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Die Familie Hardelot: Roman Gebundene Ausgabe – 9. November 2010

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Némirovskys Roman ist ergreifend, spannend und klug.” (dapd)

„Spannend geschrieben, gut durchdacht und leicht zu lesen.” (Berliner Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irène Némirovsky wird 1903 als Tochter eines jüdischen Bankiers in Kiew geboren. Vor der Revolution von 1917 flieht die Familie und lässt sich in Paris nieder. Irène etabliert sich als Star der französischen Literaturszene. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges flieht sie mit ihren Töchtern in die Provinz, wird 1942 verhaftet und stirbt in Auschwitz. Erst sechzig Jahre später wird sie wiederentdeckt. „Suite française“ wird zum Weltbestseller.

Eva Moldenhauer, 1934 in Frankfurt/Main geboren, ist seit 1964 als Übersetzerin tätig. Sie übersetzte u.a. Claude Simon, Jorge Semprun, Agota Kristof, Jean Paul Sartre und Lévi-Strauss. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. 1982 mit dem "Helmut-M.-Braem-Preis" und 1991 mit dem "Celan-Preis". 2005 wurde sie für ihre Neu-Übersetzung von Claude Simons "Das Gras" für den "Preis der Leipziger Buchmesse" nominiert.

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Format: Gebundene Ausgabe
An diesem Buch, an dem Iréne Némirovsky von 1940 bis 1941 gearbeitet hat, hat sie die Veröffentlichung vor ihrem Tod (1942) nicht mehr erlebt. Ihr damaliger Verleger, hatte aufgrund der Angst vor der deutschen Zensur, bei jüdischen Autoren und Autorinnen, dieses Werk, das unmittelbar, vor Suite française: Roman entstand, nicht mehr herausgegegeben. Der Originaltitel lautet: Les Biens de ce monde / "Die Güter dieser Welt" und ist in Frankreich 1947 erstmals erschienen.

Die Autorin erzählt darin, die Geschichte der Industriellen-Familie Avot, denen Sie hier den Namen "Hardelot" gibt, es ist der Name eines Strandes (Hardelot Plage) in der Nähe von Touquet, die Avot-Fabriken sind allerdings, durch Bombenangriffe völlig zerstört worden. In einem Zeitrahmen von gut 20 Jahren, zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg, gibt uns hier Iréne Némirovsky einen Einblick in das Bürgertum, zweier Familien, der zum Einen sehr feinfühlig und fast zärtlich erzählt wird, zum Anderen aber auch einen leichten spöttischen Blick gibt, in eine Welt, in der sich die Menschen in Sicherheit wiegen, die Augen vor der Realität des nahenden Krieges verschliessen, und denen Geburten, Hochzeiten, das Ehe-Versprechen das Höchste ist, und mit Testamenten und dergleichen dem Fortbestand der eigenen Familie, das Wichtigste ist, trotz aller Schicksalschläge, oder der drohenden Ungewissheit, durch die Besetzung der Deutschen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Rezension bezieht sich auf den Roman "Die Familie Hardelot" (Gebundene Ausgabe).

Von Irène Némirovsky habe ich alle Bücher, die in deutscher Sprache veröffentlicht wurden, gelesen !
Die Autorin nimmt uns in diesem Buch auf eine Reise mit, die vor dem Ersten Weltkrieg beginnt und
1940 endet, wie z.B. ihr Buch "Feuer im Herbst". Diesmal ist es eine Familie, die in dem Ort Saint-Elme
wohnt. Vieles in der Familie Hardelot scheint seit Generationen vorbestimmt, doch es kommt diesmal ganz
anders. Man beobachtet mit der Autorin die handelnden Personen und vieles läuft vor dem Auge des Lesers
wie ein Film ab.
In diesem Buch zeigt die Schriftstellerin diesmal nicht die Fremdheit des Menschen in der Gesellschaft.
Die Familie Hardelot ist in der Provenzial-Gesellschaft in Frankreich verhaftet.
Wunderbar gelingt der Autorin mit einigen kurzen Sätzen die Orte und die handelnden Personen zu beschreiben.
Die Flucht der Familie vor den Deutschen im Ersten Weltkrieg erinnert schon sehr deutlich I.N. letzten Roman
"Suite francaise".
Es ist sehr interessant, wie der Schriftstellerin es gelingt, zu zeigen, wie Menschen mit den Widrigkeiten
des Lebens und der Geschehnisse während der beiden Weltkriege klarzukommen, ohne großartig nach dem Warum
und Wieso zu fragen. Man geht mit der Handlung mit, fiebert mit den Personen und liest interessiert, wie sie
mit den Lebenssituationen klarkommen.
Wie alle Bücher von I.N. ist auch dieses leicht zu lesen.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen !
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Format: Taschenbuch
Eigentlich ist es eine alte Geschichte: Pierre und Agnés leben in der französischen Provinz am Vorabend des 1. Weltkriegs. Sie sind in einander verliebt, doch die Fabrikantenfamilie Hardelot hat für ihren jüngsten Spross Simone ausersehen, die zwar nicht attraktiv, aber dafür mit einer respektablen Mitgift ausgestattet ist. Die jungen Leute widersetzen sich dem familiären Zwang und brechen mit der bürgerlichen Konvention. Die zersplitterte Familie kommt erst im Laufe des Kriegs auf Umwegen wieder zueinander. Doch so wie das kleine Provinznest vom Krieg regelrecht ausradiert wurde, ist auch das, was einmal das Bürgertum war, wie weggewischt. Mehr schlecht als recht halten sich die Hardelots über Wasser, ziehen die nächste Generation heran, die es wiederum drängt, voller Inbrunst und Hingabe noch größere Fehler und Dummheiten zu begehen. Und genau wie im Kleinen wiederholen sich im Großen mit noch größerer Gewalt die Katastrophen...

Iréne Némirovsky ist eine außergewöhnliche Erzählerin, die mit kleinen, feinen Strichen eine Situation skizziert, das Wesentliche umreißt. Der Leser fertigt sich das vollständige Bild im Geiste, belebt die Szenerie. Das ist anregend und überraschend. Selbst wenn das Thema des Romans bei erster Betrachtung etwas altmodisch wirkt, nimmt die Art, wie die Autorin ihre Geschichte entwickelt, schnell gefangen. Hinzu kommt Némirovskys feine Darstellung des ewig Menschlichen. Immer wieder blitzen Gedankensplitter der Figuren auf, die das wahre Denken der Personen in Gegensatz zu ihrem Sprechen oder Handeln bringen, eben so wie es uns wirklichen Menschen ergeht.
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