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Die Entführung der Delia Wright: Roman (Timothy Wilde) Broschiert – 1. März 2015

4.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Broschiert, 1. März 2015
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein kluges, spannendes und informatives Buch.«
Jutta Günther, Radio Bremen 24.03.2015

»Auch der zweite Band lässt sich fesselnd und spannend lesen, ein kriminalistisches Ränkespiel in den »Sümpfen« von New York mit sympathischen Protagonisten und erstaunlichen Wendungen. Sehr zu empfehlen! «
B. Saager, www.lehrerbibliothek.de 11.06.2015

»Alles in allem ist einer der besten Kriminalromane der letzten Monate.«
Markus Eggert, literaturlounge.eu 06.07.2015

»Ich finde das Buch großartig.«
wortgestalten.wordpress.com 05.05.2015

»Für Krimifans, die Stoffe mit historischem Hintergrund lieben, ein absolutes Muss.«
M.C. Ulrich, Plärrer 01.05.2015

»Alles in allem ist es ein intelligent geschriebener Krimi mit einer sehr interessanten Wendung.«
Markus Eggert, Gießener Anzeiger 29.10.2016

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lyndsay Faye gehört zu den authentischsten New Yorkern, nämlich denen, die woanders geboren wurden. Sie lebt in Manhatten.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von CogitoLeider VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2015
Format: Broschiert
Wie auch schon ‚Der Teufel von New York’ hat mich auch der zweite Teil dieser Krimireihe überzeugt. Historisch fundiert versetzt ‚Die Entführung der Delia Wright’ den Leser erneut in das historische New York, als vor der Hungersnot geflohene Iren die Stadt ‚überschwemmten’ und die städtische Polizei noch in den Kinderschuhen steckte.

Diesmal nimmt sich Lyndsay Faye eines Themas an, das erstens in mein Schema der letzten Monate passt, zum anderen aber – für mich – einiges Neues brachte. Und hier liegt meiner Meinung nach das, was mich an den Büchern reizt: Lyndsay Faye versteht es einfach, historische Begebenheiten so zu schildern, auch durch die Ich-Perspektive, dass es für den Leser eindringlich wird. Kein Schwelgen in unnötiger Brutalität, sondern eine menschliche Stimme, die zuweilen distanziert wirkt, aber doch voller Poesie zu Herzen geht. Und damit überzeugender, als es Usus ist, vor allem in diesem Genre.

Neben der durchaus spannenden Geschichte ist ‚Die Entführung der Delia Wright’ ein rundum gelungener historischer Roman voller stimmiger Charaktere und die Hoffnung, dass es selbst in schlimmsten Zeiten ein paar ‚Gerechte’ gab und gibt. Und es bietet Einblick in Vorgänge, die so weit auch nicht vom Hier und Jetzt sind. Vorurteile, Sklaverei, Entführungen, Diskriminierung – Themen, die aktuell sind, leider.

Fazit?
Ein wunderbarer zweiter Teil, dessen einzige Schwäche es ist, dass die Fortsetzung nicht sofort vorliegt.
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Von progue TOP 1000 REZENSENT am 11. März 2015
Format: Broschiert
Fast ein Jahr hat es gedauert, bis die nächsten Abenteuer von Timothy Wilde, dem Kupfersternträger der ersten Stunde, weitergehen und was soll ich sagen: Das fast fiebrige Warten hat sich gelohnt. Es gibt im Moment meiner Meinung nach niemanden, der Lindsay Faye im Bereich des historischen Kriminalromans das Wasser auch nur annähernd reichen könnte. Wieder denkt sie nicht daran, einfach ein Buch zu schreiben, nein: Sie nimmt uns mit, reißt uns durch die Zeit, wirft uns in das Gotham City der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts - New York. Bevölkert von hunderttausenden Armen, dazu kommen die verhungernden irischen Auswanderer, schwarze Sklaven, machtgierige Politikern, korrupte Polizisten, mörderische Bordellbesitzerinnen, hasserfüllte Sklavenjäger, Feuerwehrschlägertruppen und mittendrin Timothy Wilde, der Sonderermittler von Matsell, dem obersten Polizeichef der Stadt.

Dieses Mal bekommt er es mit skrupellosen Sklavenjägern zu tun. Als eines Nachts eine wunderschöne Frau auf der Schwelle seines Kabuffs in den Tombs steht und ihn bittet, ihre entführte Schwester und ihren Sohn zu retten, kann er nicht ahnen, welche Katastrophen es nicht nur für ihn bedeuten werden. Lucy Adams, so stellt sich die Frau vor, sieht fast aus wie eine weiße Frau. Aber eben nur fast. Aus diesem Grund hat sie keine Rechte - jeder Sklavenjäger darf behaupten, sie wäre eine entflohene Sklavin aus dem Süden und darf sie entführen. Genau das ist ihrer Schwester und ihrem Sohn passiert, und sie fleht Timothy an, ihr zu helfen. Der Kupfersternträger gerät in einen Strudel unvorstellbarer Gewalt.
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Format: Broschiert
Erster Satz: "An dem Tag, an dem ihr das Schlimmste zustieß - und damit meine ich eine Tragödie, die man um jeden Preis verhindern würde; wenn man es könnte, lieber würde man sterben, lieber würde man jemanden töten -, an jenem Tag also band Lucy Adams in einem Blumenladen Sträuße aus Treibhausrosen, deren Orange- und Rottöne einen Sonnenuntergang am Hochsommer beschämen konnten."

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Timothy Wilde wird von lucy Adams gebeten ihr zu helfen. Als sie von der Arbeit nach Hause kam, fand sie ihre Haushälterin gefesselt vor und keine Spur von ihrem Sohn Jonas und ihrer Schwester Delia Wright. Tim macht sich auf dem Weg sie zu suchen zusammen mit Mr. Piest und seinem Bruder Val. Sie finden sie bei Sklavenjägern die freie schwarze Bürger im Norden von Amerika einfangen und in den Süden verkaufen. Sie befreien die Beiden aus deren Klauen und bringen sie in Vals Wohnung. Als Tim am nächsten Morgen nach dem Rechten sieht, liegt Lucy Adams erdrosselt in Vals Bett und von Deliah und Jonas fehlt jede Spur....

Meine Meinung

Ich war ja vom ersten Band schon sehr begeistert gewesen und konnte es daher kaum erwarten den zweiten zu lesen. Und es lohnt: Ich fand ihn noch besser wie den ersten und der war schon schwer zu toppen!!

Es ist das Jahr 1846. Die Polizei in New York steckt immer noch in den Kinderschuhen. Beim kniffligen Fällen schickt Chief Matsell seine Sonderermittler Timothy Wilde, der deswegen vom Streifendienst befreit ist. Dadurch hat er sich aber unbewusst Feinde gemacht.
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