geschichte zu fesseln und diese Biografie mit einfachsten Worten unglaublich intensiv erfahren zu lassen. James McBride hat sich auf die Suche nach der Vergangenheit seiner Mutter gemacht, mit der Frage voraus, von wo diese weiße Frau, die zwölf schwarze Kinder großgezogen hat, überhaupt eigentlich herkommt.
Der Leser ist beeindruckt von dieser Frau, die es u. a. schafft, nach dem sie sich aus den Zwängen ihrer jüdischen Familie befreien kann, selbständig für sich und ihre 12 Kinder zu sorgen. In einer Modezeit des Laisser-Faire schafft sie es zudem alle ihre Kinder auf die Universität zu schicken, aus denen anschließend u. a. Ärzte, Professoren, Chemiker und Lehrer hervorgehen. Mit 65 Jahren erwirbt sie zudem ein Diplom in Sozialpädagogik an der Temple University.
Ein herausragendes Buch und eine außerordentliche Geschichte, die vielleicht ein wenig an "Die Asche meiner Mutter" erinnern mag. Da die Erinnerung an "Die Farbe von Wasser" bei mir noch frisch ist, gehe ich sogar so weit zu sagen, dass dieses Buch sogar besser ist. Aber lesen sie es lieber selber und entscheiden für sich selbst. Lesenswert ist es auf alle Fälle.
Sehr gelungen ist die Idee, dass James McBride je ein Kapitel der Lebensgeschichte mit seinen Worten beschrieben hat und im folgenden Kapitel die wörtliche Rede seiner Mutter - ohne Unterbrechungen - übernommen hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein teilweise aufschlußreiches und gut lesbares Buch. Ich empfand allerdings die Beschreibung der Mutter des Schriftstellers teilweise sehr überzogen und wenig objektiv. Meiner Meinung nach gibt es zu viele Lobenshymnen und zu wenig kritische Punkte zu dem Verhalten der Mutter. Ich kan mich mit dieser und ihrem insgesamten Verhalten nicht identifizieren. Vielleicht liegt dies aber auch an dieser spezifischen Persönlichkeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Die Farbe von Wasser..." beantwortet die Mutter des Autors die Frage eines ihrer vielen Kinder nach der Hautfarbe Gottes. Und um diese Mutter geht es in diesem Buch von James McBride. Liebevoll beschreibt er die Stärken und fast Chaos aufkommen lassende Schwächen der früheren Rachel, die im „schwarzen Süden" der USA als aus Polen eingewanderte Jüdin aufwächst, lieblos und vom Vater ausgenutzt, ehe sie nach New York flieht. Interessant und teilweise humorvoll erzählt das Buch den Wandel der Rachel Shilsky zur Ruth McBride, als sie ihren ersten Mann, einen schwarzen Prediger, heiratet, zum christlichen Glauben konvertiert und aus pragmatischen Gründen auch ihren Vornamen wechselt. Aller Widrigkeiten ihrer Mischehe zum Trotz ist sie eine glückliche Frau, bis ihr Mann stirbt. Wieder heiratet sie nach langer Trauerphase einen schwarzen - nicht minder gütigen - Mann und erzieht ihre zwölf Kinder, die ihr nicht immer nur Freude bereiten. Materielle Armut ist ihr Lebensbegleiter, mehr aber noch Jesus Christus, der der sehr gläubigen Ruth während manch' schwerer Stunde beisteht. Materieller Besitz bedeutet ihr wenig, Bildung um so mehr. Die energische Frau setzt alles daran, daß die Kinder eine gute Ausbildung bekommen - in den Schulen der Weißen. Gilt es doch, mangelnde Chancengleichheit ihrer Kinder gegenüber gleichaltrigen weißen Kindern auszugleichen. James McBrides Buch schildert aber auch die Suche nach sich selbst, typisch Kind vielleicht, möglicherweise aber noch wichtiger für Kinder von Eltern unterschiedlicher Hautfarbe. Dabei gelingt ihm ein wertvolles Werk gegen Rassenhaß, sachlich, verständnisvoll und ohne den Zeigefinger zu heben gegen den „bösen weißen Mann".
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