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Die Füchsin, Bd.1, Fleisch und Schwefel Taschenbuch – 2001

3.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Eines gleich vorweg: Die Füchsin ist nicht unbedingt etwas für schwache Gemüter. Hier wird ziemlich unverblümt und drastisch dargestellt, wie man im Mittelalter mit Hexen und ähnlichen unliebsamen Menschen verfahren ist.

Florie Maujour, ein rothaariges schönes Mädchen wird von allen im Dorf nur Die Füchsin genannt. Niemand möchte aufgrund ihrer Haarfarbe etwas mit ihr zu tun haben. Sie wird gemieden. Eines Tages wird Barbara, Flories Schwester vom widerlichen Thibaud von Mortepierre entführt. Der grausame Lehnsherr hält sie als Gespielin auf seinem Schloss.

Florie, die Füchsin begibt sich ins Schloss, um ihre Schwester aus der Gefangenschaft zu befreien. Dabei stellt sie fest, dass sie tatsächlich über hexenähnliche Kräfte verfügt. Doch trotz allem gelingt es ihr nicht, ihre Schwester zu retten. Sie flieht mit ihrem Begleiter Garin in die winterlichen Wälder und findet Unterschlupf bei einer Horde von Köhlern, die als Ausgestoßene hier im Wald hausen. Doch dort gerät die Füchsin vom Regen in die Traufe.

Ich muss schon sagen: ziemlich heftig, was Autor Brice Tarvel und Zeichner Mohamed Aouamri uns hier präsentieren. Sehr detailiert schildern sie, wie man im 14. Jahrhundert mit angeblichen Hexen verfahren ist. Gewalt und Sex herrschten in dieser Zeit vor. Jeder nahm sich, was er bekommen konnte und das Volk wurde von seinen Lehnsherren geknechtet und misshandelt.

Die Geschichte fand ich nicht schlecht, die Zeichnungen sind meines Erachtens eher unterer Durchschnitt. Außerdem wird für meinen Geschmack zuviel Fleisch gezeigt, und es fließt viel zu viel Blut. Im Zuge des neuen und wirklich guten Fantasy-Programmes des Carlsen Verlags für mich ein eher schwacher Titel. --Stefan Schätz

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Mitterlalter in seiner ganzen meschenverachtenden Dunkelheit kommt in diese Comic stimmungsmässig rüber. Dazwischen, die Liebe eines Holzfällers und der gottgläubigen Hexe Florie (die Füchsin), die ihre Schwester vor dem Brauch "der erten Nacht" vor dem lüsternden Baron retten will. Dieses Comic ist einfach gut gelungen; zugegeben ein bischen viel sex and crime, das aber zu der Stimmung in diesem Comic beiträgt. Ich habe schon die Fortsetzung geordert.
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Format: Taschenbuch
Die Füchsin 1: Fleisch und Schwefel

Die Serie DIE FÜCHSIN (im Original: Mortepierre) erschien von 2001-2003 bei Carlsen Comics.
Der letzte, fehlende Band Nr. 5 wurde von Finix im Jahre 2008 auf den Markt gebracht.
Geschrieben wurde die Serie von Brice Tarvel, der bislang in Deutschland nur die URWALDSAGA bei Aboris veröffentlicht hat. Als Zeichner fungierte bei beiden Serien Mohamed Aouamri, der außerdem noch mit 'Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit 6' in Deutschland präsent war.

Handlung:
Anno 1317, finsteres Mittelalter.
Florie, die wegen ihrer roten Haare meist die 'Füchsin' genannt wird, ist ungehalten, hat doch der für den Landstrich zuständige Adlige Mortepierre ihre Schwester auf ihrer Hochzeit entführt, um das Recht der ersten Nacht einzufordern - und gleich mal den Schwager aufgeknüpft.
Bei der Suche nach ihr stellt die Füchsin fest, daß sie über gewisse magische Kräfte verfügt. Es gelingt ihr und ihrem Partner, dem Holzfäller Garin, in die Burg Montepierres einzudringen. Kann ihnen die geistig verwirrte Ehefrau des Adligen, die zurückgezogen mit Dutzenden Katzen lebt, helfen? Eine spannende Jagd beginnt...

Fazit:
Brice Tarvel legt hier eine Serie vor, die zu 80% aus Mittelalter, und zu 20 % aus Hexerei besteht. Dabei entwickelt er die Handlung oft entgegen gängigen Genreklischees. So wird die Entstehung einer 'Schicksalsgemeinschaft' schnell durch brutale Gewalt in jeglicher Form verhindert.
Noch ist die Füchsin dabei, ihre Kräfte zu verstehen, so daß sie sich nicht aus jeder Situation heraushexen kann.
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Format: Taschenbuch
mal abgesehen von dem miserablen inking und den wirren panels, durch die kein richitger lesefluß zustande kommt, ist die geschichte sehr wirr und unlogisch. der erste band ist so vollgepackt, dass sich die charaktere nicht richtig entwickeln können und die leserInnen nur von ereignis zu ereignis gehetzt werden. die heldin, die plötzlich draufkommt, dass sie eine hexe ist und über mächtige kräfte verfügt(die sie ganz selbstverständlich einsetzen kann), ist trotzdem stets in bedrängnis und muß gerettet werden. immer wieder muß sie vor einer drohenden vergewaltigung gerettet werden und ist beinahe permanent nackt. alles in allem kann ich von diesem machwerk nur abraten.
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Format: Taschenbuch
Die Füchsin besteht bisher aus 4 erschienen Teilen, die in sich den ersten Zyklus vollenden. Ein weiterer, auch nur in Vorbereitung, ist mir bisher nicht bekannt - und wird es aller Vorraussicht nach auch nicht geben, dazu ist das Werk einfach zu lowclass.

Wie bereits gesagt wurde ist die Story verwirrend, ohne grosses Trara hat die üppgst ausgestattete Hauptfarstellerin auf einmal ihre Zauberkünste - und der Witz ist, sie setzt sie a) einerseits selten ein, b) erreicht eigentlich wenig Effekt damit, c) verliert ihre Kräfte im Laufe der Serie fast vollständig wieder, bzw. wird durch praktisch alles und jeden an ihrer Ausübung behindert.

Innerhlab des ersten Zyklus ist nur wenig Logik da, der rote Faden kommt und geht, wie es ihm lustig ist. Nebenplötte ohne grossen Sinn für die Handlung gibt es zuhauf.

Der Comic weist teils recht harte Szenen auf, was Blut und Crime angeht, und die Sexszenen sind durchdrungen von Vergewaltigungsphantasien. Da gibt es wirklich besseres, wenn man Erotik sucht.

Die Zeichnungen sind in meinen Augen ok, das mit dem Inking ist mir so nicht aufgefallen.

Ergo:

Eher Finger weg; nur für absolute Fans des Genres gedacht (und dazu zähle ich mich eigentlich schon), da kann man sein Geld z.B. bei den Chroniken des schwarzen Mondes um Klassen besser anlegen !
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