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Die Erben der alten Zeit - Das Amulett (Grassroots Edition) Gebundenes Buch – 27. Mai 2013

4.6 von 5 Sternen 107 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marita Sydow Hamann wurde 1973 in Norwegen, geboren und wuchs unter anderem in Deutschland, Österreich und Spanien auf. 1999 zog sie nach Schweden, um als persönliche Assistentin für Kinder mit geistigen und körperlichen Behinderungen zu arbeiten. Als Ausgleich zur Arbeit mit ihren Patienten begann sie mit dem Schreiben. Marita Sydow Hamann lebt mit ihrem Mann, drei Pferden, zwei Hunden und einer Katze auf einem kleinen Hof in Schweden.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1. Die Akte Charlotta Johansson

Eine schmale Gestalt lag unter einer warmen Decke in einem kleinen Zimmer in der südschwedischen Stadt Lillby und lauschte angespannt hinaus in die Dunkelheit.
Jedes auch noch so kleine Geräusch erschien dem Mädchen unnatürlich laut – wie das Ticken der Wanduhr im Zimmer nebenan und das raschelnde Werkeln einer Maus irgendwo in der Wand am Fenster. Ein dumpfes Gurgeln kam aus den veralteten Heizungsrohren und im Flur konnte man die klickenden, tapsenden Schritte der Katze hören, die nicht fähig war, ihre Krallen ordentlich einzufahren.
Jeder Laut für sich alleine war ausreichend, einen Bären aus seinem Winterschlaf zu holen. So schien es ihr.
Charlie starrte jetzt mit weit aufgerissenen Augen in den dunklen Raum, so als ob ihr die offenen, sehr außergewöhnlichen Sehorgane beim Horchen behilflich sein konnten. Sie atmete leise und sehr flach. Ihr durfte kein entscheidendes Geräusch entgehen.
Seit geraumer Zeit hatte es keinen verdächtigen Laut mehr gegeben – kein verräterisches Husten, keine Schritte auf dem kalten Linoleumfußboden, kein Umblättern von Seiten in einem Buch.
Sollte sie es jetzt wagen?
Der Rucksack lag tief unter dem Bett verstaut. Fertig gepackt mit den wichtigsten Sachen, die sie brauchen würde – wie Kleidung, ein Foto ihrer verstorbenen Eltern, ein wenig Schnur mit einem Angelhaken, eine Landkarte, drei Feuerzeuge und die Taschenlampe. Außerdem hatte sie ein Messer mit einem Griff aus Horn und einen Kompass dabei, die sie von ihrem Vater bekommen hatte. Und das Buch Ronja Räubertochter – das einzige, was Charlie von ihrer Mutter geblieben war.
Ungefähr 200 Kronen Taschengeld hatte das Mädchen gespart. Diese lagen sicher in einer der kleinen Reißverschlusstaschen an der Seite des Rucksacks.
Und dann war da noch ihre Akte.
Charlie lief ein Schauer über den Rücken. Sie spürte, wie sich ihre Nackenhaare sträubten. Die Erinnerung an ihr Zusammentreffen mit diesem Johann Pettersson stieg in ihr hoch.

Charlie war mit Klassenkammeraden unterwegs gewesen. Es war bereits spät am Abend, und Charlie hätte längst wieder im Heim sein sollen, ihrem derzeitigen Zuhause. Sie widerstand dem Drang, auf die Uhr zu sehen – wenn sie nicht wusste, wie spät es war, konnte sie immer noch behaupten, sie hätte die Zeit vergessen. Charlie zog eine Grimasse.
Sie wusste natürlich, dass sie sich selbst belog.
Die Gruppe Jugendlicher schlenderte über einen menschenleeren Spielplatz – eine Schaukel knarrte im leichten Wind. Charlie grub ihre Hände tiefer in die Jeanstaschen und blies sich eine schwarze Locke aus dem Gesicht.
'Hej, Tommy!', rief Liam. Wie gefällt dir mein neuer Klingelton? Liam fuchtelte mit einem Gerät in der Luft herum und hielt es unvermittelt an Tommys Kopf. Das Geräusch eines Rasierapparats ertönte. Man konnte förmlich hören, wie sich das Gerät durch die Haare fraß. Tommy fuhr entsetzt zur Seite, stieß Liam von sich und fasste sich an den Kopf. Hektisch fuhr er sich durch die Haare, Panik lag in seinen blauen Augen. Die Gruppe brüllte vor Lachen, auch Charlie. Liam schwenkte vergnügt sein Handy.
'Cool, was? Ich habe doch gesagt, es ist ein Klingelton!', grinste er und schlug Tommy auf die Schulter. Charlie sah, wie Tommy um Fassung rang.
Jetzt auszuflippen, wäre absolut uncool.
Tommy schaffte ein gequältes Lächeln, bevor er sich wieder fing.
Auf einmal kam ihnen ein Mann entgegen. Er hielt eine Flasche in der Hand und torkelte.
'Seht euch den an', spottete Tommy und begann den etwa 50-Jährigen nachzuahmen. Tommy musste nach der panischen Reaktion mit dem Handy seinen Coolheits-Faktor auffrischen, also stolperte er mit einer imaginären Flasche in der Hand von einer Seite der Gasse zur anderen. Viele in der Gruppe lachten.
'Lass das', fauchte Elin, die den Betrunkenen ängstlich beäugte. Dieser war schlampig gekleidet, groß und kräftig gebaut. Seine dunklen Haare hingen ihm fettig ins unrasierte Gesicht. Elin versuchte, Tommy an der Jacke zu packen, doch er entwischte ihr in einem weiteren Anfall von gespielter Trunkenheit. Charlie sah, wie der Typ Tommy wütend anstarrte. Bevor irgendjemand reagieren konnte, stürzte sich der Mann vorwärts, warf sich auf Tommy und riss ihn zu Boden. Die Flasche zerbrach in tausend Scherben. Charlie sah, wie sich Tommys Augen vor Schreck weiteten, bevor er krachend auf dem Asphalt aufschlug. Dann reagierte sie.
Sie rannte auf den Angreifer zu, der Tommy unter sich begraben hatte wie ein Riese einen Zwerg. Liam und zwei andere Jungs folgten ihr.
Der Mann rappelte sich mühsam auf und sah sich vier Jugendlichen gegenüber, die wütend die Fäuste ballten. Tommy schnappte hörbar nach Luft und rollte sich aus der Gefahrenzone. Er war blass und hielt sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Seite. Elin eilte besorgt zu ihm.
Der ungepflegte Riese grinste Charlie, Liam und die zwei anderen an. Warmer, alkoholhaltiger Atem und der penetrante Geruch von altem Schweiß stiegen ihnen in die Nase. Der Mann rülpste laut und wischte sich mit einem dreckigen Handrücken über den Mund.
'Ihr kleinen Mistkerle. Ihr glaubt, ihr wärt was Besseres, was?', zischte er und kam drohend näher.
'Los, kommt, wir hauen ab!', rief Elin, die Tommy aufgeholfen hatte und ihn nun beim Gehen stützte.
'Ich glaube, er hat mir eine Rippe gebrochen', wimmerte Tommy leichenblass. Liam wurde krebsrot im Gesicht.
'Das wirst du büßen! Wir zeigen dich an!', brüllte er den Mann an. Dieser schnaufte verächtlich.
'Ja, ja, die Polizei. Geht nur zur Polizei, die wird euch sicher helfen!' Er machte noch einen drohenden Schritt auf sie zu. Alle wichen zurück, außer Charlie. Irgendetwas hielt sie fest. Sie stand nun sehr nahe vor dem Mann, der seinen Blick nun ganz auf sie allein richtete. Er starrte ihr provozierend in die Augen und erstarrte. Seine Pupillen weiteten sich, und eine Art Erkennen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab.
'Du!', spuckte er hervor und schwankte einen Schritt rückwärts. 'Du…', wiederholte er und sah Charlie an, als wäre sie ein Geist.
Charlie lief ein Schauer über den Rücken. Sie kannte den Typ nicht. Doch anstatt wegzulaufen, stand sie wie angewurzelt da. Ihr Herz raste. Sie spürte etwas – eine Energie, eine Verbindung, einen glühenden Faden.
Dieser Penner war wichtig! Aber wieso?
'Kenne ich Sie?', fragte Charlie leise und sah dem Mann direkt in die Augen. Er wich noch einen Schritt vor ihr zurück, Charlie machte einen Schritt auf ihn zu. Der Besoffene machte eine abwehrende Handbewegung.
'Diese Augen!', flüsterte er und starrte Charlie fassungslos an. 'Nein, das kann nicht sein', murmelte er weiter.
'Was kann nicht sein?', fragte Charlie und ging einen weiteren Schritt auf den Mann zu.
'Charlie, komm da weg!', rief Liam, doch Charlie hörte ihn in ihrer Erregung nicht. Sie folgte einem Gefühl.
Dieser glühende Faden, ein Band…
Charlie konnte das Band sehen, fühlen, spüren.
Was war hier los? Wer war dieser Mann?
Plötzlich trat ein böses Funkeln in die Augen des Betrunkenen. Mit einer überraschend schnellen und sicheren Bewegung brachte er seinen Arm hoch. Er packte Charlie am Hals – sie stand so nahe, dass er sich dafür nicht einmal vom Platz bewegen musste – und zog sie nur wenige Zentimeter vor sein nach Alkohol stinkendes Gesicht. Charlie würgte. Panik stieg in ihr auf, doch sie brachte keinen Ton heraus. Der glühende Faden lief nun über die Hand des Penners. Er verbrannte ihre Haut – wie eine Schlinge legte er sich um ihren Hals.
'Du! Das Kind, das aus dem Nebel kam!', stieß der Mann hervor. Sein Gestank stieg ihr ungefiltert in die Nase.
'Niemand hat mir geglaubt! Sie haben mich für verrückt erklärt, mich, Johann Pettersson! Niemand hat uns geglaubt. Mein ganzes Leben zerstört! Wegen dir!' Er drückte noch fester zu. Charlie rang nach Luft. Trotzdem wehrte sie sich nicht sondern...

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23. Januar 2018
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14. Mai 2017
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24. Juni 2015
Verifizierter Kauf
28. Juni 2015
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