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Die Fähigkeit zu sterben: Meine psychologische Arbeit mit Krebskranken Gebundene Ausgabe – 1. März 2014

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sabine Lenz hat ein berührendes und stellenweise literarisches Buch über ein Thema geschrieben, das einen unverhüllten Einblick in die dunkelsten Phasen des menschlichen Daseins ermöglicht. (Psychologie Heute)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Lenz ist 1951 geboren und aufgewachsen in Deutschland. Nach verschiedenen Studien in Hamburg kam sie 1975 in die Schweiz, wo sie in Zürich ein Psychologie-Studium und eine Psychotherapie-Ausbildung absolvierte. Sie arbeitet seit vielen Jahren in der onkologischen Abteilung eines Schweizer Krankenhauses.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Psychoonkologie ist die psychotherapeutische Arbeit mit Krebskanken. Onkologie und Psychologie gemeinsam können die psychische Gesundheit eines Patienten wiederherstellen, damit der Körper gesunden oder der Tod angenommen werden kann. Die Psychotherapie Krebskranker sieht die Therapeutin als Geschenk an die Erkrankten; denn "der Krebs sucht sich nicht nur psychisch unbeschadete Menschen". Sabine Lenz fasst Erlebnisse mit Patienten in Geschichten, die spürbar auch der Selbstreflektion dienen. "Geschichten von den Rändern des Lebens" nennt sie ihren sehr persönlichen Rückblick auf ein Berufsleben mit - für Patient und Therapeut - belastenden Diagnosen und Therapien, mit Verlusten von Lebenszeit und körperlicher Attraktivität. Psychotherapie befasst sich nicht mit Tatsachen, sondern mit mit Bedeutungen, betont die Autorin. Ihre Patienten leiden nicht an etwas, sondern unter der Bedeutung, die sie den Ereignissen geben. Die Veränderung der Deutung einer Nachricht kann aus einer schlimmen eine weniger schlimme Tatsache machen, sie kann selbst Denk- und Sprechverbote zum Thema Tod überwinden. Für diese veränderte Sichtweise will eine Therapie den Patienten gewinnen. Sabine Lenz zeigt an ausgewählten (anonymisierten) Fallgeschichten, wie das Selbstbild eines Patienten und der Blick der Angehörigen auf den Erkrankten das Erleben einer unheilbaren Krankheit bestimmt. Vom bildhaften Erleben der Krankheit durch Lenz' Patienten habe ich als medizinischer und psychologischer Laie stark profitiert. In der Schulung von Angehörigen oder ehrenamtlichen Sterbebegleitern lässt sich das Erleben von Krebskranken mit diesen Bildern sehr direkt vermitteln. Leider bleiben Sabine Lenz' Geschichten durch das gewählte intellektuelle Sprachniveau vermutlich ein reines Fachbuch für Therapeuten, zu dem nur wenige Laien Zugang finden.

+++ Gratisexemplar +++
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Format: Gebundene Ausgabe
Für Krebskranke wirft das vorzeitige Ende ihrer Zeit etliche Schatten auf das Dasein. Diese wecken Ängste, Sorgen und kosten Kraft. Dass es um mehr als um das Abtrotzen von Lebensverlängerungen geht, sondern um die Gestaltung des Lebens bis zum Ende, macht die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite ebenso vielseitig wie frag-würdig deutlich.

Als Psychoonkologin beschreibt sie ein Dutzend Sterbegeschichten Krebskranker in einer Weise, die jedem individuellen (!) Schicksal eine eigene Würde und dem Leser eigene Fragen zugesteht.

Das Buch konfrontiert mit Fakten, Formulierungen und Vorstellungen, ohne dass Scham oder Schockierendes außen vor blieben. Gerade diese reflektierte Direktheit ist eine Herausforderung, kann aber das Buch zu einer heilsamen Lektüre machen.

Ein berührendes, bewegendes Buch, das Menschen unterstützen kann, die andere bei einer Krebserkrankung begleiten und die Möglichkeit zu sterben zur Sprache bringen.

Weitgehend empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Was mir so gut gefällt an diesem Buch, ist die Leichtigkeit mit der sich die Autorin durch die Sprache bewegt, der lakonische Erzählstil, der, frei von allem Betroffenheitspathos, trotzdem in die Tiefe geht (oder gerade, weil er so schön unpathetisch ist, dem Leser seinen eigenen Gang in die Tiefe erst erlaubt). Ich wundere mich, dass ich hier nicht noch mehr Bücher der Autorin finde.
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Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem Buch porträtiert sie Menschen, die sie begleitet hat, resp. präziser: sie schreibt Geschichten, verdichtet das Leben mitten im Sterben. Und das kann sie hervorragend! In schöner, bildhafter, genauer Sprache gelingt es ihr, zu veranschaulichen. Die jeweiligen Geschichten stehen immer unter einer kurzen Überschrift, die prägnant zu verwesentlichen weiss, oft genügt dafür ein Wort wie z.B. „Aufschrei“ oder „Eichhörnchen“. Im Klappentext wird eine Passage aus ihren Nachbemerkungen zitiert: „ . . . mehr als irgendjemanden sonst werden die Texte vor allem mich selbst sowohl bedecken wie entblössen.“ Wenn man Geschichten über andere Menschen schreibt, zumal über Menschen, die verstorben sind und demnach auch nicht mehr widersprechen können, ist immer die Frage, wie man dies tut. Es gelingt der Autorin, die Geschichten so zu erzählen, dass sie das, was sie zeigen, auf eine behutsame und respektvolle Art tun. Die Autorin entblösst eben gerade nicht schamlos, sie beutet die Menschen, die sie begleitet hat, weder aus noch verzweckt sie sie. Es gelingt ihr, behutsam zu bedecken, ihre Geschichten so zu reduzieren, dass Verständnis geweckt wird für diese Geschichte, diesen Menschen. Und was ich besonders schätze: sie wertet nirgendwo negativ.
Im Gegenteil gelingt es ihr, gerade auch „ungehörigem“ Verhalten mit wertschätzender Empathie zu begegnen.
Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.
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