Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Die Fährte: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: geringe Einbandknicke - SICHERER SCHNELLVERSAND
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Fährte: Roman Taschenbuch – 13. Februar 2006

4.3 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95
EUR 9,45 EUR 2,39
70 neu ab EUR 9,45 16 gebraucht ab EUR 2,39 1 Sammlerstück ab EUR 7,99

Die Modernisierung meiner Mutter
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Bov Bjerg Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Die Fährte: Roman
  • +
  • Das fünfte Zeichen: Harry Holes fünfter Fall (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 5)
  • +
  • Rotkehlchen: Harry Holes dritter Fall (Ein Harry-Hole-Krimi, Band 3)
Gesamtpreis: EUR 29,85
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Die Hollywood-Verfilmung seines Romans Schneemann wird von Martin Scorsese produziert. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Astronaut
Der alte Mann ließ Harry an einen Astronauten denken. Die komischen kurzen Schritte, die steifen Bewegungen, der schwarze, tote Blick und die unablässig über das Parkett schleifenden Schuhsohlen. Als habe er Angst, den Bodenkontakt zu verlieren und zu entschweben, in die Weite des Weltraums. Harry warf einen Blick auf die Uhr an der weißen Wand über der Ausgangstür. 15.16 Uhr. Vor dem Fenster, auf dem Bogstadvei, hasteten die Menschen in ihrer Freitagshektik vorbei. Die tief stehende Oktobersonne wurde vom Außenspiegel eines Autos reflektiert, das sich in der Schlange der Autos vorwärts bewegte.

Harry hatte sich auf den alten Mann konzentriert. Hut und grauer, eleganter Mantel, der allerdings mal wieder gereinigt werden könnte. Darunter eine Tweedjacke, Schlips und abgetragene, graue Hosen mit messerscharfer Bügelfalte. Blank gewienerte Schuhe mit abgelaufenen Sohlen. Einer dieser Rentner, von denen der Stadtteil Majorstua anscheinend so dicht bevölkert war. Das war keine Vermutung. Harry wusste, dass August Schultz 81 Jahre alt war, früher in einer Herrenkonfektion gearbeitet hatte und sein ganzes Leben in Majorstua gelebt hatte, außer im Krieg, den er in einer Baracke in Auschwitz überlebt hatte. Die steifen Knie rührten von einem Sturz auf der Fußgängerüberführung über die Ringstraße, die er bei seinen täglichen Besuchen bei seiner Tochter überqueren musste. Der Eindruck einer mechanischen Puppe wurde durch die Haltung der Arme verstärkt. Er hielt sie angewinkelt und die Unterarme ragten waagerecht nach vorn. Über dem rechten Unterarm hing ein brauner Spazierstock, und die linke Hand umklammerte einen Überweisungsvordruck, den er bereits dem jungen, kurzhaarigen Angestellten hinter dem Schalter 2 entgegenstreckte. Harry konnte das Gesicht des Bankangestellten nicht sehen, wusste aber, dass er den alten Mann mit einer Mischung aus Mitleid und Verärgerung anstarrte.

Es war 15.17 Uhr, als August SchultzENDlich an der Reihe war. Harry seufzte. An Schalter 1 saß Stine Grette und zählte 730 Kronen für einen Jungen mit Zipfelmütze ab, der ihr soeben eine Zahlungsanweisung gegeben hatte. Der Diamant an ihrem linken Ringfinger blitzte mit jedem Schein, den sie auf den Tisch legte. Obgleich sie nicht in seinem Blickfeld war, wusste Harry, dass sich rechts neben dem Jungen vor Schalter 3 eine Frau mit einem Kinderwagen befand, den sie, vermutlich in Gedanken, hin und her bewegte, denn das Kind schlief. Die Frau wartete darauf, von Frau Brænne bedient zu werden, die ihrerseits mit lauter Stimme einem Mann am Telefon erklärte, dass er nicht per Bankeinzug bezahlen könne, ohne dass der Empfänger das bestätigt habe, und dass schließlich sie es sei, die in der Bank arbeite und nicht er, und sie deshalb vielleicht jetztENDlich diese Diskussion beenden könnten? Im gleichen Augenblick ging die Tür der Bankfiliale auf und zwei Männer, ein großer und ein kleiner, bekleidet mit identischen, dunklen Overalls, betraten rasch den Raum. Stine Grette blickte auf. Harry sah auf seine Uhr und begann zu zählen. Die Männer hasteten zu dem Schalter, an dem Stine Grette saß. Der Große bewegte sich so, als steige er über Pfüt zen, während der Kleine den schaukelnden Gang eines Mannes hatte, der sich mehr Muskeln antrainiert hatte, als sein Körper tragen konnte. Der Junge mit der blauen Zipfelmütze drehte sich langsam um und ging auf den Ausgang zu. Er war so beschäftigt damit, sein Geld zu zählen, dass er die zwei gar nicht bemerkte.

"Hallo", sagte der Große an Stine gerichtet, trat vor und knallte einen schwarzen Koffer vor ihr auf den Tresen. Der Kleine schob sich seine verspiegelte Sonnenbrille auf der Nase zurecht, ging vor und stellte einen identischen Koffer daneben. "Geld!", piepste er mit hoher Stimme. "Mach die Tür auf!" Es war, als hätte jemand auf einen Pausenknopf gedrückt: Alle Bewegungen in der Bankfiliale erstarrten. Einzig der Verkehr draußen vor der Tür verriet, dass die Zeit nicht stillstand. Und der Sekundenzeiger auf Harrys Uhr, der jetzt anzeigte, dass zehn Sekunden vergangen waren. Stine drückte auf einen Knopf unter ihrem Schalter. Ein elektronisches Summen ertönte und der Kleine schob die niedrige Schwingtür ganz am Rand der Filiale mit dem Knie auf. "Wer hat die Schlüssel?", fragte er. "Schnell, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!" "Helge!", rief Stine über ihre Schulter. "Was?" Die Stimme drang aus dem einzigen Büroraum der Filiale, dessen Tür offen stand. "Wir haben Besuch, Helge!" Ein Mann mit Fliege und Lesebrille kam zum Vorschein. "Du sollst den Geldautomaten öffnen, Helge!", sagte Stine. Helge Klementsen starrte dumpf auf die beiden Männer mit den Overalls, die jetzt beide auf der Innenseite der Schalter waren. Der Große sah nervös zur Eingangstür, während der Kleine den Filialleiter anstarrte. "Ja, ja, natürlich", stammelte Klementsen, als erinnere er sich plötzlich an eine alte Abmachung, und brach in lautes, hektisches Lachen aus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Harry Hole wird zur Zusammenarbeit mit dem Raubdezernat abgestellt, da bei einem Banküberfall eine Kassiererin erschossen wurde. Ebenfalls im Ermittlungsteam ist die neue Kollegin Beate Lonn, die ein außergewöhnliches Gedächtnis für Gesichter hat. Harry und Beate bilden rasch ein gutes Zweierteam und können so wichtige Indizien sicherstellen. Zur gleichen Zeit wird Harry zu einem Selbstmord gerufen. Mit entsetzten muß er feststellen, daß die Leiche seine alte Flamme Anna ist, bei der er selbst am Vorabend ihres Todes eingeladen war. Der Exekutor, wie der Bankräuber genannt wird, begeht weitere Überfälle und Nachforschungen führen Harry zu dem legendären Bankräuber Raskol der im Gefängnis sitzt und Harry einen wertvollen Tipp gibt. Schließlich führt die Spur bis nach Brasilien, wo Harry und Beate den vermeintlichen Täter erhängt vorfinden. In der Zwischenzeit hatte Harry seinen Freund Oystein beauftragt nach einem unbekannten Mailserver zu forschen, da er Erpressermails bekommen hat, die Informationen enthielten die nur der eigentliche Mörder von Anna haben konnte. Wie sich herausstellt ist Raskol mit Anna verwandt und will den Mörder ebenfalls zur Strecke bringen. Harry und Raskol treffen also ein Abkommen. Leider hat der korrupte Kollege Tom Waaler ebenfalls von Harrys Anwesenheit bei Anna Wind bekommen und leitet eine Großfahndung nach ihm ein.

Ein origineller und gut lesbarer Krimi, der zwei Kriminalfälle miteinander verbindet. Jo Nesbo hat hier sehr geschickt unterschiedliche Erzählstränge zu einem komplexen ganzen verwoben. Die Spannung ist also gleich mehrfach gegeben und man kann das Buch nur schwer wieder aus der Hand legen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Fährte ist gewohnt gute bis sehr gute Nesbö-Kost und ich freue mich auf den 5. Band. Meine Rezension bezieht sich vielmehr auf die Übernahme als Kindle-Version. Angefangen bei den unzähligen Schreibfehlern oder komplett falschen Worten, die beim Lesen häufig den Spaß trüben. Das ist für einen Preis, der gerade mal 1 EUR unter dem Taschenbuch liegt absolut inakzeptabel.
Am meisten jedoch störte mich, dass sämtliche Absätze nicht übernommen wurden. Das trübt nicht nur den Lesespaß sondern ärgerte mich immer wieder. Denn es wird an unzähligen Stellen von einem Ort oder einer Zeit gesprungen, was in der Kindle-Version komplett durchgeschrieben wird. So merkt man an vielen Stellen erst später, dass da irgendwo ein Break gewesen sein muss. Das ist offen gesagt miserabel.

Ich für meinen Teil werde wieder verstärkt auf die Druckversion zurück gehen und die Kindle-Versionen nur noch für Urlaubslektüren verwenden.
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Über diese kindle-Version habe ich mich sehr geärgert! Es fehlen im ganzen Buch logisch wichtige Absätze, das macht es sehr kompliziert, dem Autor folgen zu können, weil mitten im Absatz plötzlich die Szene wechselt, teilweise aber nicht genau nachvollziehbar ist, wann. Da Nesbo mit solchem Szenenwechseln gerne spielt, ist das sehr nervig.

Zudem ist das Buch voller Tipp- bzw. vermutlich auch Autokorrekturfehler. Diese ziehen sich teilweise seitenweise durch das Buch, so wird der Pferdekopfnebel fast durchgängig zum Pferdekopfhebel....

Inhaltlich hat mir dieser Hole-Krimi nicht ganz so gut gefallen, da mit die Innenansichten einzelner Protagonisten zu langatmig sind, und die Geschichte insgesamt zu verworren. Das wurde aber evtl. auch durch diese stümperhafte kindle-Version zu stark unterstrichen....
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist eine bodenlose Frechheit, dass Amazon dieses E-Book trotz der schlechten Kritiken seit JAHREN(!) in einer schlechten Version zum vollen Preis anbietet. Ohne Absätze und mit diversen Fehlern ist es echt schwer zu lesen. :-(
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kann meinem Vorredner "WanderLöwe" nur zustimmen! Am liebsten würde ich mein Geld zwecks mangelhafter Ware zurückverlangen! Die Übersetzung ist eine Frechheit für gerade mal 1 € Unterschied.

Bereits bei "Rotkehlchen" war ich das ein oder andere Mal verwundert aber "Die Fährte" toppt alles.
Absätze, die zum Verständnis doch sehr hilfreich wären, werden einfach mal weggelassen und durch Punkte ersetzt - wenn man Glück hat, denn manchmal wird auch daran gespart.
Teilweise wird auch einfach mal falsch übersetzt oder gar Namen falsch geschrieben (so der Fall bei "Rotkehlchen") was zu einiger verwirrung führen kann.

Hier ein Beispiel aus "Die Fährte" von Pos. 951:
Er ging zu seiner Seite des Tisches hinüber und wartete, bis ich wieder auf den Beinen war und richtig Luft bekam. >Was, zum Teufel, war das<, stöhnte ich. >Das war ein Banküberfall^ antwortete er. >Erst geplant und dann durchgeführte Dann drehte er das Buch um, in dem er den Verlauf des Spieles notiert hatte. Was dort stand, war mein einziger Zug und weißer König kapitulierte Dann fragte er: >>Beantwortet das Ihre Frage, Aune?<<

Ich hätte gern mal eine Stellungnahme wie es dazu kommt und was man gedenkt dagegen zu tun! Zudem wäre eine Nachbesserung dieses fehlerhaften Produktes wünschenswert!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden