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Die Entdeckung der Evolution: Eine revolutionäre Theorie und ihre Geschichte Gebundene Ausgabe – 1. September 2001

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Das biologische Zeitalter ist angebrochen. Je nach Gusto und Glauben malen wir es uns gruselig aus oder als Paradies. Dabei: Wir befinden uns gerade erst im Foyer und können noch nichts groß darüber sagen. Guter Zeitpunkt für ein Buch, das zurückblickt auf den Verlust der Unschuld, als den Menschen durch Charles Darwin klar gemacht wurde: Gott hat Welt und Geschöpfe nicht ein für alle Mal gemacht, sondern, was auf Erden lebt, hat sich entwickelt, die Arten sind entstanden, über Jahrmillionen hin.

Eine spannende Geschichte mit Auf und Ab: Wie immer bei großen Entdeckungen standen auch bei Darwins Evolutionstheorie die Grundgedanken zuvor schon bereit, ja ein Zeitgenosse und wissenschaftlicher Außenseiter hat Darwins Lehre bis in die Wortwahl hinein parallel formuliert.

Als On the Origin of Species erschien, schrieen die Kirchen auf, während die Wissenschaft Darwins Erkenntnisse beeindruckt akzeptierte. 50 Jahre später jedoch, um 1900 herum, galten seine Gedanken nur noch wenig. Erst die Entdeckungen der Biologie, vor allem die der Vererbungslehre, später jene der Genetik bestätigten Darwin von einer andern Seite her und führten (etwa ab 1930) zu einer Renaissance der Evolutionstheorie, die bis heute anhält.

Ein typischer Band der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft: Solider Überblick zum günstigen Preis in ordentlicher Ausstattung. Darüber hinaus haben die beiden Wissenschaftshistoriker Thomas Junker und Uwe Hoßfeld ein spannendes Buch abgeliefert, verständlich geschrieben, gut zu lesen. Das Richtige zum Aufbruch in eine neue Zeit, die nicht mit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms begonnen hat, sondern mit der Entdeckung der Evolution. --Michael Winteroll

Pressestimmen

"... Es lohnt sich also, dieses Buch genau zu lesen..."
(Die Welt,3.8.2001)
"... Ein Buch, das Erzieher ebenso ansprechen wird wie alle, die auf dem neuesten Stand biologischer Erkenntnis sein wollen..."
(Ornithologische Mitteilungen, Nr. 53, Oktober 2001)
"... Dass es die Autoren unternommen haben, der Entwicklung des Darwinismus, die für manche schon mit Darwin und Haeckel endet, während des 20. Jahrhunderts nachzugehen, ist besonders verdienstvoll..."
(Rolf Löther in "Neues Deutschland", 24./25.11.2001)
"... ein fundierte Einführung in das Thema..."
(Spektrum der Wissenschaft, Nr.1, Januar 2002)
"... eine gute Übersicht über die Entwicklung von Vorstellungen über Evolution..."
(Verhandlungen des naturwissenschaftlichen Vereins Hamburg, Nr.39, 2001)
"'Die Entdeckung der Evolution. Eine revolutionäre Theorie und ihre Geschichte' ist ein Muss für alle, die sich einen Überblick zur Entwicklung des Evolutionsgedankens wünschen. Die beiden Autoren gelingt es sehr gut, die zum Teil sehr schwer zu erkennenden Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Theorien zu erklären, zu erläutern und kritisch gegenüberzustellen. Sehr nützlich dabei sind die vielen Originalzitate, sowie Hinweise auf weiterführe Literatur. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch..."
(www.wissenschaft-online.de, Mai 2002) "...Alles in allem ein hervorragendes Werk, dem man eine weite Verbreitung wünschen muss, nicht nur unter Biologen und Wissenschaftshistorikern, sonder auch interessierten Schülern höherer Lehranstalten, Studenten sowie Ethik- und Religionslehrern sei dieses schöne Werk wärmstens empfohlen..." (Rudolstädter Naturhistorische Schriften, supp. 4, 2002)

"...ein modernes Sachbuch (...), das nichts zu wünschen übrig lässt..." (Armin Geus in "Folia Biohistorica", Nr.3, 15.2.2002)

ezension"...Dieses Buch bietet eine hervorragende und alle relevanten Aspekte umfassende Darstellung der Geschichte der biologischen Evolutionstheorie...Ein Glossar, ein umfangreiches Literaturregister sowie ein Namen" und Sachregister beschließen dieses ebenso inhaltsreiche wie anregende Buch, das für alle eine Pflichtlektüre sein sollte, die sich in Lehre und Forschung mit der Evolutionsbiologie befassen..." (Anthropologischer Anzeiger, Jg. 60/ 2, Juni 2002)

"...So gelingt es, Gegen stand und Geschichte einer herausragenden naturwissenschaftlichen Theorie mit Bezug auf politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen allgemeinverständlich und faszinierend zu beschreiben..." (Das Historisch-Politische Buch, 50. Jg., Heft 2, 2002)

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Die Evolutionstheorie gilt heute nicht nur innerhalb der Biowissenschaften als anerkannte Tatsache. Innerhalb des Biostudiums wird Evolution vorausgesetzt, oft wird jedoch nur die heutige Theorie behandelt, der Prozess der Entwicklung des Evolutionsgedankens und frühere Theorien werden oft nur am Rande erwähnt. „Die Entdeckung der Evolution" gibt einen Überblick darüber, wie es überhaupt zur heutigen Evolutionstheorie kam. Angefangen mit den antiken Vorgängern (wie Lukrez) über die Entecker der Evolution (Lamarck, Wallace und Darwin) werden die Gedanken der „Evolutionisten" - aber auch ihrer Gegner - dargestellt. Es wird sehr sinnig gezeigt warum sich der Evolutionsgedanke letztendlich auch gegen den Willen der Gegner durchsetzen musste und wie es zur Entwicklung der modernen synthetischen Evolutionstheorie kam. Dabei haben die Autoren auch keine Scheu offen die zweifelhafte Rolle der Kirche in der Wissenschaft anzusprechen. Die verschiedenen Entwicklungstheorien werden leicht verständlich dargestellt, wobei die Autoren besonderen Wert auf die korrekte Beschreibung der jeweiligen Evolutionsmechanismen gelegt haben. Als besonders interessant empfinde ich auch, dass Junker/Hoßfeld in ihrem Buch auch gesondert die Rolle der deutschen Forscher in Geschichte der Entwicklungsbiologie und auf die Reaktion der deutschen Biologen auf die Evolutionstheorie behandelt haben. „Die Entdeckung der Evolution" eignet sich hervorragend, wenn man einen Eindruck von der Entwicklung der Evolutionstheorie und der Vielfalt der Vorgängertheorien (und der ‚gegnerischen' Theorien) gewinnen möchte.Lesen Sie weiter... ›
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Die Evolutionstheorie gilt heute nicht nur innerhalb der Biowissenschaften als anerkannte Tatsache. Innerhalb des Biostudiums wird Evolution vorausgesetzt, oft wird jedoch nur die heutige Theorie behandelt, der Prozess der Entwicklung des Evolutionsgedankens und frühere Theorien werden oft nur am Rande erwähnt. „Die Entdeckung der Evolution" gibt einen Überblick darüber, wie es überhaupt zur heutigen Evolutionstheorie kam. Angefangen mit den antiken Vorgängern (wie Lukrez) über die Entecker der Evolution (Lamarck, Wallace und Darwin) werden die Gedanken der „Evolutionisten" - aber auch ihrer Gegner - dargestellt. Es wird sehr sinnig gezeigt warum sich der Evolutionsgedanke letztendlich auch gegen den Willen der Gegner durchsetzen musste und wie es zur Entwicklung der modernen synthetischen Evolutionstheorie kam. Dabei haben die Autoren auch keine Scheu offen die zweifelhafte Rolle der Kirche in der Wissenschaft anzusprechen. Die verschiedenen Entwicklungstheorien werden leicht verständlich dargestellt, wobei die Autoren besonderen Wert auf die korrekte Beschreibung der jeweiligen Evolutionsmechanismen gelegt haben. Als besonders interessant empfinde ich auch, dass Junker/Hoßfeld in ihrem Buch auch gesondert die Rolle der deutschen Forscher in Geschichte der Entwicklungsbiologie und auf die Reaktion der deutschen Biologen auf die Evolutionstheorie behandelt haben. „Die Entdeckung der Evolution" eignet sich hervorragend, wenn man einen Eindruck von der Entwicklung der Evolutionstheorie und der Vielfalt der Vorgängertheorien (und der ‚gegnerischen' Theorien) gewinnen möchte.Lesen Sie weiter... ›
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Trotz Meinungsverschiedenheiten, die den Mechanismus der Evolution betreffen, ist Darwins Evolutionstheorie für die wissenschaftlichen Teilnehmer der Kontroversen "die" Erklärung für das Dasein alles Lebenden. Und es wird leidenschaftlich um die Verbesserung und Weiterentwicklung dieser Erklärung gestritten.
Nun. Leidenschaftlich ist dieses Buch nicht geschrieben. Eher kühl geschichtsbuchartig und den Leser für das Thema nicht begeisternd .
Wenn man aber sich mit der Evolutionstheorie bereits auseinander gesetzt hat und bereits interessiert liest, bietet "Die Entdeckung der Evolution" viele Deteils, sowohl wissenschaftshistorisch als auch ideengeschichtlich, die das Buch sehr lesenswert machen.
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