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Die Erfahrung der Welt (LP) Broschiert – 1. August 2007

4.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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September 2001. Einen markanteren Erscheinungstermin für die Neuauflage von Die Erfahrung der Welt hätten sich die Herausgeber kaum aussuchen können. Denn schließlich spielt in Nicolas Bouviers spannendem Reisebericht ein Land die Hauptrolle, das kurz nach der Veröffentlichung über Monate medienbestimmend werden sollte: Afghanistan.

Der entscheidende Unterschied zwischen der eindrucksvoll beschriebenen Reiserealität und der Kriegsrealität: Der Schweizer Schriftsteller, Fotograf und Journalist Nicolas Bouvier berichtet über die mittlerweile allseits bekannten Schauplätze Kabul, Kandahar und Chaiber-Pass aus den Jahren 1953-1955! Zu dieser Zeit machten sich nämlich er und sein Freund Thierry Vernet in einem Fiat Topolino auf eine Reise voller Unbekannten. Fest stand neben dem Startpunkt Genf und dem erwähnten Gefährt lediglich die Reisedauer von zwei bis drei Jahren. Ungeklärt hingegen waren unter anderem das genaue Reiseziel ("Indien und vielleicht noch weiter"), die genaue Finanzierung ("Wir hatten Geld für vier Monate") und der genaue Grund ("Eine Reise braucht keine Beweggründe. Sie beweist sich sehr rasch, dass sie sich selbst genug ist.").

Im Laufe des Buches setzt sich beim Autor die Einsicht durch: "Letztendlich macht man nicht die Reise -- die Reise macht einen." Zuhauf finden sich tiefgründige Gedanken in dem durch ein Dutzend Schwarz-Weiß-Fotografien illustrierten Buch -- und machen das Werk nicht zuletzt deshalb zu einem ganz großen der Reiseliteratur. So wäre der französische Originaltitel L'usage du monde auch im Deutschen mit "Gebrauchsanleitung für die Welt" nicht untertrieben. --Bernhard Öttl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Bouvier (1929-1998) wuchs in Genf auf und machte schon als 16-Jähriger erste Reisen nach Frankreich und Italien. Nach dem Studium der Geistes- und Rechtswissenschaften in Genf fuhr er 1953 mit seinem Auto über Jugoslawien, die Türkei und den Iran nach Afghanistan. 1955 Weiterreise nach Japan. 1956 Rückkehr in die Schweiz. In den sechziger Jahren unternahm er mehrere ausgedehnte Reisen, u.a. nach Japan, China und Korea.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nach manchen Buechern kann man so schnell kein Neues beginnen. "Die Erfahrung der Welt" von Nicolas Bouvier ist solch eins. Die Reise war damals so aussergewoehnlich wie heute: Zwei junge Kuenstler, ein Schriftsteller und ein Maler, fahren Anfang der 50er-Jahre in einem alten Fiat von der Schweiz nach Afghanistan. Fast zwei Jahre sind sie unterwegs. "Ich mag Sachen, die Zeit brauchen", schreibt der Schriftsteller. Geld ham sie nur fuer vier Monate. Reisen heisst daher auch arbeiten. Nicolas schreibt Artikel, haelt Vortraege oder unterrichtet, Thierry malt Bilder. Irgendwie klappt es immer.
Langsam geht es schon allein wegen ihres Gefaehrtes voran, das sie - exotisch fuer uns - Bergpaesse hochschieben muessen (und zuvor voellig entladen). Bei Wuestendurchquerungen lassen sie die Luft aus den Reifen (faehrt sich so besser im Sand). Immer wieder nehmen das Auto auseinander oder warten wochenlang auf Ersatzteile aus der naechst groesseren Stadt. Doch Zeit lassen sie sich vor allem, weil sie es fuer sie als natuerlich erscheint.

Auf diese Weise lernt man ein Land ganz anders kennen und von der Langsamkeit profitiert das Buch. Sicher, man lernt viel als Leser darueber, wie es in Laendern wie Iran und Afghanistan, die jetzt in den Schlagzeilen sind, vor 50 Jahren zuging. Sehr wohltuend: Bouvier ueberhaeuft einen nicht mit Fakten wie es einige Reiseautoren tun. Der Text ist in tagebuchaehnlich aufgebaut. Beobachtungen und Gedanken, Gespraeche mit den Einheimischen und eigene Erfahrungen nehmen mehr Platz ein als Nachgelesenes. Wenn es nun zu einem meiner Lieblingsbuecher geworden ist, dann wegen des reflektierenden und vor allem so poetischen Schreibstils. Immer wieder dachte ich: So will ich auch schreiben koennen. Hier war ein Kuenstler am Werk!
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Von Ein Kunde am 21. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Welch ein Projekt! Mit einem Fiat 500, dem liebevoll Topolino genannten Kleinstauto, zu zweit nach Indien fahren. Nicht nur heute, das war schon 1953/54 ein verrücktes Unternehmen.
Gemeinsam mit seinem Freund, dem Maler Thierry Vernet, wollte der Genfer Lebenskünstler Nicolas Bouvier in den Orient reisen.
Reisen war für die beiden etwas ganz anderes, als wir uns das gewöhnt sind.
Langsam sollte es sein. Nur so lernt man Land und Leute kennen.
Wenig Geld will man verbrauchen. Immer wieder machten die zwei an einem Ort Station, weil sie kein Geld mehr hatten. Also malten sie, schrieben Artikel und gaben Fremdsprachenkurse.
Dazu machte sich Nicolas Bouvier Notizen für ein späteres Buch. Nur, diese Notizen landeten versehentlich im pakistanischen Quetta im Abfall. So musste der Reisende nach der Reise alle seine Erinnerungen aus der Erinnerung neu hervorholen, neu büscheln und richtig zu Papier bringen.
Entstanden ist ein bezauberndes Buch.
Ein langsames Buch. (Man kann es nicht schnell lesen, das geht nicht)
Langsam taucht man in diese ferne Welt ein.
Immer wieder machen die beiden längere Stationen, in Belgrad, in Täbris, in Teheran, in Kabul.
Beim Lesen lernt man viel über diese exotisch-orientalischen Orte. Wer längere Zeit an fremden Orten bleibt, dem werden diese Orte vertrauter. So kann man Gebräuche, Rituale und andere Gewohnheiten besser einordnen. Und, da in diesem Buch alles aus der Erinnerung geschildert wird, sind „Fremdheiten" oft normal geworden. Nicht mehr fremd. (wenigstens für den excellenten Schreiber)
Beim Lesen stellt man automatisch Betrachtungen an über unser Jet-Reisen. Beinhaltet unsere schnelle Reiseart eine Auseinandersetzung mit einer anderen Kultur?
Wenn man diese Buch gelesen hat, muss man diese Frage eindeutig verneinen.
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Von Ein Kunde am 21. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
eines der schönsten reisebücher, das ich je gelesen habe. auch wenn die schreibe bereits 50 jahre alt ist. ein ganz wunderbares buch, das einen gefangen nimmt, das einen abtauchen lässt in eine welt, die es heute so nicht mehr gibt und auch nicht mehr geben wird.
bloss nicht nachts anfangen zu lesen, sonst ist der nächste tag mit augenringen vorprogrammiert.
und die sprache... soooo schön! diese sätze, diese liebe zum detail - einfach wunderbar!
für mich eines der schönsten bücher, das ich in der letzten zeit gelesen habe.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Erfahrung der Welt" ist das schönste Reisebuch, das je geschrieben wurde. Bouvier und sein Freund lassen sich mit der Erfahrung des Ostens viel Zeit. Sie verbringen den Winter in Täbris. Es gibt dort nicht viel zu tun und die Zeit übernimmt den Atem dieses Buches - als würde man langsam auf den Grund eines Ozeans sinken. Asien - riesig, rau, unbekannt. Asien die Quelle der Religionen, der Träume, der vielen Menschen. In dieses Meer sendet Bouvier sein Echolot. Es sind die Worte, die er aussendet um die Fremdheit erfahrbar zu machen, die Vertrautheit fremd zu machen, das Eigene zu hinterfragen und das Fremde so nah als möglich an sich heranzulassen.
Dabei tasten seine Worte an die Landschaft heran, die die Menschen in diesen Weiten prägen. Bouvier ist nie überheblich und nie versucht sich den asiatischen Göttern vollkommen hinzugeben, da er weiß, dass diese Götter nicht für uns gemacht sind. Sie ruhen in einer anderen Sphäre.
Bouvier Reiseerzählung endet am Khyberpass - ein neues Tor tut sich dahinter auf. Für uns schließt sich die letzte Seite. Aber man war dort - an den gewaltigen Gebirgssperren des Hindukusch, den anatolischen Steppen, der iranischen Wüste, man war bei der Hirten, Städtern, Nomaden.

Mehr kann eine Reiseerzählung nicht leisten.
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