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Die Erbin der Welt. Taschenbuch – 14. Juni 2010

3.6 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Klassische Fantasy in Bestform.“ (Berliner Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

N.K. Jemisin ist Therapeutin, politische Kommentatorin und Feinschmeckerin. Sie schreibt, seit sie zehn Jahre alt ist. Allerdings wird sie alles tun, damit ihre frühen Arbeiten nicht öffentlich gemacht werden. Sie lebt in New York City.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als ich über das Buch in einem Buchladen gestolpert bin (ich hatte es schon öfters in der Hand, aber irgendwie nie wirklich den Willen es zu kaufen, weil ich keine Ich-Perspektiven mag...), dachte ich mir: "Interessanter Titel, eine epische Geschichte ohne zahllose Fortsetzungen, yeah!" Und ein bisschen Liebe - mit einem Gott, na ja wen störts? - haben wir alle gern. Aber dann...
Viele meiner Vorrezensenten haben den verschachtelten Schreibstil der Autorin entweder bewundert oder verflucht. Aber spätestens seit "Games of Thrones" sollten Perspektivwechsel mit Ich-Perspektiven kein Ding mehr sein, denn der Handlung war gut zu folgen. Das Problem war bei mir, dass ich teilweise so erschrocken war, wie sie sich entwickelte, dass ich erst einmal das Buch beiseite legen und durchatmen musste. (Ich habe gute Horrorbücher gelesen, die mich weniger bewegt haben...) Vielleicht habe ich auch Nahadoth und Si'eh zu sehr ins Herz geschlossen und konnte daher Itempas mit seliger Imbrunst hassen.

Was mir aufgefallen ist, war, dass die Autorin ihre eigene Welt nicht unter Kontrolle hatte und ihre Götter Dinge tun ließ, die ihnen nicht möglich sein können. Beispiel? Wenn Tag und Nacht, Chaos und Ordnung sich gegenseitig aufheben, wie kann der jüngere Bruder den älteren unterwerfen? Wie kann die Göttin der Weisheit etwas so Dummes tun, und ihre Mutter (Schöpferin), die Verkörperung des Lebens, endgültig zerstören zu wollen (was eigentlich auch sie vernichten müßte)? Das Buch erklärt das mit: "Was tot ist, ist tot, seht es endlich ein!
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Von Rina am 13. August 2010
Format: Taschenbuch
Als ich das Buch in den Händen hielt und mir den Klappentext durchlas, dachte ich nur -Das kann ja eigentlich nichts Gescheites sein-. Ich holte es mir trotzdem, da ich eigentlich so ziemlich alles lese und die Bücherstube in der ich einkaufen war nicht wirklich viel Auswahl hatte.
Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte, als ich angefangen hatte zu lesen.
Dieses Buch ist fesselnd, bietet abwechslungsreiche Thematik und ist einfach nur in einer unglaublichen Weise geschrieben. Ich hätte am liebsten geweint, als ich das Buch durchhatte, einfach nur, weil es zu Ende war.
Die Geschichte der Yeine Darr, die in den Palast gerufen und in Intrigen und Liebesgeschichten hinein gerät, ist eine der besten Ausführungen fantastischer Erzählung, die ich bisher je gelesen habe.
Ich warte gespannt auf das Erscheinen des Buches: "Die Gefährtin des Lichts", Jemisins zweites Buch, in der Hoffnug, dass es sich ebenfalls um ein solches Meisterwerk handelt.
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Von Resi98 am 24. August 2010
Format: Taschenbuch
Die vorhandenen Rezensionen machten mich neugierig, vor allem der Schreibstil der Autorin wurde ja als außergewöhnlich und zum Teil sogar gewöhnungsbedürftig beschrieben. Da war ich skeptisch, denn ein mühsamer Schreibstil liegt mir nicht und trägt höchstens dazu bei, dass ich das Buch entnervt in die Ecke schmeiße, egal, welcher ach so berühmte Autorenname auch draufsteht. Nur ein kurzer Blick ins Buch belehrte mich eines Besseren. Der Schreibstil ist perfekt. Die Protagonistin ist eine Ich-Erzählerin, durch und durch. Sie gibt uns Einblick in ihr Wesen, ihre Empfindungen, ihre Gedanken und Schlussfolgerungen. Dazu gehören auch kurze (wirklich kurze) Abschweifungen und Informationen (ich würde sie dennoch nicht als Infodump bezeichnen), die den Leser an der entsprechenden Stelle aus dem Lesefluss reißen, aber so subtil sind, dass sie die Geschichte mit winzig kleinen Bausteinen stützen und erweitern und so zu einem umfassenden Gesamtbild beitragen. Auch die immer wiederkehrenden Dialogsequenzen der Protagonistin mit ihrem zweiten Ich (darauf gehe ich nicht näher ein ;-) ) fügen sich wunderbar in die Story ein und tragen dazu bei, dass man als Leser nach und nach besser versteht, wie weitreichend die Ereignisse, von denen die Hauptfigur berichtet, sind.

Die Protagonistin Yeine Darr wird als mögliche Erbin in den Palast ihres Großvaters gerufen. Schnell wird klar, dass sie dort nicht willkommen ist, vor allem die beiden anderen Erben sehen das missratene Mischlingskind als Ärgernis. Während Yeine versucht, den Mord an ihrer Mutter aufzuklären, gerät sie in ein verstricktes Verwirrspiel um die absolute Macht - über die Welt und ihre versklavten Götter.
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Format: Taschenbuch
2008 war das Jahr von Patrick Rothfuss, 2009 das von Peter V. Brett.
2010 könnte der Name N. K. Jemisin in aller Munde sein, denn ihr High Fantasy Debütroman DIE ERBIN DER WELT zeugt von unglaublichen Können. Jemisin schafft es die Balance zwischen Originalität und Vertrautem, Eigenwilligkeit und universeller Gefälligkeit zu halten. Kombiniert mit einer markanten Heldin, einer herausragenden Erzählweise, aufwändigem Setting und komplexen Themen schafft sie es eine aufregende Geschichte zu erzählen.

Eine junge Frau kommt an den Hof und wird prompt in tödliche Intrigen verwickelt. Füge Magie, Götter und eine romantische Verwicklung hinzu und man könnte meinen, dass es sich hierbei um einen 0815 Fantasyroman handelt. Wie Patrick Rothfuss tritt Jemesin den Beweis an, dass es nicht darum geht, welches Knochengerüst die Geschichte hat, sondern was man darauf aufbaut - wie tief man gräbt um die Wahrheit in den Klischees zu finden.
Jemisins Stärke liegt darin, Charaktere, Setting und Handlung mit Grundsatzfragen zu unterfüttern. So erhält man mehr als nur eine spannende Geschichte über Hofintrigen und Beziehungen. Besonders berührt hat mich dabei die Auseinandersetzung mit Rassismus, an die sich viel zu wenige Fantasyautoren heranwagen. Hier nimmt sie einen zentralen Stellenwert ein, denn die Heldin ist ein Mischlingskind und wird in keiner ihrer Welten so recht akzeptiert. In diesem Licht ist die Covergestaltung von Blanvalet umso enttäuschender. Es geht gerade darum, dass Yeine keine großgewachsene Blondine wie der Rest der Herrschaftsklasse ist und dass ihr diese Tatsache wahrscheinlich das Leben kosten wird.
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