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Die Entscheidung liegt bei dir!: Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit Gebundene Ausgabe – 19. Januar 2004

4.3 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Reinhard Sprengers Buch ist längst ein Klassiker und hat viele Auflagen erlebt. Seine Botschaft ist so aktuell wie je: Die Situation, in der man sich befindet, ist kein Zufall und kein Schicksal. Man hat sie selbst gewählt (auch durch die Art, wie man mit Zufalls- und Schicksalsereignissen umgeht). Das heißt, man kann sie auch sehr viel stärker beeinflussen, als man denkt. Kurz, Glück ist keine Glückssache. Sprenger zeigt, wie man eine aktive Rolle übernimmt, so der alltäglichen Unzufriedenheit entkommt und wieder Kontrolle über sein Leben gewinnt. Raus aus der Opferrolle, in der man meist doch nur aus Bequemlichkeit verharrt! Auch Sachzwänge sind, so Sprenger, mehr Mythos als Realität. Das Ideal, das er dem Leser klar und kraftvoll vermittelt, ist ein selbstbestimmtes Leben und eine Kultur der Selbstverantwortung.

Für die ergänzte Neuauflage hat Sprenger, wie er im Vorwort versichert, versucht, den Text zu verschlanken. Da das Buch ohnehin nicht sehr umfangreich ist und sich diszipliniert auf das Wesentliche beschränkt, überrascht es nicht, dass das nicht von Erfolg gekrönt war. Stattdessen hat der Autor ein Kapitel über das Fragen hinzugefügt. Wer erwartet, darin Erbauliches über den Nutzen von Fragen an sich selbst und das Hinterfragen des eigenen Lebens zu finden, wird überrascht. Darin warnt Sprenger vor Fragen, denn in ihnen lauert oft schon eine Aussage, der Fragesteller bezieht Position, ohne dazu zu stehen. Und allzu oft dienen besonders Warum-Fragen ("Warum passiert das eigentlich immer mir? Warum bin ich so geworden, wie ich jetzt bin?") nur dazu, das eigene Schicksal zu bedauern, als tatkräftig zu handeln. Sprengers Fazit: "Sagen statt Fragen." --Nina Hesse

Pressestimmen

22.01.2004 / Wirtschaftswoche:
Wenigstens Mut

"Das Buch ist eine Ode an die Freiheit."

02.03.2004 / changeX:
Altbewährt in neuem Glanz

"Wer dieses Buch gelesen hat, der vergisst es nicht so schnell."

01.05.2004 / Karriereführer Hochschulen:
Schuld sind immer die anderen!

"Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen ... und ist eine lohnende Lektüre für all diejenigen, die nach neuen Ufern streben."

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Zuallererst: Dieses Buch ist sicherlich kein Nachttisch-Buch. Wenn es auch weitestgehend sehr einfach verständlich geschrieben ist, so fordert die Auseinandersetzung mit den Thesen doch einen wachen Verstand.

Wer wegen der direkten Anrede im Buchtitel einen Ratgeber erwartet, wird sich schwer tun, konkrete Handlungsanweisungen und den Weg zum Glück" zu finden.

Weshalb ich dieses trotzdem für gut und wichtig halte?
Das Buch stellt interessante Fragen über uns und vor allen Dingen über unsere Gesellschaft. Jeder kann sich in den Thesen vom Opferlamm, in den Aussagen Man müsste mal..." und in den Träumereien à la Ach, wenn ich damals nur..." wiederfinden. Während des Lesens wird dem Sprenger-Neuling so einiges klar über die Zusammenhänge zwischen Motivation und Fremdbestimmung. Der Autor beschreibt eine Lebensphilosophie, die das Glück im Augenblick sucht und zeigt die Problematik fadenscheiniger Lebensziele wie Reichtum, Schönheit und Berufskarriere auf. Achtung: Er verurteilt solche Ziele nicht, bezweifelt aber, ob die Erreichung dieser Ziele den Menschen glücklicher macht. Vielmehr erklärt er, dass wir in jeder Moment unseres Handelns nach Glück in eben jenem Augenblick suchen sollen. Und er belegt dies mit interessanten Argumenten.

Das Buch hilft, unsere Gesellschaft besser zu verstehen. Die Problematik der kollektiven Fremdbestimmung, die Demotivation durch Fremdbestimmung, ja selbst aktuelle politische Themen, wie die Neiddiskussion um Managergehälter und die Subventionspolitik. Es zeigt auch auf, wie sich unsere Gesellschaft anders orientieren könnte, wie jeder einzelne mehr Lebensglück finden kann.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 28. Januar 2004
Format: Broschiert
Vor acht Jahren griff Reinard K. Sprenger in die Tasten, um dieses Buch zu schreiben. Nun liegt die überarbeitete Neuauflage vor. Statt den Text zu kürzen, wie Sprenger nach eigenen Worten die Absicht hatte, ergänzte er den alten Text durch neue Gedanken und ein Minikapitel über Fragen. Ehrlicherweise müsste man eher von einer Neuauflage als von einer Überarbeitung sprechen. Denn wirklich Neues findet sich nicht. Das ist umso bedauerlicher und unverständlicher, da die Neuropsychologie in den letzten Jahren eine Fülle von Erkenntnissen lieferte, die Sprenger hätte aufnehmen sollen. die Botschaft "Sie haben ihr Leben, so wie es jetzt ist, frei gewählt" ist nach all den Studien und Forschungen der letzten acht Jahre einfach nicht mehr haltbar. Selbstverständlich teile ich die Absicht des Autors, das das ewige Gejammer und die Opfermentalität in deutschen Landen unsäglich und wenig zukunftsträchtig ist. Doch einfach kalenderspruchartige Sätze zum freien Willen in allen Varianten zu verbreiten, wird die Malaise auch nicht stoppen können. Grosse Auflagen allein sagen noch nichts über die inhaltliche Qualität aus. Aber der Erfolg seiner Bücher haben die Verlagsverantwortlichen sogar dazu verleitet, Reinhard K. Sprenger im Klappentext in den Olymp der grossen Philosophen zu hieven. Das ist ein starkes Stück. Ich gehörte zu den ersten Fans von Sprenger, als mir sein Buch "Mythos Motivation" dabei half, Bewegung in verkrustete Diskussionen zu bringen. Und auch viele seiner Gedanken zum Thema Vertrauen haben es mir angetan. Aber wenn 2004 ein so bekannter Autor wie Reinhard K. Sprenger behauptet, "Alles, was sie tun, tun sie freiwillig", dann macht er seinen Lesern keinen Gefallen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Reinhard K. Sprenger berät Manager und Führungskräfte. Darin ist er sehr erfolgreich. Und weil er immer wieder darauf angesprochen wurde, dass seine Gedanken nicht nur für die Chef-Etagen hilfreich sind, schrieb er ein Buch für jedermann. „Die Entscheidung liegt bei dir" ist seine einfache These. Sprenger geht es um das Bewusstsein, in dem wir handeln. Sehen wir uns als Opfer der Verhältnisse? Oder erkennen wir an, dass wir in jeder Situation die Freiheit des Wählens haben? Sprenger meint damit wirklich jede Situation und das ist schwer zu schlucken. Deshalb führt Sprenger seine Leser durch eine Argumentation um die Werte Freiheit, Autonomie und Selbstverantwortung.
Ähnlich wie der amerikanischen Kulturkritiker Robert Hughes, dessen Slogan Nachrichten aus dem Jammertal Sprenger für den ersten Teil seines Buches entliehen hat, diagnostiziert er eine ausgeprägte Opferkultur. Sie fußt auf der Weigerung des einzelnen, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Schuld sind die anderen, die Umstände, das System. Wir entlasten uns, um uns nicht zu ändern. Das ist bequem. Das ist passiv. Schlimmer noch, es macht unzufrieden, denn wir haben damit das Steuer aus der Hand gegeben, uns gleichsam selbst entmündigt.
Soweit, so gut. Sprenger wendet sich seiner zweiten zentralen Frage zu: Woher beziehen wir unsere Motivation? Von außen, durch Anreiz, Belohnung und Prämien? Oder aus uns selbst heraus? In erstem Fall sind wir Belohnungs-Junkies, deren Dopingmittel Prämien, Status, Boni und Beförderung sind. Wie bei jeder Abhängigkeit muss die Dosis ständig erhöht werden. Irgendwann ist das System ausgereizt. Es kollabiert.
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