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Die Farbe Blau Taschenbuch – 1. August 2006

4.1 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Ihre nächsten Termine sollten Sie absagen: dieses Buch entführt und betört, fesselt und berauscht geradezu. Eine Geschichte, die eintaucht in das Amsterdam des 17. Jahrhunderts, die schillernde Zeit Rembrandts. Unerklärliche Morde geschehen, brutal, bestialisch und immer scheint ein Ölgemälde eine Schlüsselrolle zu spielen, gemalt in spektakulärem Blau. Die Farbe des Teufels?

„Kann es etwas geben, das .... einen Menschen dazu bringt, Dinge zu tun, die er gar nicht tun will?“ Der junge Maler Cornelis ist unsicher, aber mutig und unerschrocken. Voller Leidenschaft verstrickt er sich in die Aufklärung von Verbrechen, auch dem, das sein Freund begangen haben soll. Alle Spuren führen zu einem Gemälde, so ganz im Stile Rembrandts, nur: der benutzte nie jene magische blaue Farbe. Um dem Geheimnis näher zu kommen, wird Cornelis Rembrandts Schüler. Romantischer Seitenaspekt: die attraktive Tochter des Malers, Cornelia, deren Leben schließlich auch in Gefahr gerät.

Jörg Kastner verblüfft aufs Neue mit einer Szenerie, einer vergangenen Welt, die so bunt wie Farbpaletten wirkt, so lebhaft und fesselnd wie ein genialer Thriller ist, so versponnen abenteuerlich wie eine verwegene Geschichte aus längst vergangenen Jahrhunderten. „Ein Roman über das Amsterdam der Rembrandt- Zeit, in dem Rembrandt nicht vorkommt, erschien mir wenig sinnvoll, und wenn schon Rembrandt, dann auch richtig,“ schreibt Kastner im Nachwort, das gleichzeitig, angesichts hinreißender Fantasien und zügelloser Abenteuerlust des Autors eine verehrende Entschuldigung an den großen Maler ist.

Kastner liefert einen Roman, der so dicht verwoben ist, gespickt ist mit einer Unzahl allein historisch gesehen schon spannender Fakten: Es ist die Zeit der religiösen Territorialkämpfe, die Zeit der Kaufmannschaften, die durch expandierenden Handel große Reichtümer schaffen, die Zeit vieler Maler in Amsterdam. Aber was sind es für dubiose Wetten, auf den Tod noch lebender Menschen?

Mutig und tapfer, neugierig und entschlossen ist Kastners Protagonist, schillernd und vielfarbig die Welt, in die er eintaucht. Viele Dialoge, lebhafte Schilderungen und eine gut nachvollziehbare Handlung machen das Lesen zu einem außergewöhnlichen Erlebnis! Übrigens soll Rembrandt selbst einmal angesichts einer neu kreierten Farbmischung gewarnt haben, „zu nahe an seine Bilder heranzugehen“ -- mit der Begründung, „das könne schädlich sein.“ Dem Buch kommt man dagegen gerne und schnell zu nahe -- ein absoluter Genuß! --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Kastner, geboren 1962 in Minden an der Weser, hat nach erfolgreichem Jurastudium aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in zwölf Sprachen übersetzt, sind seine Bücher auch im Ausland sehr erfolgreich. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Corinna Kastner, in Hannover.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Amsterdam im Jahre 1669 - das Todesjahr von Rembrandt van Rijn. Noch allerdings lebt der große niederländische Maler und so spielt er denn auch eine tragende Rolle in der sich andeutenden Geschichte, die uns von Cornelis Suythof erzählt wird. Als Maler ebenso wie als Schüler Rembrandts durchgefallen, verdient er seinen Lebensunterhalt durch die Arbeit im Rasphuis - dem Amsterdamer Männergefängnis. Gestern wurde ein Blaufärber eingeliefert, der ganz offensichtlich seine Familie auf gar furchtbare Art und Weise gerichtet hat. Heute Nacht hat er sich mit den Zähnen die Pulsadern aufgebissen und ist verblutet. Bei jeder dieser Taten war ein auffallendes blaues Bild im Raum. Ein Bild das Cornelis an seinen ehemaligen Meister erinnert, wäre es nicht in justament jener Farbe gemalt, die Rembrandt immer verabscheut hat. Cornelis Kollege und Freund Ossel nimmt das Bild über das Wochenende mit nach Hause - und als Cornelis am Montag seinen Dienst antritt, sitzt Ossel bereits im Rasphuis ein. Er hat seine Lebensgefährtin erschlagen und ist total verstört und nicht ansprechbar.
Cornelis glaubt nicht mehr an einen Zufall und macht sich daran das Rätsel zu lösen. Im Zuge seiner Nachforschungen wird er noch einige gefährliche aber auch spannende Situationen erleben. Er wird noch zu Rembrandt zurückkehren, sich verlieben und mithelfen eine große Verschwörung aufzudecken. Soweit zum Inhalt.
Sprachlich und stilistisch muss sich Jörg Kastner keine Vorwürfe machen lassen. Sehr interessant ist vor allem, dass er es schafft Spannung zu halten, ohne dabei jedoch höchsten Nervenkitzel zu erzeugen.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Sero molunt deorum molae."
(Römische Weisheit)
Am 10.07.1584 wird Prinz Wilhelm von Oranien, Generalstadthalter der Vereinigten Niederlande in Delft ermordet. Sein Attentäter Balthasar Gérard stößt vier Tage später bei seiner Hinrichtung einen Fluch gegen alle Calvinisten und die Niederlande aus....
Im Jahre 1644 erreicht das Handelschiff "Nieuw Amsterdam" auf seiner Rückfahrt von Bantam schwer beschädigt seinen Heimathafen. Von seinen 180 Seeleuten kamen nur 60 Männer zurück, die alle Stillschweigen darüber bewahrten, was ihnen zugestoßen war.......
25 Jahre später kommt es innerhalb der Amsterdamer Kaufmannschaft und den städtischen Zünften zu unerklärlichen Todesfällen, Wahnsinntaten, die sich als Morde und Selbstmorde darstellen. An allen Tatorten befand sich ein Gemälde, dass im zwar im Stile Rembrandt Harmenszoon van Rijns gemalt, jedoch nicht signiert ist und ein "Blau" vorweist, das der Meister niemals verwendete. Der 23-jährige Maler und Schüler Rembrandts, Cornelis Suythof, will die Unschuld seines zu Unrecht zum Tode verurteilten Freundes Ossel Jeuken beweisen und macht sich auf die Suche nach dem blauen "Todesbild".......
......seit altes her gilt "Blau" als eine heilige, himmlische und königliche Farbe. Gleichfalls versinnbildlicht sie neben Spiritualität, Unterbewusstsein und seelischer Tiefe auch das Dämonische, Finsternis, Tod, Abgründe und Luzifer.....
Jörg Kastner ist mit "Die Farbe Blau" eine ihm eigentümliche und unverwechselbare Synthese aus historischem Roman, Krimi, Liebesgeschichte, Mystik und einer wohldosierten Prise Horror gelungen, die das Prädikat Thriller verdient hat.
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Format: Audio CD
Ich mag Romane, bei denen "echte" historische Figuren "mitspielen". Hier geht es um Rembrandt van Rijn, dem berühmtesten Maler der Niederlande. Für mich war es im übrigen bereits eine Erkenntnis, dass Rembrandt (s)ein Vorname war. Die Geschichte spielt in Amsterdam wenige Wochen vor Rembrandts Tod am 4. Oktober 1669. Seltsame Todesfälle beunruhigen die Bürger Amsterdams. Bisher unbescholtene Männer werden zu rasenden Bestien, die ihre Familien niedermetzeln. Der junge Maler Cornelis versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. Er er ist fest davon überzeugt, dass es einen Grund für die Massaker gibt. Und bald entdeckt er, dass offenbar Bilder eine große Rolle spielen. Bilder, in denen die Farbe Blau dominiert und die eindeutig auf Rembrandt als Urheber hinweisen...

"Die Farbe Blau" ist ein solider Kriminalroman mit einem leichten Thriller-Touch. Mir hat sehr gefallen, wie zurückhaltend dem Leser (und Hörer) historisches Wissen über das damalige Amsterdam vermittelt wird (witzig: im Gasthaus konnte man sich eine Pfeife mieten). Der Roman greift in das pralle Leben: Prostitution, Mord, Entführung und eine kleine Seeschlacht bilden eine extrem unterhaltsame Gemengelage. Sehr zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine tolle Mischung aus Krimi-Elementen, einer Liebesgeschichte, hat auch was Mysteriöses und vermittelt klasse das Flair zur damaligen Zeit in Amsterdam. Dennoch habe ich kleine Kritikpunkte, weshalb ich nicht 5 Punkte geben konnte.

Zum Inhalt: Es geht um einen jungen Mann, Cornelis Suythof, der als Aufseher im Zuchthaus arbeitet und mit einem besonderen Bild in Berührung kommt. Dieses Bild ist der Grund dafür, warum einer seiner besten Freunde einen Mord begeht und danach hingerichtet wird. Er kommt einer großen Verschwörung auf die Spur (die ich nicht weiter vertiefen möchte) und geht bald in die Lehre bei dem großen Maler Rembrandt. Dort verliebt er sich auch in die Tochter Cornelia. Mit der Zeit lernt er außerdem einige interessante Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein können.
Dafür, dass das Buch "nur" 400 Seiten stark ist, geschieht viel in dem Buch. Und wenn man auf Seite 200 ist und zurückdenkt, was bereits alles geschehen ist, kommt einem der Roman viel dicker vor.

Elemente, die mich stören:

- Cornelis gerät mir zu oft in brenzlige Situationen. Eine oder zwei weniger hätten es auch getan, ohne einen Spannungsbogen zu erniedrigen. Mich hat es geradezu genervt, wie mutig er sich in ein Abenteuer begeben hat und jedesmal, wenn es ungut ausging, es aufs höchste bereute und über sein Unglück quengelte. Geht gar nicht!

- die Rechtschreibung darf gerne nochmal überprüft werden (das Buch ist von 2006). Mir sind sehr viele Fehler aufgefallen, die der alten Rechtschreibung angehören. Vllt. erscheint es anderen kleinlich, aber ich mag sowas nicht.
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