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Die Euro-Party ist vorbei.: Wer bezahlt die Rechnung? Gebundene Ausgabe – 10. März 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hetzer, promovierter Rechts- und Staatswissenschaftler, war von 2002 bis 2013 Abteilungsleiter im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF/Office Européen de Lutte Anti-Fraude) und fungierte als Berater des Generaldirektors des OLAF im Bereich Korruption in Brüssel. Zuvor war er Referatsleiter im Bundeskanzleramt und zuständig für die Aufsicht über den BND in den Bereichen organisierte Kriminalität, Geldwäsche, Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen sowie strategische Überwachung der Telekommunikation. Er ist Autor zahlreicher Bücher; zuletzt erschien von ihm im Westend Verlag Finanzmafia – Wieso Banker und Banditen ohne Strafen davonkommen (2011) und Finanzkrieg – Angriff auf den sozialen Frieden in Europa (2013).


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Format: Gebundene Ausgabe
Mit der „Euro-Party“ befasst sich Wolfgang Hetzer erneut mit unserem Europa - seinen Protagonisten, seiner Währung, seiner Politik. Das Buch bildet die folgerichtige Abrundung der Titel „Finanzmafia“ und „Finanzkrieg“. Es bewegt sich von der Bestandsaufnahme (die Party ist vorbei) zum Ausblick (wer bezahlt die Rechnung?). Der Blick richtet sich dabei nicht nur auf das Geschehen auf dem Finanzmarkt, sondern auf die weitreichenden und demokratiezersetzenden Konsequenzen der Verquickung von Inkompetenz, Gier, Korruption und Deregulierung. Beim Geld, so Hetzer, scheint nicht nur die Freundschaft aufzuhören, sondern auch der Verstand auszusetzen. An dieser Sollbruchstelle droht die Solidarität unter den Mitgliedsstaaten zu zerbersten. Gewalt muss dabei nicht mehr in Form eines Militäreinsatzes ausgeübt werden, auch das Zudrehen eines Geldhahns oder die Drohung damit kann europäische Staaten in kriegerische Zustände stürzen.

Der Leser profitiert von Hetzers umfassendem Wissen, das erfreulicherweise über seine beruflichen Qualifikationen weit hinausgeht. Plumpe Forderungen oder Behauptungen sind nicht seine Art. Er analysiert gewissenhaft und klug und ist nebenbei der deutschen Sprache in erfreulicher Weise mächtig, was dem Lesefluss mehr als zuträglich ist.

Fazit: Ein Plädoyer für Europa, das uns die Fallstricke vor Augen führt, die die Gemeinschaft ins Straucheln gebracht haben. Damit einher geht folgerichtig ein Appell: Es liegt an uns, den Bürgerinnen und Bürgern Europas, unser Haus zusammenzuhalten. Blindes Vertrauen in politische Machtcliquen und „Finanz-Eliten“ ist dabei nicht nur hinderlich, sondern würde dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilen.
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Von Hubert Milz TOP 1000 REZENSENT am 24. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor hat eine sehr umfangreiche und detaillierte Auflistung der Fakten zur sog. Euro-Krise zusammengestellt - meinen Respekt für diese Fleißarbeit.

Diese umfangreiche Detailsammlung ist sozusagen das Klavier, auf welchem der Autor spielt - und er spielt das Musikstück in einem äußerst furiosen Tempo, sehr reißerisch herunter. Ein wenig pianoforte wäre angebrachter gewesen, denn der Leser wird mit Details geradezu überschwemmt und findet kaum einen trockenen Platz, um Deckung zu suchen.

Das Buch wirkt eher wie ein Thriller, der in der Welt von Big Government und Big Business spielt, in der Big Government und Big Business gemeinsam auf Kosten der "Tölpel, Trottel und Idioten" - dem Rest der Welt - vorteilhaft für die eigene Brieftasche agieren.

Der Diagnose des Autors zu den Ursachen der sog. Euro-Krise kann man im Großen und Ganzen beipflichten, es sind dies
- die haltlose Schuldenmacherei der Finanzpolitiker;
- die disziplinlose Haushaltspolitik der Regierungen:
- die Tätigkeiten von Politiker und Bankern, die vielfach Hand-in-Hand gingen und natürlich weiterhin gehen;
- die mitunter infantile Naivität vieler politischer Akteure;
- und selbstverständlich Geschäftsmodelle, die beim Glücksspiel "va banque" genannt werden;
- usw.

Der Autor urteilt richtig, dass ein Marktversagen im eigentlichen Sinne nicht vorliegt, die professionellen Marktakteure haben rational zum eigenen Vorteil operiert. Korrekt wird ein staatskapitalistisches Versagen des Systems - sprich Staats-Politik-Regierungs-Versagen verortet und begründet.
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