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Die Fackeln der Freiheit: Ein Lord-John-Roman (Die Lord-John-Saga, Band 3) Gebundene Ausgabe – 25. Juni 2012

4.4 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Pers??nliches Gru??wort der Autorin: Jetzt reinlesen [73kb PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Als Leser fühlt man sich sofort mitten im Geschehen.“ (Hörzu)

„Macht süchtig!“ (Lisa journal)

„Oft kopiert, doch nie erreicht: Keine schreibt Historienromane so unmittelbar und glaubhaft wie Diana Gabaldon.“ (hoerzu.de)

„Grandioser Historienkrimi.“ (Joy)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman Feuer und Stein wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans ihrer Romane wurden. Zuletzt wurde Gabaldons Highland-Saga unter dem Titel Outlander hochkarätig fürs Fernsehen verfilmt. Diana Gabaldon ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Geschichte spielt in der Zwit von Jamies Aufenthalt in Helwater und erklärt die Entstehung seiner Freundschaft mit Lord John näher. Für Fans der Highland Saga ist das eine nette Geschichte für zwischendurch, wer nicht mehr erwartet wird nicht enttäuscht. Die Geschichte ist kein "muss", liest sich aber gut und ich hätte ihr vier Punkte gegeben, wenn mich nicht stören würde dass Diana's Schreibstil deutlich nachlässt. Die ersten Bücher der Saga haben noch von viel Subtilität gelebt, der Leser hat die Figuren aus eigenen Erfahrungen mit dem Leben und der Liebe verstanden. Gerade die zwischenmenschlichen Beziehungen, die feine Balancen zwischen Liebe, Macht, Leidenschaften wurden oft unterschwellig angedeutet. In späteren Büchern wird Diana direkter, der Spielraum zur Interpretation nimmt ab. Außerdem sagen die Figuren oft Sätze die im Gegensatz zur Anlage ihres Charakters stehen. Hier zum Beispiel beklagt sich Jamie einmal dass ihm der Hintern so weh tut, wo er doch Schmerzen sonst kommentarlos erträgt.
Er und John benutzten das F-Wort, - nichts dagegen aber es passt weder zur Figur noch zur Zeit. An einer Stelle wurden die Namen John Randall und Frank Randall verwechselt - so was sollte wirklich nicht vorkommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
England 1760:

Nachdem die Jakobiten bei Culloden vernichtend geschlagen wurden und viele enge Freunde und Mitstreiter des Schotten James Fraser für die Sache, von den Engländern getötet wurden, sind vierzehn Jahre vergangen. Jahre, die Jamie, dem von den Engländern das Leben geschenkt wurde, als Zwangsarbeiter auf Ehrenwort auf dem Anwesen eines englischen Aristokraten zubringen musste und in denen er sich schmerzlich nach seiner großen Liebe und Ehefrau Claire sehnte. Doch die schwangere, zeitreisende Claire ging einst durch einen Steinkreis zurück in ihre Zeitepoche, weil Jamie damals nicht glaubte, dass er Culloden überleben würde.
Sein einziger Trost in dieser für ihn schweren Zeit ist sein unehelicher Sohn William, der nächste Graf von Ellesmere, der auf dem Anwesen, auf dem Jamie seiner Arbeit nachgeht, aufwächst und welcher mit seinem übergroßen Hang nach Abenteuern und der Sturköpfigkeit eines Dreijährigen sein Kindermädchen, seinen Großvater und alle anderen in Atem hält.

Lord John Grey, einst Aufseher im Gefängnis Ardsmuir und immer noch verliebt in Jamie weilt derweil fernab in London und wird von seinem Bruder Hal damit beauftragt, ein Schriftstück, das in der schottischen Sprache Gälisch verfasst wurde, übersetzen zu lassen, das ein wichtiger Beweis bei der Überführung eines Kriegsverbrechers sein könnte, dem unter anderem Korruption, Diebstahl und Hochverrat zur Last gelegt wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach den ersten vier Bänden der Highland Saga, welche ich wirklich sehr gut fand, begann mich die Story um Jamie und Claire im fünften Band nur noch zu nerven.
Deshalb konzentrierte ich mich eher auf den interessanten und für mich äußerst sympathischen Charakter des Lord John.
Der Roman ist spannend, mitfühlend und flüssig (Nicht so übertrieben detailiert, wie in der Highland Saga, in der teilweise über Seiten hinweg Trivialitäten erörtert werden) geschrieben.
Sicherlich ist es kein hoch intellektuelles Werk, aber zum Schmökern auf dem Sofa hervorragend geeignet :-).

Ich wünsche mir definitiv mehr Geschichten von Grey! Er ist ein liebenswerter und humorvoller Charakter, der auch zu seinen Schwächen steht.
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Von Tabeja am 25. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich bin Fan der ersten Stunde, mag die Highland-Serie wirklich gern. Und da Lord John einer meiner Favoriten ist, lese ich natürlich auch seine Reihe. Dieses Buch hat mir besonders gut gefallen. Es war wie immer mit historischen Details gespickt, aber das nur am Rande. Lord John und Jamie Fraser tragen hier die Geschichte und ich empfand jede ihrer Gefühle fast mit. Die Rahmenhandlung war interessant, machte für mich aber nicht den Reiz aus. Man taucht tief in die beiden Figuren ein, begreift endlich, wie sich ihre außergewöhnliche Freundschaft entwickelt hat. Der Roman ist zudem mit wunderbarem Humor ausgestattet, der nie platt, sehr wohl aber überaus lustig war. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der Lord John und die Highland-Serie zu schätzen weiß. Dies ist, meiner Meinung nach, ein wahres Juwel davon.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mir hat sich über das gesamte Buch hinweg die Handlung eigentlich nie ganz erschlossen. Vielleicht weil es eben nur ein Teil aus der gesamten großen Saga ist, als Einzelwerk dann aber unbrauchbar. Der Schreibstil ist flüssig und liest sich durchaus gut, aber es fehlt jeglicher Spannungsbogen; man wird mit immer neuen Personen der Handlung geradezu erschlagen. Ken Follet (Sturz der Titanen) löst diesen Umstand sehr einfach, in dem man immer auf ein quasi Personenverzeichnis am Anfang des Buches zurückgreifen kann, wer denn nun wer ist. Ich habe mich durch diese Materie hindurchgekämpft - jetzt wird es meine Frau lesen, bin gespannt wie ihr Urteil ausfällt. Mein Fazit: Keine Empfehlung!
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