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Die Entdeckung der Faulheit: Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun Taschenbuch – 19. Juni 2006

2.7 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Als ob man die Faulheit entdecken könnte – gehört sie doch zumindest bei den meisten Menschen zur scheinbar angeborenen Grundhaltung gegenüber allem, was Anstrengung und Mühe bereitet. Denn sind wird das nicht alle? Bestrebt, möglichst wenig zu tun? Für die Freizeit mag das dem einen oder anderen recht und billig sein, doch welch Provokation! Ein Buch über die Faulheit im Job und das, wo in unserer arbeitslosen Gesellschaft immer noch der am meisten gilt, der wenigstens eine 60-Std.-Woche vorzuweisen hat.

Hervorragend recherchiert und mit scharfer Beobachtungsgabe bringt die Volkswirtin und Psychoanalytikerin Corinne Maier spitzzüngig auf den Punkt, was sich heute in den großen und kleineren Unternehmen abspielt. An namhaften Beispielen großer, bekannter Unternehmen wird dabei nicht gespart. Denn hier behält nicht der seinen Job, der am meisten arbeitet und sich engagiert, sondern derjenige, der es versteht, sich das Leben im Büroalltag so angenehm wie möglich zu machen. Dieses Paradoxon, das in den meisten Unternehmen längst zur absurden Wahrheit geworden ist, wird von der Autorin en detail untersucht. Angefangen bei der No-man’s-Sprache, die jeder spricht, aber keiner versteht bis hin zum pauschal für alles verantwortlichen Dummkopf, den es in jeder Firma gibt, werden gnadenlos Wort- und Hierarchiehülsen beim Namen genannt, die jedem bekannt vorkommen, der jemals in einem Unternehmen tätig war. Und da es zwecklos ist, das System ändern zu wollen und auch niemand an der Qualität seiner Arbeit gemessen wird, sondern vielmehr an seiner Anpassungsfähigkeit, gibt Corinne Maier denjenigen nützliche Tipps und empirische Werte an die Hand, die sich der maßlosen Absurdität des Systems bewusst geworden sind.

Je abstrakter die Stellenbeschreibung, umso weniger ist der Beitrag zum Unternehmensgewinn beispielsweise messbar und das, worauf es ankommt, ist nicht das fachliche Können sondern die Kunst, sich entsprechend zu verkaufen bzw. mit den richtigen Leuten Mittags Essen zu gehen. Ernüchternd, weil leider wahr und aus dem selben Grund höchst unterhaltsam ist diese bitterböse Abrechnung mit unserer auf Hochglanz polierten Arbeitswelt. Und auch wenn viele Beispiele frankophon gefärbt sind, wird sich auch hierzulande nach der Lektüre manch einer seinen Arbeitsplatz mit völlig neuen Augen sehen. Sandra-Kathrin Buck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ihr Gewaltigen der Wirtschaft, ihr Lenker von Firmen, ihr Herren der Konzerne: zittert! Die Französin Corinne Maier hat eine glänzende Polemik über die Unkultur der Großunternehmen und das verlogene Neusprech ihres Managements geschrieben. Ein Hohelied auf die innere Kündigung, frech, subversiv und wirklich geistreich. Gern würde ich dieses Buch noch weiter loben, aber dazu bin ich nun zu faul." (Dennis Scheck in "Druckfrisch")

"Eine veritable Anleitung zum Glücklichsein - intelligent, frech und überaus lesenswert." (Süddeutsche Zeitung)

"In ihrer witzig-klugen Schrift kritisiert Corinne Maier pointiert die Realität der neoliberalen Arbeitswelt und sorgt mit ihrem Plädoyer dafür, dass sich die Arbeitgeber an ihren Peanuts verschlucken." (Thüringer Allgemeine)

"Ein gut gelaunter Abgesang auf Fleiß und Arbeitsmoral." (STERN)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es wäre ein arger Fehler das Buch zu lesen, in der Absicht darin ein Modell für ein eigenes Faulheitskonzept zu finden. Da führt der Buchtitel wohl ein wenig in die Irre. Corinne Meyer berichtet, zählt auf, hängt aneinander - was sie in ihrem Arbeitsumfeld erlebt. Und das frei von Metaphern. Die Stärke des Buches liegt in der Wiedererkennbarkeit des Beschriebenen und in der Schonunglosigkeit der Darstellung. Aufgrund dieser Schilderung wird einem selbst bewußt wie das eigene berufliche Umfeld gestrickt ist, man entdeckt durchaus Neues. Wunderbar. Ein Buch gegen Powerpointschwätzer, Clearing- und Controllerwahnsinn. Das muss zwangsläufig einigen Leuten weh tun - und genau deshalb ist das Buch ein Renner.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Corinne Maier ist ein moderner Eulenspiegel, ein kundiger Hoffnarr, der dem großen und allmächtigen staatseigenen Stromkonzern den Spiegel vorhält. In ihrem Buch rechnet Maier mit einem System ab, in dem verdiente Parteibonzen mit Posten versorgt werden, auf denen sie ohne Arbeit alt werden können. Der Titel und das vordergründige Thema täuscht, denn es geht nicht wirklich um die Faulheit Maiers, die sich tatsächlich mit ausgeklügelten Methoden ihre Arbeit so leicht wie möglich macht. Nein, es geht um die Demaskierung staatseigener Unternehmen als Versorgungsstationen für ehemalige Politiker und andere arbeitsscheue Gesellen. Das Buch amüsiert, aber erschreckt auch. Nämlich wenn man erkennt, wie ähnlich die dargestellten Strukturen auch in Deutschland zu finden sind. Ehemalige Lokal- und Regionalpolitiker, die mit Aufsichtsratsmandaten in Sparkassen und landes- oder bundeseigenen Stiftungen o.ä. versorgt werden. Posten und Pöstchen, die als Gegengabe für jahre- oder jahrzehntelange Parteiarbeit auf den Hinterbänken unserer Republik vergeben werden. Im Grunde ist dieses System nicht besser oder schlechter als andere mafiöse Strukturen in Sizilien oder auf Korsika. Vielleicht nicht ganz so gewalttätig, aber nicht weniger korrupt und brutal. Ein absolut lesenswertes Buch und eine Pflichtlektüre für jeden politisch Interessierten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Frau Maier skizziert die traurige Realität, die man leider in den meisten Firmen antrifft. Darunter fällt zum Beispiel der lächerliche Sitz-Wettbewerb, d. h. die Angestellten belauern sich gegenseitig argwöhnisch, wer zum Feierabend zuerst geht.
Mittelmäßige Manager, die nichts leisten außer sich in sinnlosen Meetings zu produzieren. Lächerliche Regeln, die das Arbeiten verhindern etc. Dabei redet sie Klartext und nennt die Dinge beim Namen. Ich hatte wie viele andere Leser das Gefühl, dass meine eigene Firma beschrieben wird. Frau Maier verdient Respekt dafür, dass sie es gewagt hat, den alltäglichen Irrsinn an die Öffentlichkeit zu bringen. Sie zeigt wie sinnfrei das Arbeiten oft ist und wie wenig Engagement von Managern kommt. Ein weiteres Buch dieser Art ist von Martin Wehrle - Ich arbeite in einem Irrenhaus. Das es auch anders gehen kann beschreibt Ricardo Semler in seinen Büchern.
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Format: Taschenbuch
Ich arbeite ebenfalls in einem großen super-globalen Unternehmen und hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin mein Unternehmen fast bis aufs i-Tüpfelchen beschreibt. Natürlich ist das ganze Buch ein Pamphlet, lässt kein gutes Haar am Unternehmen, treibt ätzende Satire bis auf die Spitze, jedoch zu Recht, wie ich meine. Kein Buch hat in den letzten Jahren einen derartigen Aha-Effekt bei mir ausgelöst wie dieses.
Jeder, der in einem Grossunternehmen arbeitet, sollte dieses Buch gelesen haben, es bewahrt sicher einige von uns davor, durchzudrehen ob all dem Irr-und Schwachsinn, dem wir täglich begegnen. Oder wie schrieb eine andere: You are not alone!
Es lässt sich nach dem Buch besser mit dem Leerlauf leben, man erträgt eher das ansonsten für intelligente Menschen unerträgliche Geblubber von mittelmäßigen bis grottenschlechten Managern. Deshalb nehme ich ihr auch nicht - wie andere Rezensenten - übel, dass sie kein Rezept anbietet außer dem des stillen innerlichen Verabschiedens vom sinnlosen Aktionismus. Ich habe das Buch nie so verstanden als würde es diesen Anspruch erheben wollen, weder vor dem Kauf noch nach dem Lesen. Es ist was es ist: Der Aufschrei eines intelligenten Wesens inmitten eines Meers von Sinnentleerung besonderer Güte.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte in dem Buch ausgefallene Tipps erwartet, wie man sich auf Arbeit um die Arbeit drückt, ohne aufzufallen, oder wenigstens ein paar Anekdoten aus dem frustrierenden Angestelltendasein in einem großen Konzern. Nichts von beidem findet man in diesem Buch. Es ist eine Aneinanderreihung allgeheimgehaltener Schilderungen vom traurigen Zustand eines Großunternehmens, sicher zutreffend, aber wenig lesenswert. Am interessantesten fand ich noch den Hinweis auf die Affäre "avions renifleurs". Ansonsten halte ich mich lieber an das häufig im Buch erwähnte Dilbert-Prinzip.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
wer erwartet, genussvolle einblicke in die alltägliche büro-hölle mit all ihren eigenartigen geschöpfen zu erhalten, wird bitter enttäuscht. statt dessen: halbgares, pseudopsychologisches geschwafel ohne roten faden, dafür aber mit marx. 100% billige theorie, 0% lesespaß.
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