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Die Entbehrlichen

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: André Hennicke, Steffi Kühnert, Oskar Böckelmann
  • Regisseur(e): Andreas Arnstedt
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Lighthouse Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 15. April 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004MSBRIU
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sozialdramödie nach einer wahren Begebenheit um das Kind eines Unterschichtpärchens, dessen schwere Alkoholsucht für den Jungen ein tragisches Weihnachtsfest bedeutet.

Jakobs Vater Jürgen (André Hennicke) war schon wiederholt eine stinkende Alkoholleiche. Aber diesmal liegt er tatsächlich tot in der Wohnung und das an Weihnachten. Während er verwest, versucht der Junge (Oskar Bökelmann) aus Furcht, ins Heim gesteckt zu werden, den Anschein des Normalen zu wahren. So erzählt er weder der Oma (Ingeborg Westphal) noch der besten Schulfreundin Hannah (Kathi Hahn) davon. Denn die Mutter (Steffi Kühnert) liegt verletzt im Krankenhaus und ist auf Entzug. Also ist Jakob auf sich allein gestellt. Denn die anderen schauen lieber weg, besonders die naive Oma. Nur Hannah sorgt sich um ihren Freund, der in der Schule als Schmuddelkind verrufenen ist….

VideoMarkt

Weihnachten steht vor der Tür. Jakobs Vater ist ein aggressiver Alkoholiker, seine Mutter ist gerade auf Entzug im Krankenhaus. Da liegt der Vater eines Tages als echte Alkoholleiche in der Wohnung. Aus Angst, ins Heim gesteckt zu werden, versucht Jakob den Anschein des Normalen zu wahren. Er erzählt weder der Oma noch der besten Schulfreundin Hannah vom Tod des Vaters.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Sebastian Janeck TOP 1000 REZENSENT am 29. April 2011
Format: DVD
Nach einer wahren Begebenheit erzählt "Die Entbehrlichen" die dramatische Geschichte des elfjährigen Jakob, der seinen Vater tot in der elterlichen Wohnung findet. Aus Furcht ins Heim gesteckt zu werden, tut er alles, um die Fassade aufrecht zu erhalten. Er geht zur Schule, besucht seine alkoholkranke Mutter im Krankenhaus und erzählt der trinkfesten Oma, sein Vater sei auf einer Schulung. Einzig seine Freundin Hannah weiß um seine Not und hilft ihm...

Aus Jakobs Sicht schildert Regisseur Andreas Arnstedt die Ereignisse in seinem Regiedebüt, in dem er Vergangenheit und Gegenwart nahtlos verzahnt. Daraus ergeben sich assoziative, handwerklich sehr reife und atmosphärische Szenerien. Dokumentarisch, sozialrealistisch, aber auch mit rotzigem, politisch unkorrektem Humor und eigenem Charme zeichnet Arnstedt die Erlebnisse einer Familie beim unaufhaltsamen Sozialabstieg auf. Arnstedt gelingt ein ganz eigener Stil, die seinen Film einer chancenlosen Familie prägt.

Die Wohnung eine Müllhalde, der Vater ein arbeitsloser asozialer Grobian mit unberechenbaren Gewaltausbrüchen, die Mutter verzweifelt alkoholkrank und Jürgen gnadenlos ausgesetzt. Deshalb machen die altkluge, schlagfertige Art des Jungen und ein sensibler, heiterer Grundton die Misere hoffnungsvoll. Dazu kommt ein Holocaust-Überlebender, der in der verschneiten Gartenlaube sitzt. Dadurch - und durch einige überzeichnete Nebenfiguren - gewinnt Arnstedts Film einen absurd-komischen Drall, der Negatives abfedert.

Derweil leistet die gesamte Darstellerriege Beeindruckendes. Allen voran Oskar Bökelmann, er verkörpert Jakob, gelingt den Schauspielern ein starkes Spiel.
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Format: DVD
Es ist ein großer Wurf, wirklich ein ganz großer Wurf der dem gesammten Team von "Die Entbehrichen" gelungen ist. Das zeigen nicht nur die 26 Preise die der Film bisher verdient bekommen hat, das zeigt der Film selber. Ein Regisseur (Andreas Arnstedt) der seinen Schauspielern nicht nur vertraut, sondern ihnen auch die Zeit gibt Situationen, Haltungen zu entwickeln. Und diese Schauspieler (S. Kühnert, I. Westphal, A. Henicke und alle anderen auch) nutzen die Gelegenheit. Sie können was sie zeigen und sie zeigen was sie können. Menschen darstellen, die in erschreckender Weise hier neben uns, unter uns leben. Die wir im Supermarkt sehen und wegschauen wenn die Hand den Kopf des Kindes trifft. Weil es ja eine private Angelegenheit ist, wie man miteinander umgeht, oft sogar umgehen muß. Die Umstände sie sind eben so. Und doch trifft was ich sehe, es trifft tief obwohl ich weiß wie man das erzeugt, erspielt. Und es lässt mich mehr als berührt und aufgewühlt aus dem Film ins Leben gehen, dem ich ja eben begegnet bin. Wenn ein Film wie Die Entbehrlichen so berührt und über seine Dauer hinaus Fragen aufwirft denen man nicht entkommt, außer durch Ignoranz, dann ist es ein wahres Kunstwerk. Ich kann jedem Empfehlen sich diesen Film anzusehen, ihn weiter zu reichen, bekannt zu machen und ihm den Platz in Deutschland einzuräumen der ihm zusteht. Ganz oben, in Augenhöhe. Danke allen die daran beteiligt waren.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Randständige können einfach in die Ecke geschoben werden: faul, gewalttätig, dumm, Säufer usw. Diese Klischees will der Film nicht in Frage stellen, aber er zeigt wie sie mit diesen Einschränkungen leben.

Es ist wohl dem Kinderdarsteller Oskar Bökelmann zu verdanken, dass ich diesen Film grossartig finde. Das Drehbuch für diese Rolle ist exzellent und vor allem sehr gut umgesetzt. Er tritt wie ein Sozialfallkind auf, etwas schmuddelig und schlecht in der Schule. Er ist ein Aussenseiter, keiner den man gerne in die Arme schliessen würde. Trotz diesen Eigenschaften hat man ihn lieb. Wirklich eine meisterhafte schauspielerische Leistung.

Sehr erstaunlich sind die menschlichen Fähigkeiten des Jakob Weiss. Sein Vater ist arbeitslos, aggressiv, unberechenbar, rechthaberisch und wohl anscheinlich „selberschuld*, dass er keine Arbeit hat. Seine Mutter ist mit der Situation vollständig überfordert. Die Grossmutter will die Wahrheit nicht kennen und der Grossvater ist senil. Zwischen diesen schwierigen Personen bewegt sich Jakob sehr einfühlsam. Ganz beeindruckend ist die Liebe zu seinem Vater, obwohl er alles andere als der Vorzeigevater ist. Jakob bleibt Mensch und lebt die christlichen Werte, obwohl er die Arschkarte gezogen hat. Ich erinnere mich an biblische Szenen.

Die Dramaturgie des Filmes ist hervorragend. Er setzt Rückblenden einerseits aus „glücklichen“ Zeiten und andererseits die Geschichte des Todes des Vaters verständlich ein. Man versteht, wieso der Vater sich nicht ins Arbeitsleben einleben kann und wieso er gestorben ist.

Hervorragend sind die schauspielerischen Leistungen aller beteiligten Personen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein großartiger Film!!! Regiedebutt des Schauspielers Andreas Arnstedt, in dem er ein Thema hinter den Türen unserer Nachbarschaft aufgreift, die wir im allgemeinen nicht annehmen, und auch nicht sehen wollen. Nach einer Wahren Begebenheit, hier zumeist aus der Perspektive des Kindes inszeniert. Ein Film der mit einfachen Budget hervorrragend gedreht ist, mehr als zum Nachdenken auffordert und natürlich auch unter die Haut geht. Weiter so Andreas!!
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