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Die Fürsten des Nordens: Roman Gebundene Ausgabe – 1. März 2007

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Guy Gavriel Kay, geboren 1954 in Kanada, gilt als einer der originellsten und sprachgewaltigsten Autoren der Fantasy. Nach einem juristischen und philosophischen Studium wurde er Mitherausgeber von Tolkiens nachgelassenem Werk »Das Silmarillion«. Seit 1984 veröffentlichte er hochgelobte Romane, die in 21 Sprachen übersetzt wurden. Guy Gavriel Kay schreibt am liebsten auf Reisen und lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Toronto. 

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eins

Allmählich verstand er, worum es ging. Ein Pferd war verschwunden.
Solange es nicht gefunden wurde, stand alles still. Der Marktplatz der Insel war an diesem grauen Frühjahrsmorgen voller Menschen. Besonders fielen die zahlreichen großen, bärtigen und schwer bewaffneten Männer ins Auge, aber die waren nicht hier, um Handel zu treiben. Jedenfalls nicht heute. So verlockend die Waren auch sein mochten, die sein Schiff aus dem Süden mitgebracht hatte, heute fand kein Markt statt.
Firaz ibn Bakir war eindeutig zum falschen Zeitpunkt eingetroffen.
Der Kaufmann aus Fezana, der sich in seinem bunten (für den schneidend kalten Wind viel zu leichten) Seidenkaftan als Vertreter des ruhmreichen Kalifats Al-Rassan fühlte, sah in dieser Verzögerung natürlich wieder einmal eine Strafe für die vielen Sünden seines nicht gerade tugendhaften Lebens.
Aber tugendhaft zu sein war für einen Kaufmann auch nicht so einfach. Die Geschäftspartner verlangten Gewinne, und wie sollte man als frommer Mann diesem Wunsch entsprechen, wenn man der Welt des Fleisches mit ihren Ansprüchen und ihren Verlockungen völlig entsagte? Zudem hatte ibn Bakir längst erkannt, dass er sich nicht zum Wüstenasketen eignete.
Andererseits konnte ihm niemand vorwerfen, er führe ein Leben in Überfluss und Müßiggang. Damit hätte man ihm bitter Unrecht getan. Hatte er auf der langen Reise nach Norden und dann nach Osten nicht eben erst mit der ganzen Seelenstärke, die Ashar und seine heiligen Sterne ihm mitgegeben hatten, drei Stürme überstanden? Obwohl sein Magen wie immer auf See mit jeder Welle auf und nieder ging und der ständig betrunkene Kapitän das Rundschiff wahrhaftig nicht mit allzu sicherer Hand führte. Natürlich war Trunkenheit ein Verstoß gegen Ashars Gesetz, aber ibn Bakir hatte sich zu seinem Leidwesen nicht in der Lage gesehen, diesen moralischen Standpunkt mit der nötigen Überzeugungskraft zu vertreten.
Außerdem hatte er sich in seinem Zustand solchen Anstrengungen nicht gewachsen gefühlt.
Immerhin hieß es bei den Ashariten aus den östlichen Stammlanden Ammuz und Soriyya ebenso wie bei denen aus Al-Rassan, die Welt der Menschen zerfalle in drei Gruppen: in die Lebenden, die Toten und die auf See.
Heute Morgen war ibn Bakir schon vor Tagesanbruch aufgewacht und hatte den letzten Sternen der Nacht mit einem Gebet dafür gedankt, dass er sich nun endlich wieder zu den Glücklichen der ersten Gruppe zählen durfte.
Und nun stand er hier im hohen heidnischen Norden im scharfen Wind auf der Insel Rabady und konnte es kaum erwarten, sein Leder und sein Tuch, seine Gewürze und seine Dolche und Schwerter einzutauschen gegen Pelze, Bernstein, Salz und schwere Fässer mit getrocknetem Dorsch (der sich auf dem Nachhauseweg in Ferrieres gut verkaufen ließe). Er wollte möglichst schnell wieder fort von diesen barbarischen Erlingern, die so durchdringend nach Fisch, Bier und Bärenfett stanken. Diese Wilden scheuten sich nicht, einen Mann zu töten, wenn sie sich nicht über den Preis für eine Ware mit ihm einig wurden, und wenn ihre Anführer - ebensolche Barbaren - das Zeitliche segneten, wurden sie mitsamt ihrer Habe auf einem Schiff verbrannt.
Und deshalb, so erklärte man ihm, hätte man wegen dieses Pferdes die Bestattung von Halldr Dünnbein, bis vor drei Nächten Statthalter der Insel, unterbrochen - zur sichtlichen Bestürzung der vielen hier versammelten Krieger und Händler.
Der Diebstahl stelle einen schweren Frevel gegen den Eichen- und den Donnergott dar und beleidige Halldrs noch im Diesseits verhaftete Seele. Der Mann sei schon im Leben kein Ausbund an Sanftmut gewesen, wie mochte er sich da erst als Geist gebärden? Man müsse mit dem Schlimmsten rechnen. Niemand wolle, dass eine aufgebrachte, unbehauste Seele in einer Händlersiedlung ihr Unwesen trieb. Die bewaffneten, mit Fellen bekleideten Männer, die im rauen Wind auf dem Marktplatz herumstanden, seien tief besorgt, erbost und fast ausnahmslos betrunken.
Der Mann, der ibn Bakir dies alles erklärte, war ein kahlköpfiger Erlinger namens Ofnir, ein wahrer Riese. Der Kaufmann kannte ihn, er hatte sich bereits auf zwei früheren Reisen als nützlich erwiesen. Allerdings nur gegen Bezahlung - die Erlinger mochten unwissende Heiden sein, die ihre Bäume anbeteten, aber sie wussten ganz genau, was sie für ihre Dienste verlangen konnten.
Ofnir hatte einige Jahre im Osten bei der Karcher-Garde des sarantinischen Kaisers gedient und war mit etwas Geld, einem Krummschwert mit edelsteinbesetzter Scheide, zwei auffallenden Narben (eine oben auf dem Kopf) und einer Geschlechtskrankheit zurückgekehrt, die er sich in einem Bordell im Hafenviertel von Sarantium zugezogen hatte. Außerdem konnte er sich in der schwierigen Sprache des Ostens verständigen und hatte sich auch ein paar Brocken von ibn Bakirs Muttersprache Asharitisch angeeignet. Nun diente er den wenigen Kaufleuten aus dem Süden als Dolmetscher, die so tollkühn waren, im Windschatten an den Felsküsten entlang zu segeln und sich dann ostwärts auf die eiskalten, unruhigen Nordmeere zu wagen, um mit den Barbaren Handel zu treiben.
Die Erlinger waren Räuber zu Land und zu Wasser, sie machten in ihren Langschiffen in weitem Umkreis Länder und Meere unsicher und drangen zunehmend weiter nach Süden vor. Doch mit Tauschgeschäften waren auch Piraten zu ködern, eine Erkenntnis, von der Firaz ibn Bakir (und seine Partner) schon einiges profitiert hatten. Die Geschäfte waren so einträglich gewesen, dass er die Insel bereits zum dritten Mal besuchte. So stand er nun an diesem bitterkalten Morgen im schneidenden Wind und wartete darauf, dass man Halldr Dünnbein auf seinem Boot samt seinen Waffen, seiner Rüstung, den besten Stücken aus seinem Hausrat, seinen hölzernen Götterstatuen, einer seiner Sklavinnen ... und seinem Pferd endlich in Brand setzte.
Das Pferd, ein prachtvoller Grauschimmel, war Halldrs Liebling gewesen. Nun war es verschwunden, obwohl die Insel so klein war.
Ibn Bakir sah sich um. Vom Marktplatz aus konnte man fast ganz Rabady überblicken. Der Hafen war nur eine steinige Bucht; dort lagen an die zwanzig Erlingerschiffe und sein großes Rundschiff aus dem Süden. Es war als erstes seiner kleinen Flotte ans Ziel gelangt, und das wäre eigentlich großartig gewesen. Diese Stadt mit ihren etlichen hundert Seelen galt in den Nordlanden als bedeutender Markt, eine Tatsache, die den Kaufmann aus Fezana im Stillen belustigte. Immerhin war er vom Kalifen in Cartada empfangen worden, war in den prächtigen Gärten lustwandelt und hatte der Musik der Springbrunnen gelauscht.
Springbrunnen gab es hier nicht. Jenseits der Palisaden, die ihrerseits von einem Graben umgeben waren, erstreckte sich ein Flickenteppich aus steinigen Äckern, dann folgten Viehweiden, und dahinter schloss sich der Wald an. Hinter den Kiefern öffnete sich abermals eine Bucht, und auf der anderen Seite der Meerenge ragten die Felsen des Festlandes von Winmark auf. Auch dort gab es Bauernhöfe und Fischerdörfer, aber nur an der Küste. Dahinter war alles menschenleer, nichts als Wälder und Berge bis weit ins Landesinnere, wo (angeblich) Rentierherden von unermesslicher Größe weideten und Menschen wohnten, die sich Geweihe aufsetzten, wenn sie auf die Jagd gingen, und in den Winternächten Blutmagie betrieben.
Auf der letzten langen Fahrt nach Hause hatte ibn Bakir diese und andere Geschichten zu Papier gebracht und sie bei der Audienz dem Kalifen in Cartada erzählt. Danach hatte er ihm die Schriften zusammen mit edlen Pelzen und einigen Stücken Bernstein zum Geschenk gemacht und war dafür mit einer Halskette und einem Zierdolch belohnt worden. Seither kannte man in Car tada seinen Namen.
Vielleicht sollte man dieses Begräbnis genau verfolgen und die Beobachtungen schriftlich festhalten - falls die verfluchte Feier jemals begann.
Er fröstelte im stürmischen Wind. Eine Gruppe Erlinger steuerte auf ihn zu, mit schwankenden Schritten, als wären sie auf einem Schiff. Ein Mann...

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Erneut ragt Guy Gavriel Kays Werk aus der Masse heraus. Mit "Die Fürsten des Nordens" (engl. "The Last Light of the Sun") wendet er sich nun nördlicheren Gefilden zu. Die Geschichte des Buchs spielt in derselben Welt, in der auch der Zyklus "Die Reise nach Sarantium" (engl. "The Sarantine Mosaic") und "Die Löwen von Al-Rassan" (engl. "The Lions of Al-Rassan") angesiedelt sind. Wieder einmal orientiert sich der Autor stark an historischen Begebenheiten und erschafft so ein dichtes Werk, das zugleich vertraut und doch überraschend ist.

Sprachlich zeigt sich der Autor von seiner besten Seite. Stilsicher und auf hohem Niveau erzählt er eine spannende Geschichte, die uns jedoch vor allem den Konflikt der Völker untereinander zeigt, die sich im Norden der Welt um Macht und Einfluss streiten. Dabei werden uns unterschiedliche Kulturen gezeigt, und wir lernen jedes dieser Völker kennen und verstehen. Immer wieder schweift der Autor kurz ab, stellt uns die weitere Lebensgeschichte einer Nebenfigur vor, und so erfahren wir viel über die Welt und die Lebensumstände, und auch über die Auswirkungen, welche die Protagonisten des Buches auf ihre Welt haben. Das ist ein intelligenter Kniff, der die Welt noch greifbarer werden lässt. Auch sonst spielt der Autor gekonnt auf der Klaviatur der Sprache und des Schreibens, so dass man dieses Buch reinen Gewissens als Lesevergnügen bezeichnen kann.

Wer den Autor noch nicht kennt, sollte unbedingt zugreifen. Und Freunde der historischen Fantasy von Guy Gavriel Kay werden ohnehin erneut voll auf ihre Kosten kommen. Der Roman ist abgeschlossen, und bietet die Möglichkeit, den Autor kennen zu lernen, ohne sich auf eine Serie einlassen zu müssen. Ein Buch, das uneingeschränkt empfohlen werden kann, und das vom besonderen Können seines Autors zeugt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wortgewaltig und stilsicher erschafft Guy Gavriel Kay ein gewaltiges und lebendiges Bild einer fernen Vergangenheit. Schnell erkennt der Leser, dass die Grundlagen der Geschichte die historischen Wikinger, Angelsachsen und Waliser abbilden. Dennoch gelingt es dem Autor, aus diesen geschichtlichen Vorlagen etwas komplett neues zu erschaffen, das den Leser gefangen nimmt. Nur am Rande kann man bei diesem Roman von Fantasy sprechen. Er beschwört eine düstere kriegerische Zeit herauf, die überzeugend und spannend ist. Historische Tatsachen verschmelzen mit dichterischer Freiheit zu bewegendem und grandiosem Lesestoff. Gerade die Darstellung der Ereignisse in unterschiedlichen Ausblicken in Zukunft und Vergangenheit und der Wechsel zwischen einzelnen Blickwinkeln schaffen den umfassenden Eindruck, den der Leser von der Geschichte erhält. Dennoch verliert die Geschichte nie an Schwung und der Leser nie an Überblick.

"Die Fürsten des Nordens" ist ein gewaltiger Roman, den man gelesen haben muss. Ein großes Werk, frei von Kitsch und Zierrat, eine Geschichte, die den Leser überzeugt, fesselt und bis zur letzten Seite in eine fremde Welt eintauchen lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Aus der Feder von Guy Gavriel Kay stammten bereits die sehr guten Sarantium-Romane. Nun erzählt der Autor eine Geschichte, die ebenfalls in dieser Welt angesiedelt ist, jedoch einige Jahrhundert später und weiter im Norden der Welt, wo Erlinger, Cyngael und Anglcyn gegeneinander Kriege führen. Wie auch schon in den Sarantium-Romanen, wo unter anderen Byzanz und die Ikonoklasten thematisiert wurden, ist Die Fürsten des Nordens stark an Historik angelegte Fantasy. Diesmal sind Wikinger, Iren und Angelsachen die Vorbilder für Kays stilsichere Portraitierung seiner Länder.

Die Geschichte handelt von Söhnen und Töchtern der drei Völker, die seit vielen Jahren gegeneinander kämpfen. Während die Anglcyn und Cyngael sich gegen die Raubfahrten der Erlinger zur Wehr setzen, sind sie sich auch gegenseitig feindlich gesonnen. Erst eine erneute gemeinsame Bedrohung durch die Erlinger und der Weitblick einiger Anführer führen zu einer Annäherung der Völker.

Kays Prosa ist sehr angenehm zu lesen, seine Sprache ist passend und von einem breiten Sprektrum. Immer wieder entführt der Autor den Leser auf einen kurzen Exkurs in dem er die Lebenswege von Nebencharakteren erzählt. Ein Kniff, der viel über die Welt und das Leben zeigt, und die Geschichte so noch plastischer macht.

Der historische Kontext ist eindeutig erkennbar. Wie schon bei den Sarantium-Romanen merkt man schnell, dass Kay sich in der Geschichte auskennt und das Umfeld hervorragend recherchiert hat.

Fazit: Sehr gute, historische Fantasy von einem Autor, der sein Handwerk virtuos beherrscht. Eine absolute Empfehlung.
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Format: Taschenbuch
Da ich bereits einige sehr gute Erfahrungen mit Werken von Guy Gavriels Kay's hatte, kaufte ich mir "Die Fürsten des Nordens". Leider muss ich mich einigen meiner Vorrednern anschließen und kann die positiven Rezessionen nicht ganz teilen.

Die Geschichte kommt schleppend in Fahrt und die Story ist nicht so packend wie bereits von anderen Werken gewöhnt. Negativ hat sich wahrscheinlich auch ausgewirkt dass ich kurze Zeit vorher die Alfred Saga von Bernard Cornwell gelesen haben und diese einen sehr guten Einblick in die Welt der Nordmänner gewähren. Leider kommt auch das bei Kay ein wenig zu kurz.

Nichts desto trotz wird das Buch gegen Ende etwas flüssiger und auch die Story fügt sich beser zusammen. Deshalb nochmal 3*
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